KTM 790 Adventure 2019 - kleiner Fahrbericht

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  • Also das halte und ich bei der MT07 für Abuse, untertouriges Fahren, und will es sicher nicht. Um sowas zu vermeiden gibts ja gerade ein Schaltgetriebe.

    Dass genau dieses Argument des untertourigen Fahrens gegen KTM benutzt wird, wundert mich. Man kann da sicher Ölverbrauch, Motorschäden, Laufgeräusche, was auch immer ins Feld führen, aber wenn ich einen Motor untertourig nudeln will, ist das irgendwie kein greifbares Argument gegen KTM. Gut fahren tun die i.d.R. schon.

    Also 50 im 5ten oder 60 im 6ten macht meine MT07 ohne Gemecker?! Beschleunigen braucht man mit 60 im 6ten zwar nicht mehr, aber für die konstante Bummelfahrt reicht es aus.

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  • Sicherlich auch individuelles Gefühl, aber sowas mache ich im Hinblick auf eine lange Motorhaltbarkeit nicht, weil die Lager sehr belastet werden. Ohne Gas ausrollen ist wahrscheinlich kein Problem, aber alles andere derartige in höheren Gängen unterlasse ich. Tacho 80 im 6. unterschreite ich nicht bewusst. Tacho 60 wäre bei mir 4. Gang, generell 3000rpm unteres Limit in den höheren Gängen und eine definitiv schüttelfreie Fahrt. Ich verkaufe meine Fahrzeuge irgendwann gebraucht, und das berücksichtige ich bereits beim Betrieb.

    Dafür hat man ein Schaltgetriebe.


    Hondas DCT ist absolut genial, ich bin es selbst vier Jahre gefahren. Also wer nicht gern schaltet, go for it! Dann ist man diese Sorge los.


    Und was den KTM Motor angeht: da wird man halt einfach passend schalten müssen. Dann fährt der sicher gut. Wenn er hält...

    *** fahren und fahren lassen ***

  • Also meinem persönlichen Verständnis nach hat der Motor die höchste Last bei seinem höchsten Drehmoment zu tragen, d.h. 6500 U/Min mit Vollgas. Freilich ist es nicht gut wenn man untertourig so beschleunigt, dass sich alles schüttelt, aber wer macht das schon? Ich fahre im größtmöglichen Gang, sodass kein Geruckel auftritt und so, dass das Motorrad möglichst leise ist, wenn ich mit konstanter Geschwindigkeit fahre. Gerade innerorts finde ich das hilfreich, weil man so möglichst wenig Lärm verursacht. Das hat dann mit einer sportlichen Fahrweise auf der Landstraße aber nichts gemein.

  • soange es nicht ruckelt und rupft ist es m.E. nicht untertourig und schädlich (wir reden ja nicht von Dauerbetrieb so).

    Meine Tracer gleitet bei 60-65 im 6 einfach über die Straße, völlig ruhig, einfach schön.

    Logischerweise gibt man da nur sanft Gas und reist den Hahn nicht auf. Will man beschleunigen schaltet man 1-2mal runter und ab geht die Post.

    Nicht unter 3000 Touren gehen kann ich nicht nachvollziehen, aber dürfte genauso wenig schaden....

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • Hallo zusammen,


    also bei einem Einzelzylinder ist es absolut tödlich untertourig zu fahren. Bei einem Langhuber noch tödlicher, als es bei einem Kurzhuber wäre.

    Die Kurbelwelle wird hier "stoßartig" durch die Anzahl der Explosionen im Brennraum in Bewegung gehalten.

    Ausser beim Warmfahren bei einem luftgekühlten Motor, sollte immer ein gesundes Drehzahlniveau erreicht sein.

    Je mehr Zylinder der Motor hat, desto verteilter treffen die Explosionen auf die Kurbelwelle und das oben bereits erwähnte "Dahingleiten" stellt sich ein.

    Das besondere Geheimnis des Yamaha CP2 Motors ist eigentlich die Position der Pleuel auf der Kurbelwelle, die den Motor

    drehmomentstärker machen, als es bei einem normalen 700 ccm Motor als Gleichläufer oder Gegenläufer der Fall wäre,


    Grüsse

    "Einzylinder"

  • einzylinder danke für die Ausführungen, aber was wollen mir diese Worte in meiner Tracer-Praxis sagen?

    Wenn ich nun mit 60-65 gleite, wie gesagt ohne rupfen, ruckeln. stampfen, poltern usw. und da auch nur zart Gas gebe: ist das nun untertourig und schädlich? Im Handbuch steht nur, man soll Drehzahlen über 10.000 vermeiden aber nicht, welche man nicht unterschreiten soll und welche dann tatsächlich schaden.

