Beiträge von hombacher

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    ...etwas schwer Deinen Beitrag zu verorten.


    Wodrauf beziehst Du Dich, meinst Du den Steuerettenspanner? Woher weisst Du von einem generellen Problem? Und vor allem von welchem Geräusch redest Du? Das der Antriebskette, der Steuerkette, dem Auspuff oder einem allgemeinen Betriebsgeräusch, welches durch den Verbrennungsmotor kreiert wird?

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    Das ist für mich Rost an einer Auspuffanlage. Und die auf den Bildern dargestellte Anlage ist neu! Ich werde in der Garage mal drauf achten, aber das an Deinem Dämpfer halte ich ich wie vor für die normalen Anlaufspuren beim Edelstahlschweissen.



    Was aber leider nicht zu verhindern ist, wenn Salz in der Landschaft ist, dann ist es auch auf dem Motorrad. Und diesen Salzangriff sieht man ein Kradleben lang. Da darf mir jeder Frühstarter hier was anderes erzählen, ich glaube ihm nicht.

    Allenfalls Inselbewohner, die haben ihre Mittel, wenn sie ein Motorrad aus dem Laden rollen. Das sind die üblichen Pflegeprodukte, wie ich sie auch im Yachtshop finde.

    Ja, zumteufel, warum schreibst Du nicht direkt rein, was Du möchtest? Für den ungeübten Leser ist es sehr schwierig Deine Beiträge zu verstehen. Auch sehr schwierig zu erkennen, aus dem Geschriebenen das herauszulesen, was Du Dir denkst.

    Hö?



    Feine Vorstellung, hast Dir ja angenehm Mühe gegeben. Aber wie auch immer, hast Du schonmal bei Deiner 2014er MT-07 hingeschaut? Was schätzt Du, wie die Abmessungen sein könnten?


    Dafür, dass dort kein Gewinde vorhanden ist, an der Motorradschwinge...

    ...der Schalldämpfer bzw. Sammler, da wo die Halterung ist, die ist doch aus Edelstahl gefertigt. Ich vermute mal das stammt von der günstigen Fertigung, dass dort nicht mehr nach Hitzeeinwirkung nachgearbeitet wurde.


    Somit war das schon bei der neuen Maschine im Laden. Abhilfe wäre mal eben mit einer Edelstahl-Stahlwolle drüber zu gehen, oder wenn der Schaum nicht stört, mit Akopatz, oder wie das heisst.

    ...und bevor der Eimer von KTM nach gelungener Probefahrt sein eigenes Thema bekommt: Meine Fresse ist das Dingen klein.


    Stand zuletzt nur die "Adventure" R im Verkaufsraum, hat sich nun noch eine ohne alles dazugesellt. Jetzt auf dem Seitenständer und nicht gerade eingespannt, wie auf den Messen, ist das nur ein kleines Motorrad.


    Zuerst dachte ich, ich wäre gewachsen, als ich neben der Duke 790 rüber zur "Adventure" schaute. Aber ich erinnerte mich an meine Fahrt im letzten Jahr, wie ich die Duke 790 als Brett abgespeichert hatte. Das Krad klein in der Höhe zum Aufsitzen, vom Gefühl aber meine Kindheitserinnerungen, als kleiner Junge auf einem Surfbrett sitzend. Wenig Verbindung zum Krad, nur einfach drauf.


    Und jetzt dieser österreichische Traum in billigem weissen Plastik. Hat enorme Ähnlichkeit wie die alten Einzylinder GSen (sorry mmo-bassman ) aber die Vorgänger Deines Modells waren an Hässlichkeit teils kaum einzuholen. Mal als Rettungskapsel zu einer 1200er GS gekauft, oder auch als Hinterherbummelteil für die kurzbeinige Holde, liefergelegt mit abgespeckter Sitzbank, sahen die Dinger aus wie eine Banane, oder wie nach einem Auffahrunfall.

    Und genau so sieht die "Adventure" auch aus. Wäre nicht der Scheinwerfer im Vaginaldesign, oder hätte sie noch so einen Schnabel, ich könnte meinen, die Maschinen stammen aus der selben Feder.

    Nun denn, mehr zu dem Dingen, wenn ich sie mal gefahren bin. Bislang gibt es ja nur gemeldete Defekte wegen kaputter Tankanzeige oder falscher Tachoeinheit. In Gedenken an die ganzen Neubesitzer,


    Gruss

    hombacher

    ...gerade mit Yamaha telefoniert: Sie werden darüber nachdenken, ob sie die neue Tenere 700 komplett mit Torxschrauben ausstatten werden, weil ein älterer Mensch aus DE, mit einer fast so alten wie wertvollen 650er GS es lieber hätte.



