Ölwanne gerissen

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  • Hallo!


    Mich würde interessiern ob bei jemande schon die Ölwanne beim Anziehen der Ablassschraube gerissen ist?

    Ist mir heute passiert obwohl es noch nicht die wie angegeben 43 Nm waren:daumen-runter


    Bzw. zieht ihr wirklich immer mit 43Nm die Ablassschraube an?



    lg

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  • Wow, sieht ja übel aus und rechts neben dem großen Riss auch noch ein paar Mikrorisse. Schaut aber nicht so aus als sei das alles bei einem einzigen Ölwechsel entstanden.

    Von so einem defekt an der MT habe ich noch nie was gelesen.

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  • Wenn´s tröstet - die Ölwanne ist im Vergleich zu anderen Yamaha-Teilen nicht so hochpreisig. Mit knappen 150,-- ist alles wieder gut und unter Erfahrung abgelegt. Zum Drehmoment - bin gut ausgestattet mit Drehmomentschlüsseln aber für die Ölablassschraube habe ich die letzten 45 Jahre keinen verwendet. Dabei habe ich weder eine Undichtheit noch ein defektes Gewinde gehabt.. Etwas Gefühl (denn nach fest kommt ab)...

  • Moien,


    Ich glaube Yamaha ist sehr optimistisch mit den Drehmomenten.Auch 150 Nm für die hintere Achsmutter ist sehr viel.Mit Gefühl und fertig.


    mfg Guy

  • Wenn man die Schrauben nicht mit aller Gewalt anzieht, hat man es leichter beim Öffnen! Ich mach auch immer etwas Öl oder Fett oder WD40 dran bevor ich die Einschraube.

    Was mehr als 200kg wiegt, wäre besser ein Auto geworden.

  • Moien,


    Ich glaube Yamaha ist sehr optimistisch mit den Drehmomenten.Auch 150 Nm für die hintere Achsmutter ist sehr viel.Mit Gefühl und fertig.


    mfg Guy

    Es sind ja auch keine 150NM, sondern 105NM. Und an die würde ich mich auch halten.


    Bei der Öl-Ablasschraube gehe ich auch immer mit Gefühl ran. Viele Hersteller geben meiner Meinung nach zuviel an.


    Ich nehme meistens zwischen 25-30NM bei meiner MT und F650 ST.

  • Moien,


    Ich glaube Yamaha ist sehr optimistisch mit den Drehmomenten.Auch 150 Nm für die hintere Achsmutter ist sehr viel.Mit Gefühl und fertig.


    mfg Guy

    Aber nur wenn man Drehmomente so großzügig auslegt. Das Drehmoment der hinteren Achsmutter ist mit 105 Nm angegeben, nicht mit 150 Nm.

    An den Teilen wo ich bisher umbauten tätigte waren die Drehmomente immer stimmig. Lenker, Gabelklemmungen, Bremssattel etc.


    Edit sagt: Somson war schneller :brauen

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    • Hilfreich

    Das kann man theoretisch auch wieder durch Schweißen Instandsetzen, die Frage wird sein ob sich das finanziell gegenüber einer neuen Ölwanne rentiert.

    Ich denke auch das das vom Schadensbild her nichts mit dem Drehmoment zu tun hat oder hatte.

    Ich würde mal davon ausgehen das die Toleranzen zwischen Gewinde und Ölablassschraube zu gering waren und über die Zeit so das Gewinde gesprengt wurde.

    Oder es ist der Dichtring vergessen wurden, meistens hat man bei einer Schraube beim Übergang zwischen Kopf und Schaft eine konische Rundung. Wenn man dann den Dichtring vergisst und die Schraube ordentlich anzieht kann dies auch zum Sprengen des Gewindes kommen vor allem bei ALU.

    :bier :rocker :D :freak

    Einmal editiert, zuletzt von Markus237 ()

  • Bei der Tracer stehen 150 nm in Handbuch. Hab die aber beiweilen nie so fest angezogen. Eher so mit 120. Mein, das ist eine 27er Mutter. Die 32er an der FZ1 hatte 150...