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • Diese Theorie, dass man nicht untertourig fahren soll, ist schon ziemlich alt und stammt aus einer Zeit, als die Ölpumpen auf der einen Seite bei niedrigen Drehzahlen noch wenig Druck aufbauten, auf der anderen Seite aber die Motoren gerade bei niedrigen Drehzahlen schon sehr viel Drehmoment auf die Kurbelwelle wuchteten. Beides ist heute längst nicht mehr in diesem Maße der Fall, mit untertourigem Fahren macht man normalerweise bei Gebrauchsmotoren nichts mehr kaputt.


    Etwas anders liegt die Sache bei ausgewiesenen Hochleistungsmotoren mit wenigen Zylingern und noch weniger Schwungmasse, wie sie z.B. bei KTM gerne verbaut werden. Hier führen niedrige Drehzahlen dazu, dass die gesamte Kraftübertragung sehr hoch belastet wird. Der Grund dafür liegt in den bei solchen Motoren typischen Drehzahlschwankungen, die bei kleinen Drehzahlen und hoher Last (als viel Gas) während jeder einzelnen Umdrehung auftreten.


    Man erinnere sich: bei einem Einzylinder wird nur alle zwei Umdrehungen gezündet. Dabei wird die Kurbelwelle für knapp eine halbe Umdrehung beschleunigt. Während der restlichen 1.5 Umdrehungen wird die Kurbelwelle wieder langsamer - und dies um so mehr, je kleiner die Schwungmasse ist. Daher rührt bei vielen Sportmotoren auch das Schlagen der Kette und das Klappern aus dem Motor/Getriebe, da setzt sich diese ungleichförmige Bewegung der Kurbelwelle bei niedrigen Drehzahlen im gesamten Antrieb durch.


    Auch wenn bei unseren 700ern die Motoren selbst bei 2000 Umdrehungen noch nicht hörbar leiden, muss man sich natürlich trotzdem fragen, wofür das eigentlich gut sein soll, ständig bei allerniedrigsten Drehzahlen außerhalb des Wohlfühlbereichs eines Motors herum zu fahren. Denn so richtig schön rund läuft auch der CP2 noch nicht bei diesen Drehzahlen und genau dafür haben wir ja auch ein 6-Gang Getriebe verbaut. Außerdem liefert der Motor ja bei derartig niedrigen Drehzahlen nur sehr wenig nutzbares Drehmoment, sodass man in der Praxis nicht mal eben aus dem Handgelenk satt beschleunigen kann, ohne vorher ein paar Gänge runterzuschalten. Und wer sich mal diese Muscheldiagramme für den spezifischen Verbrauch genauer ansieht, wird feststellen, dass man mit dieser untertourigen Fahrweise nicht einmal Sprit spart.


    Dieses Herumtuckern ist also, zumindest auf einem modernen Mopped mit wenigen Zylindern, eher eine vom vielzylindrigen Auto übernommene Angewohnheit - schonen kann man seine MT07 damit nicht und weniger verbrauchen wird man auch nicht.

  • Kurvensucher danke, erklärt einiges, die meiste Zeit "gleite" ich nicht, wir reden hier also nicht von ständigem rumtuckern bei 2000U/min.

    Bei 60-65km liegen bei bei mir knapp über 2500U/min an, also von der einzigen genannten Mindestdrezahl nur knapp entfernt. Von daher ist es für mich ok. In der Praxis "rutscht" man doch relativ schnell Richtung 80.

    Das mit dem Sprit fahren kann ich bestätigen, ich brauche beim rumbummeln genauso viel oder wenig als beim "normalen" fahren (schalten ab 4-5000 und knapp 90 auf Landstraße). Richtig "speed" habe ich noch nie länger gemacht, weshalb ich immer um die 3,5l brauche, das letzte mal sogar 3,3. Aber damit kann man zackig unterwegs sein (sprich keine Warnweste als Wanderbaustelle, war der gut...).

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • ...........

    Ready to Race wie es im Vorspann auf dem Display angezeigt wird.)

    "Ready to Repair" ist richtig :-)


    anbei ein paar Bilder von 690er Motor B.J. 2012 mit 21tkm

  • einzylinder danke für die Ausführungen, aber was wollen mir diese Worte in meiner Tracer-Praxis sagen?

    Wenn ich nun mit 60-65 gleite, wie gesagt ohne rupfen, ruckeln. stampfen, poltern usw. und da auch nur zart Gas gebe: ist das nun untertourig und schädlich? Im Handbuch steht nur, man soll Drehzahlen über 10.000 vermeiden aber nicht, welche man nicht unterschreiten soll und welche dann tatsächlich schaden.