    Aber im Ernst, wie schon andere hier gesagt, die neue Tenere passt sehr gut ins Preisschema, ist im Vergleich zu anderen Motorrädern günstig, aber dafür qualitativ angemessen umgesetzt. Tracer und MT haben den üblichen Schraubensalat, da wird wegen der neuen Tenere nichts neu erfunden. Ich sehe da keinen Mangel drin, zumal ich altersbedingt den Selberschraubanteil erheblich zurückgefahren habe.

    ...ich schreibe einfach noch ein paar Nachtgedanken hier dazu, es scheint wohl einen größeren Bedarf zu geben...



    Zum Anfang, macht Euch am Anfang mal einen eigenen Gedanken zu http://www.motorradbekleidungsverleih.de . Ich kenne die Dame (so glaube ich) aus lange vergangenen Tagen. Ich stehe mit ihr in keiner Beziehung, noch verfolge ich eigene wirtschaftliche Interessen. Sie hat über all die Jahre bei den Großen in der Motorradbekleidungsbranche gearbeitet. Nebenbei hat sie auch eine persönliche Beratung zum Bekleidungskauf als Dienstleistung angeboten. Wer also in der Gegend wohnt, einfach mal die Dame kontakten.

    Das war auch der Ansatz, warum ich das Internet nach ihr soeben befragte. Ich sehe hier ein schlimmes grundsätzliches Problem, dass trotz Interesses am Thema, eine gepflegte Ahnungslosigkeit oder Unsicherheit vorherrscht. Dieser kann aber nicht abgeholfen werden, wenn drei Leute zu einem Produkt dann schreiben, das ist gut - siehe Produktbewertungen auf den Onlineplattformen.


    Denn um diese Beurteilung sinnvoll zu nutzen, muss man doch vorher wissen, was man möchte. Oder liege ich da so vollkommen falsch?

    Grundsätzlich nett, wenn hier einer reinschreibt mein XY Helm ist toll, oder meine QRS Jacke ist prima und so bunt, aber welchen Wert hat dies bei genauer Betrachtung?

    Zum Grübeln: Wieviel Motorradbekleidung kauft sich der durchschnittliche Kradfahrer? Und wieviel Erfahrung zum Kauf (geschweige denn zu den Produkten) wird er machen/haben, wenn er sich alle zehn bis zwanzig Jahre mal eine Garnitur kauft?


    Weiter zur Schwierigkeit: Es gibt sie, die Supermärkte oder Diskounter in der Motorradbekleidung, ich nenne sie die großen Drei (Louis, Polo, Gericke) und vielleicht noch ein paar andere, keinere Ketten. Früher kam der gut sortierte Motorradzubehör- und Bekleidungsladen mit zwei, drei starken Marken aus und als Interessent konnte man entsprechend so einen Laden anfahren, wenn man sich auf bestimmte Marken festgelegt hatte. Sei es aus eigener Erfahrung oder vielleicht aus dem Hörensagen.

    Die großen Drei sind über die Jahre größer geworden, ihr Angebot verbreitert und haben am Markt einen gewaltigen Schaden angerichtet. Zum einen die damalige Goldgräberstimmung bei Investoren, siehe dazu die Finanzierungseskapaden von Gericke und Polo einschliesslich deren Insolvenzen. Ende vom Lied, noch heute leiden kleine Motorradhändler unter den versauten Kreditrahmen und erforderlichen Kreditlinien, da Banken in der Wahrnehmung Polo/Gericke/Investor gleich mit Yamaguzzimoto um die Ecke setzen.


    Die großen Drei haben teils Eigenmarken entwickelt, die auch hier und da in dem einen oder anderen Modell inzwischen ihre Qualität haben können. Ansonsten bieten sich heute solche Märkte an, um grundsätzlich ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich Sachen anfühlen können, wie Bekleidung ausgeführt und ausgestattet sein kann. Das meine ich wörtlich, anfühlen, tasten, streicheln und walken. Ein Gefühl von Material auf eigenem Körper zu bekommen. Sie eignen sich in meinen Augen nicht dafür, wenn man unsicher ist, sich dort gleich komplett einkleiden zu lassen.


