Wie habt ihr euer letzten Motoräder bezahlt und würdet ihr es wieder tun?

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  • Und da hätte ich gerne mal gewusst, mit welcher Zahlungsart ihr euer letztes Motorrad (oder Motorräder) gezahlt habt und vorallem, ob ihr wieder tun würdet.


    Ich habe alle meine Motorräder in bar gezahlt einfach weils dann meins ist und weil die so günstig waren dass es auch so ging.
    Ich wäre aber aktuell Finanzierung nicht mehr abgeneigt. Weil es kommt doch dann häufiger das Argument, dass wenn ich das in den Graben werfe ich dann weiter bezahlen muss. Aber gibt nicht genau dafür die Vollkasko? Oder täusche ich mich da?


    VG

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  • Dinge, die man nicht dringend braucht, sollte man generell nicht finanzieren.
    Einen Kredit würde ich immer nur für eine Immobilie aufnehmen.


    Auto oder Moped kann man gebraucht oder kleiner kaufen.


    Das "Haben wollen" lässt nach, wenn man das Teil erst hat.
    Du musst das Moped nicht mal in den Graben werfen. Wenn es dir irgendwann langweilig wird oder du etwas anderes willst, hast du Finanzierung an der Backe.

  • Du musst das Moped nicht mal in den Graben werfen. Wenn es dir irgendwann langweilig wird oder du etwas anderes willst, hast du Finanzierung an der Backe.


    Aber die kann ich doch dann mit Verkaufserlös ablösen? Bis auf den Wertverlust.

  • Aber die kann ich doch dann mit Verkaufserlös ablösen? Bis auf den Wertverlust.


    Den Zinsverlust musst du der Bank trotzdem ersetzen.
    D.h. zum Wertverlust kommen noch die kompletten Kreditkosten.
    Nicht die Welt, aber summiert sich halt.


    Und jemand der über einen Kredit nachdenkt, für den ist das dann doch 'ne Menge Geld.



    Kurz zusammengefasst: Wenn du nachdenkst, lass es bleiben! Kauf dir lieber etwas kleineres oder eine Gebrauchte.

  • Mit Geld bezahlt. Würde ich es wieder tun? Vermutlich, komme kaum drumm herum.


    Witzbold :geschockt


    Ich habe extra was von welcher Zahlungsart geschrieben...

  • Ja das war wohl ein ganz kostruktiver Beitrag mit viel Hirnschmalz :) Vielleicht liegts am Frust weil er grad kein Bike hat ? Oder liegts am Geld ? :lachen

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  • Bei Finanzierung ist VK aus meiner Sicht Pflicht, weiterhin würde ich die Anzahlung so hoch wählen, dass der Restwert der Maschine immer über dem Betrag liegt, der noch zu zahlen ist. Dann kann relativ wenig passieren. Die Finanzierung könnte man dann jederzeit ablösen. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass die VK teuer ist, andererseits würde ich selbst in den ersten 2-3 Jahren immer VK nehmen, unabhängig von der Zahlungsart.


    Ich besitze zwar den Brief meiner Maschine, aber dennoch würde ich bei Immobilien und Fahrzeugen eine Finanzierung immer bei der Planung miteinbeziehen, bei Fahrzeugen sind die Konditionen oft sehr gut, weil der Hersteller Umsatz generieren will. Das ist ja teilweise so absurd, dass man mit Barzahlung keinerlei Entgegenkommen vom Verkäufer zu erwarten hat, aber mit Finanzierung keine oder kaum Zinsen zahlt. Das kann sich durchaus lohnen, vor allem dann, wenn man das Geld hätte.

  • Bei Finanzierung ist VK aus meiner Sicht Pflicht, weiterhin würde ich die Anzahlung so hoch wählen, dass der Restwert der Maschine immer über dem Betrag liegt, der noch zu zahlen ist. Dann kann relativ wenig passieren. Die Finanzierung könnte man dann jederzeit ablösen. Man könnte jetzt natürlich sagen, dass die VK teuer ist, andererseits würde ich selbst in den ersten 2-3 Jahren immer VK nehmen, unabhängig von der Zahlungsart.


    Kannst du dazu mal ein Beispiel bringen mit dem Restwert? Hab gerade eine lange Leitung.


    VK mache ich bei meiner Neumaschine auch die ersten 2-3 Jahre. Einfach weils zu ärgerlich wäre. VK kost bei mir 200 € im Jahr Aufpreis.


    Und nein, ich überlege nicht mir was zu finanzieren. Außer vielleicht wenn ich schnell und dringend ein sparsameres Auto bräuchte und meins ein wirtschaftlicher Totalschaden wäre.