    Ergänzung, ohne jegliche Bewertung:

    Im Handbuch gibts Schalthinweise

    Shift up points:1st 2nd: 20 km/h (12 mi/h)

    2nd 3rd: 30 km/h (19 mi/h)

    3rd 4th: 40 km/h (25 mi/h)

    4th 5th: 50 km/h (31 mi/h)

    5th 6th: 60 km/h (37 mi/h)

    Shift down points:

    6th 5th: 45 km/h (28 mi/h)

    5th 4th: 35 km/h (22 mi/h)

    4th 3rd: 25 km/h (16 mi/h)

  • Selbst mit meiner Monster 821 konnte ich im vierten mit 50-60 fahren, ohne das sie herum zickte.

    Gut, zum Honk hab ich wegen dem lauten Auspuff sowiso gemacht.


    Gruß Dirk

    Ja mit der 821 geht das, probiere das mal mit der 1200 Monster aus:lachen

    :bier :rocker :D :freak

  • glatt übersehen.. jetzt nachgeschaut und auf Anhieb gesehen. Handbuch lesen ist nicht angeboren, aber erlernbar....

    Hier steht auch vom 5. in den 6. Gang bei 60km/h, als Empfehlung halte ich das für ziemlich "verfrüht". Falls mich jemanden fragen würde, dann hätte ich gesagt, so um um die 80.

    Gestern auf der Ausfahrt mit 80 auf der Landstraße wieder "gleiten" lassen. Lange gebraucht bis ich merkte, daß ich noch den 5. drin habe.

    Der Motor ist einfach erstaunlich, der läuft irgendwie immer rund und nervt bei keiner Drehzahl.

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • "Charakterlos! Langweilig! Emotionslos!"

    genau das war mein erster Gedanke, als ich von der XT500 auf die (damals) neue 350er gesessen bin: das ist ein Ladyshave aber kein Moped. War zwar schneller und besser, aber eben irgendwie tot ...

    Es sei dem Alter, den Plomben, Nierensteine und der Brille mit Hörgerät geschuldet, daß man sich etwas weniger Emotionen und vor allen Dingen Vibrationen gönnt!

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • "Charakterlos! Langweilig! Emotionslos!"

    ...und viel zu teuer, 3000 Euro max.!



    Oder Spaß beiseite, ich habe hier nirgendwo geschrieben, dass ich 60 km/h im 6ten Gang fahren will. Ich fahre die kleine XSR700 im 4ten Gang bei 50 km/h und das weil es geht.


    Der Motor läuft mit 3000 U/min sauber rund und hat schon ordentlich Tusche auf dem Füller um auch beim Gasaufziehen in den Asphalt zu treten. Jetzt lernen wir aus den ganzen Testvideos zur Tenere, dass die Sekundärübersetzung etwas kürzer ist. Und das wird am Ende des Tages der große rundumsorglos Punkt sein. Mit ruhiger, unaufgeregter Drehzahl durchs Gelände schrauben, eher einen Gang höher als zu niedrig gewählt. Dann bei einem Hindernis kurz gelupft, Hindernis passiert und weitertuffeln.


    Und eigentlich war es auch nur das was ich an der 790er "Adventure" getestet habe. Fuhr mit Drehzahlen unter 4k noch artig rund. Nur beim Anreissen kam nichts. Klar brauche ich dann einen Satz elektronischer Helferlein. Fahre dann von Hause schon mit hektischen 5 bis 6 k Umdrehungen durch die Gegend, und jeder Gaszucker lässt ein Infernal losbrechen, dass erstmal elektronisch wieder eingeregelt werden muss.


    Sind wir beim Zitat, voll Charakter, voll nicht langweilig und sowas von Emotion. Unterhosenwechsel eingeschlossen, wenn mal wieder das Gas klemmt.

  • Danke für den Handbuch Hinweis. Mich würde es sehr wundern, wenn das Ding bei 60 im 6. Gang nicht zu wummern beginnt, also man die Motorschläge im ganzen Fahrzeug spürt (nicht die Motorvibrationen). Da kriegst du hohe Spitzenbelastungen an die bewegten Motorteile und den Sekundärantrieb, und das unterlasse ich. Daß die höchste Belastung im Bereich der Nenndrehzahl auftritt, bezweifle ich stark. Dort läuft der Motor im Optimalbereich (die Drehzahl geht ja direkt in die Leistung ein) und hat den besten Wirkungsgrad. Die höchsten punktuellen Belastungen auf die Lager kriegt man aus meiner subjekktiven Laiensicht eben dann, wenn der Motor in einem ineffektiven niedertourigen Bereich läuft. Da spielen vermutlich auch die Steuerzeiten, sowie die "Ventilüberschneidung" eine Rolle, die bei niedrigen Drehzahlen halt alle nicht gut passen. Warum sollte man den Motor so nudeln? Gibts da einen einzigen vernünftigen Grund?