    Dafür ist noch immer der kleine Zubehörladen am Besten geeignet. Nur der ist leider rar geworden. Auch wenn jetzt alle Onlinekäufer reumütig auf den Boden schauen, ist aber so. Außer wenig, haben die den Nachteil, dass sie eben die begrenzte Auswahl haben. Aber schiere Auswahl macht auch nicht glücklich, siehe oben. Daher noch eine Möglichkeit zum Ansatz:


    Ich weiss was ich will! Je nach Ansatz in der Bekleidung kann ich in den Fachorganen recherchieren. Wird es Straße/Sport, schaue ich in die entsprechenden Motorradzeitungen, immer mal wieder wird dort eine Bekleidung im Detail verglichen oder getestet. Gleiches gilt für Abenteuer/Reisen oder noch anders, für die legere Zivilbekleidung mit Schutz in Custommagazinen stöbern oder suchen, was die Südeuropäer da anbieten.


    Mit dem Fokus auf ein Produkt kann ich dann losziehen, um mir dieses zu beschaffen. Und meinetwegen kann es dann auch bei den großen Drei am Haken oder Online angeboten werden.


    Sachen kosten, ähnlich wie im Leben, wird es auch so sein, dass Motrradbekleidungssachen eben Geld kosten. Ich freue mich über jedes Schnäppchen, aber gefühlt gibt es sicherlich so ein paar Größen, zu denen Abweichungen eher kritisch als freudig gesehen werden sollten:


    Funktionswäsche: Garnitur ab 20 EUR (siehe Angebote bei den Diskountern Lidl, Aldi etc.), ansonsten gilt der genannte Preis eher für ein Teil,


    Fahreranzug: ab 500 EUR, Verteilung etwa 300 EUR Jacke, 200 EUR die Hose, nach oben gibt es keine Grenzen, alles was darunter liegt, sollte genau verglichen (Fühlen, Anziehen, Produkttests) werden, auch mal mit dem teureren Teil daneben.


    Generell gilt aber, das Teil sollte passen, in meinen Augen ohne Winterwattierung sollten alle Protektoren am Platz sitzen, der Anzug sollte anliegen und sich mit einem Reißverschluss verbinden lassen. Für Jacke und Hose sollten verschieden Größen mischbar sein, da nicht jeder eine 36 umherträgt.

    Anliegen bedeutet, eine, maximal zwei Lagen Funktionswäsche und der Anzug darüber.


    Helm: um die 300 EUR, wesentlich weniger sollte es nicht sein, aber auch ein Helm um die 500 bis 1000 EUR macht nicht glücklich wenn er nicht passt, oder bei Regen reinsifft.


    Stiefel: Auch wenn es anderes an Modellen gibt, für mich heissen die Dinger noch immer Stiefel und sollten wenigstens wadenhoch sein. Ergibt sich einfach daraus, dass die Hose hochrutscht und der Stiefel die Lücke schliesst. Nackte Knöchel gehören ebensowenig zum Radschuh, wie Schuhbänder.

    Abgedeckte Reißverschlüsse, Protektoren und wenn möglich wasserdicht, das hilft dann über viele Jahre Kradvergnügen. Investition um 200 EUR aufwärts.


    Handschuhe: wenigstens ein Paar, alles ab 50 EUR,


    Nierenschutz, Halstuch: gehört dazu, ggf. aus andrem Bekleidungsteil schon vorhanden, ansonsten ab 30 EUR ist man dabei,


    Rückenprotektor oder Schildkröte: In mancher Jacke schon vorhanden, oder nur als leere Tasche... Wie auch immer, am Ende wird sie aufgrund des Anschusses zur Hose eh zu kurz sein. Vielleicht gleich über so eine Schildkröte nachdenken, ab 50 EUR aufwärts.



    Das hat alles keinen Anspruch auf Vollzähligkeit, Richtigkeit oder sonstwas, ich habe eh keine Ahnung...

    Bei Roadbook- oder Enduroveranstaltungen wurde das Werkzeug am Mann auch immer weniger, als ich Japaner fuhr.


    Das mit der LC4 ist eine süße Erinnerung, heute würdest Du bei einer zivilen KTM ähnlich viel verschiedenes Werkzeug brauchen. Nur halt dass es dann da Torx, Innen- wie Außensechskant sind, klingt für den einen oder anderen vielleicht besser, ist es aber nicht. Drei Schrauben und drei verschiedene Werkzeuge, top gemacht!

    Wie es jetzt bei der EXC ausschaut, muss ich mir in Ruhe anschauen. An den Luftfilter komme ich schonmal ohne Werkzeug ran *Daumenhoch*

    "Mach mal Strecke" beim Rein- und Rausdrehen des Bremslichtschalters. So ein wenig hin- und herdrehen führt zu einem Ergebnis, der einem Wackelkontakt gleicht.