  • Ein konkretes nicht, nur sinngemäß.
    Nehmen wir an, Du kaufst Dir eine Maschine mit Neupreis 5500 EUR, die ist ja, sobald Du sie zulässt, vielleicht noch 5000 EUR wert und der Wert sinkt in der ersten Zeit oft relativ zügig. Du solltest also soviel angezahlt haben bei der Finanzierung, dass der Betrag, der mittels (möglichst relativ hoher) Raten noch zu zahlen ist immer deutlich geringer ist, als der Restwert, den die Maschine bei einem Verkauf noch bringen würde. Dann könntest Du die Maschine jederzeit verkaufen und müsstest nicht zur Ablösung des Kredits weiteres Geld lockermachen, das Du möglicherweise nicht verfügbar hast.


    Negativbeispiel sind die ganzen "Neuwagen für 99 EUR" im Monat Kredite. Damit zahlt man fast nichts ab, teilweise nicht einmal etwas an. Will man da mittels Verkauf wieder raus, muss man einen derart großen Batzen Geld drauflegen, dass einem das vermutlich das Genick bricht. Das ist dann die Ballonfinanzierung, die ich niemals abschließen würde. Die Schlussrate wirkt immer, als wäre sie weit weg, bis die Zeit reif ist und das Fahrzeug doch nicht mehr soviel wert ist, wie erhofft. Also bei einer Finanzierung würde ich nur klassisch finanzieren, mit Anzahlung + hohen Raten, ohne Schlussrate.

  • Nehmen wir an, Du kaufst Dir eine Maschine mit Neupreis 5500 EUR, die ist ja, sobald Du sie zulässt, vielleicht noch 5000 EUR wert und der Wert sinkt in der ersten Zeit oft relativ zügig. Du solltest also soviel angezahlt haben bei der Finanzierung, dass der Betrag, der mittels (möglichst relativ hoher) Raten noch zu zahlen ist immer deutlich geringer ist, als der Restwert, den die Maschine bei einem Verkauf noch bringen würde. Dann könntest Du die Maschine jederzeit verkaufen und müsstest nicht zur Ablösung des Kredits weiteres Geld lockermachen, das Du möglicherweise nicht verfügbar hast.


    Um mal bei deinem Beispiel zu bleiben:
    5000 € Wert
    Anzahlung 3000 € und Finanzierungssumme 2000 €?


    so richtig?

  • Soviel Anzahlung auch wieder nicht, da spielt unter Umständen die Bank gar nicht mit. Aber 1500-2000 halte ich für sinnvoll. Bei einer MT-07 sinkt der Restwert dann nicht mehr unter den Betrag ab, den man noch zahlen müsste, durchschnittliche Pflege und Wartung vorausgesetzt. Zinsen sind ja sowieso im Keller. Der Restwert sinkt zwar, aber genauso auch mit jedem Monat der noch offene Betrag. Ich würde so ein Fahrzeug in 24-36 Monaten tilgen, nicht länger. Beispielhafte 4000 EUR mit Zinsen in 24 Monaten sind ein Betrag, den man leicht stemmen kann, sonst sollte man es lieber lassen.

  • Also ich die 7400 für meine XSR Bar bezahlt.
    Sie steht immer in der Garage und daher hab ich sie auch nur Tk versichert....

  • Also ich die 7400 für meine XSR Bar bezahlt.
    Sie steht immer in der Garage und daher hab ich sie auch nur Tk versichert....

    Garage und TK, wo ist der Zusammenhang?
    VK deckt bei mir eigene Dummheit ab, der Standplatz ist egal, falls Du mit Garage auf Diebstahl anspielst.

  • Hallo,


    ich hab einfach mal geschaut, ob ich es auf dem Sparkonto übrig hab :-)


    Der Verkäufer ist mir mit nem Zubehörgutschein von 250€ entgegen gekommen und dazu noch die Einsparung der Zinsen.
    Da kamen bei meinen Rechnungen schnell mal ca. 500€ Ersparnis raus.


    Das was ich an Raten gezahlt hätte mach ich einfach als Dauerauftrag aufs Sparkonto für die nächste Anschaffung. Bringt zwar keine Zinsen, kostet aber auch nix.

    Sonnige grüße aus Dräsden


    und sonst so: Familie!!! , ...lange nix... , Meine Tracer , meine LS650 , Meine Drachen , Meine Dose

  • Dauerauftrag kostet auch was.....Zumindest hier bei der Sparkasse

    Echt? Das die Sparkassen überall zulangen weiß ich aus eigener Erfahrung, aber dafür zahle ich nichts, nur für Geschäfte am Schalter.