    Christian innerorts (und auch ausserorts) fährt man auch in gesunden Gängen sehr lärmarm, dazu muss man das Ding nicht nudeln. Eine weitere Stärke der MT-07.

    *** fahren und fahren lassen ***

  • genau das war mein erster Gedanke, als ich von der XT500 auf die (damals) neue 350er gesessen bin: das ist ein Ladyshave aber kein Moped. War zwar schneller und besser, aber eben irgendwie tot ...

    Es sei dem Alter, den Plomben, Nierensteine und der Brille mit Hörgerät geschuldet, daß man sich etwas weniger Emotionen und vor allen Dingen Vibrationen gönnt!


    Hihi, ich habe bei meiner XT350 seinerzeit die Ausgleichswelle rausgeschmissen, um bei Massenstarts wenigstens mitzukriegen, dass der Motor läuft.

    Klar hätte ich mich drauf verlassen können, dass sie eigentlich beim ersten Tritt da war, aber wenn um dich herum die Hölle losbricht, dann war mir eine kleine Rückmeldung über die Vibration als Lebenszeichen schon lieb.

  • Hihi, ich habe bei meiner XT350 seinerzeit die Ausgleichswelle rausgeschmissen, um bei Massenstarts wenigstens mitzukriegen, dass der Motor läuft.

    Klar hätte ich mich drauf verlassen können, dass sie eigentlich beim ersten Tritt da war, aber wenn um dich herum die Hölle losbricht, dann war mir eine kleine Rückmeldung über die Vibration als Lebenszeichen schon lieb.

    saugut! Wußte nicht, daß sowas geht, aber bevor ich auf solche Ideen gekommen wäre, war sie platt: hatte Sand gezogen, der LuFi war den Anforderungen nicht gewachsen und ich merkte das zu spät.

    wer den Seitenständer sucht hat aufgehört zu fahren:lachen

  • Danke für den Handbuch Hinweis. Mich würde es sehr wundern, wenn das Ding bei 60 im 6. Gang nicht zu wummern beginnt, also man die Motorschläge im ganzen Fahrzeug spürt (nicht die Motorvibrationen). Da kriegst du hohe Spitzenbelastungen an die bewegten Motorteile und den Sekundärantrieb, und das unterlasse ich. Daß die höchste Belastung im Bereich der Nenndrehzahl auftritt, bezweifle ich stark. Dort läuft der Motor im Optimalbereich (die Drehzahl geht ja direkt in die Leistung ein) und hat den besten Wirkungsgrad. Die höchsten punktuellen Belastungen auf die Lager kriegt man aus meiner subjekktiven Laiensicht eben dann, wenn der Motor in einem ineffektiven niedertourigen Bereich läuft. Da spielen vermutlich auch die Steuerzeiten, sowie die "Ventilüberschneidung" eine Rolle, die bei niedrigen Drehzahlen halt alle nicht gut passen. Warum sollte man den Motor so nudeln? Gibts da einen einzigen vernünftigen Grund?

    Christian innerorts (und auch ausserorts) fährt man auch in gesunden Gängen sehr lärmarm, dazu muss man das Ding nicht nudeln. Eine weitere Stärke der MT-07.

    Sie "wummert" nicht bei 60kmh im 6ten Gang, du hast ja selbst eine MT also probiere es doch einfach mal aus. Ich behaupte nicht, dass die höchste Belastung bei Nenndrehzahl (9000 U/min, dann wenn sie 75PS bringt) auftritt, sondern bei 6500 U/min, also wenn das größte Drehmoment anliegt. Ansonsten wurde von mir schon alles gesagt, wir drehen uns im Kreis.


  • Die Mai Zahlen sind raus. Platz 27 mit kumuliert 564 Stück. Zahlen sind hierher: https://www.bikeundbusiness.de/database_bike/


    Insgesamt war der Mai ein schwacher Monat, bzw. nach März ging es mit April und Mai nur bergab. Man könnte fast meinen, die großen Verkäufe sind bereits gemacht. Oder andersherum, die Bereinigung um Vorführer macht uns eh keiner und jetzt sind wir im normalen Verkauftrubel.


    Die normale Duke 790 (1.137 Stück) oder die beiden Supermotos SMC690 und Husqvarna 701 (knapp 1.400 Stück zusammen) verkaufen sich z.B. in ganz anderen Regionen. Da kann KTM den Einzylinder noch lange nicht tot schreiben.


    Für alle die über eine 790 "Adventure" nachdenken würde ich fast behaupten, einen Moment abwarten, die nächste riesen KTM Rabattaktion kommt bestimmt.