    Oder andersherum formuliert, ich halte einen defekten Bremslichtschalter um Welten unwahrscheinlicher, als eine fehlerhafte Justage, oder einen sonstigen Fehler wie aus dem Halter geplöppt, nicht frei beweglich zum Schalten oder ein anderes mechanisches Problemchen.

    ...owa, schon einmal in den Nachbarthread geschaut: Bekleidung ?



    Im Wesentlichen stolpern hier zu solcher Fragestellung die Kollegen rein und können berichten, dass Helm XY top ist, vielleicht auch cool, oder irgendwo mal total günstig war.

    Gleichermassen sieht das bei Bekleidung aus. Ob das hilft?



    Zum einen ist hier schon einiges im Bereich geschrieben worden. Sowohl die vorgenannten XY Typen, als auch allgemein gültige Hinweise zur Bekleidungsauswahl. Im Zweifelsfall kannst Du eh keinem glauben, bzw. bleibst gezwungen querzulesen und Dir Deinen Reim drauf zu machen.


    Wichtig ist, dass Du Dir in etwa im Klarem bist, was Du haben möchtest. Denn mit dieser Definition kannst Du in ein Ladengeschäft gehen. Ausgehend von Deiner Vorstellung hier im Forum, entspannt zur Eisdiele oder zum Strand, da hätte ich gesagt, nimm das, was der Kleiderschrank hergibt, dazu ein Paar Flip-Flops...

    Folgend Deiner Anforderung "das ganze Jahr" wird es schwieriger. Definiere jetzt Dein Budget, als Verkäufer würde ich Dir zu "das ganze Jahr"andrehen wollen, was der Laden hergibt.


    Mir fehlen sicherlich die absoluten Zahlen sowie Deine Definition, aber gehe einfach mal von um die 1 TEUR aus, die Du auf Bekleidung verteilen kannst. Je weiter, aber auch je spezieller das Einsatzfeld, desto teurer wird es.

    [..]

    Ich würde sagen ca 4db mehr sind in Ordnung. Der originale Pott ist ja schon sehr leise und ohne etwas (nicht zu viel) mehr Lautstärke würde man ja ab 60-70kmh eh keinen Unterschied mehr bemerken?!



    ...sehr geiles Argument. Und was ist mit der Umwelt, den anderen, den Mitmenschen? Denen ist es eigentlich egal, wie schnell Du bist. Diese alle auch schon gefragt, ob das so in Ordnung ist?


    Ich finde bedenklich, dass die vorgestellte Meßmethode einen Wert erbrachte der in etwa in den Papieren steht. Bei der Zubehöranlage ein Wert rauskam, der über dem eingetragenen Wert lag. Dies bei der neuen Anlage und nicht bei einem ausgebrannten Möhrchen. Somit bleibt der Verdacht, dass es verschiedene Qualitäten einer E4 Zulassung gibt, bzw. kaum nachgeprüft wird, ob eine Zubehöranlage die erforderlichen Werte erreicht.



    ...tja, als alter Yamaha Fahrer kann ich sagen, dass wenn ich eine wirklich haben möchte, ich gar keine Probefahrt bräuchte und ich sie so bestellen kann. Wenngleich ich mich auch auf die neue Tenere freue.


    Der Verdacht besteht immer und ausschliessen kann ich es nicht, dass bei mir eine gewisse Betriebsblindheit herrscht, aber ich habe beim Anblick der Tenere in Dortmund jetzt keine wirklichen Probleme gehabt. Im Wesentlichen, und das zeigen auch Deine Bilder weiter oben, sind die Art von Schrauben verbaut, wie sie man immer bei einer Yamaha an den entsprechenden Stellen findet. So wird auch zukünftig ein einfacher Lenkertausch Werkzeuge wie Kreuzschlitz, Sechskant und Innensechskant erfordern, war so und wird auch so bleiben. Sie sind nicht sonderlich billig, sind alle artig brüniert, korrodieren bei Salzfahrten und erfordern immer ein passendes Werkzeug. Kenne ich seit dreissig Jahren nicht anders.


    Generell besteht mein größtes Problem darin zu verstehen, wo aktuell das Yamaha Prob ist, die neue Tenere in die Verkaufsräume zu hieven. Wie es aussieht, ist die Maschine fertig. Wenngleich die gezeigten Modelle unheimlich schwer einzuordnen sind. Sprich ist das die finale Version. oder sind das Ausstellungshuren, wie sie als Wanderpokale herumgereicht werden.

    Wie schon weiter oben gesagt, nicht vergessen, Dortmund ist eine Händlermesse, Yamaha macht denen die Vorgaben und ein wenig Ausstellungsmaterial gibt es auch, hier in diesem Fall u.a. eine Tenere.

    Wichtige Messen wie Mailand zeigten gleich alle drei Farben und auch Teile aus dem zukünftigen Zubehör. Vielleicht auch nur Ausstellungsmaschinen, aber eben mit mehr Sorgfalt vorbereitet.


    Das Loch in der Schwinge, nun ja, erstmal sieht auf dem Detailbild die Schwinge wie ein Gussteil aus, beruhigend. Es scheint auch, dass sie Öffnung nach Außen zeigt, auch okay. Besser als ein Loch Innen, wo ein Stöpsel drin klemmt, der irgendwann unmotiviert in der Garage liegt.

    Handrad für die hydraulische Federvorspannung, ist das echt ein Problem? Wenn ich denke, wie oft ich an sowas drehe, sehe ich da keinen Nachteil, oder andersherum, keinen Vorteil für ein Krad, welches dies teuer irgendwohin gelegt hat.


    Und teuer ist auch der kleine GS Eintopf gewesen, das bitte nicht vergessen. Da wir gerade bei Preisen sind, ich finde die neue Tenere sehr gut im Preissegment eingeordnet. Liegt erkennbar über der Tracer, weil sie den entsprechenden Mehrwert bringt, oberhalb der Tracer, für eben den der es will. Teurer sind Fahrwerk, Räder, Rahmen sowie eine Ecke Anbauteile, wie man sie dieses Jahr nur an der Tenere findet.

    Bzgl. der Kabelverlegung sollte man heute tatsächlich nicht sorgen. Das macht Yamaha beim Verkaufsmodell schon richtig im japanischen Sinne auch Yamaha-mäßig.

    Früher konnte man sehen, welche Maschinen in FR gebaut wurden und welche aus JP kamen. Heute sieht man das allenfalls über die Komponenten (wenn EU der Konstruktionsherd war), aber nicht mehr in der Qualität. Siehe dazu die aktuelle MT Baureihe, wo teilweise in JP und teils in FR gefertigt wird. Heisst umgekehrt, wenn heute jemand über ein verlegtes Kabel oder eine Oberfläche murrt, dann erstmal abwarten.

    Hoi Manuel,



    Hier eine kleine, zwei Jahre alte, Geschichte zum Nachlesen: Remus Topf zu laut bei Kontrolle


    Der TE hat sich eine Mängelkarte eingefangen, hat nicht nachgegeben, war beim TÜV vorstellig und hat sich dort einen Bericht anfertigen lassen. Das lag bei 35 EUR, seinerzeit.

    Die Geschichte hat auch ein Happy End, neuen Topf vom Hersteller.


    Dir wünsche ich viel Erfolg, wenn Du den Mangel abgestellt haben möchtest *Daumenhoch*

    Hoi Rocon ,


    Willkommen im Forum!


    Bzgl. Scheibe ist es immer schwierig jemanden etwas zu raten. Eigentlich entsteht da wenig Wind an der XSR und es lassen sich auch entspannt für längere Zeit höhere Tempi fahren.

    Manche machen dann doch etwas dran, weil es vielleicht das Putzen einfacher macht. Anderen sieht es auch nur nett aus. Aber da jeder anders ist, auch bei gleicher Körpergröße, kann es sein, dass eine Empfehlung für den anderen kaum taugt.

    Allein ein größerer Scheinwerfer würde Dir schon einen anderen Wind bringen.



    Bzgl. eines Produktes aus den USA wirst Du hier immer bezüglich Zulassung oder Eintragungsfähigkeit ein Problem haben. Sobald etwas Scheibe heisst, muss Du eine ABE oder anderes Papier haben.

    Eine Tachoabdeckung dagegen könntest Du so anschrauben.

    ...nunja, der Händler könnte es im Zweifelsfall auch für seinen Kunden machen, wenn er über mehr Computer- und Internetkompetenz verfügt.


    Wie auch immer und weil ich es schon geschrieben hatte, in DE ist es nicht das erste Mal, dass da im Netz vorbestellt werden muss. R1 M oder Vmax wurden hier gleichermaßen gehandhabt. Mit dem Pre-Order Bon geht dann der Kunde zu seinem Händler und macht dort den Kaufvertrag.


    Wenn also ein Händler heute jammert, er müsse die Verträge neu machen...



    ...er wird eh bislang nur Vorverträge gemacht haben, die ähnlich wertvoll sind, wie ein kleines Steak. Im Zweifel wird der Kunde für diesen Wisch kaum eine Tenere bekommen.