Motorräder 2020, Wechsel / Probefahrten geplant?

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  • Ja, schönes Moped. Soll allerdings dann auch nicht ganz billig werden.

    10100,- sind aufgerufen.


    9100 soll die "Stone" kosten.

    Aber die blaue ist schon sehr schön. Schön können sie halt, die Iraliener.

  • was noch toll wäre wenn man den LED Scheinwerfer mit dem Guzzi Adler drauf an die special montieren könnte

    If you ride like lightning, you're gonna crash like thunder.

  • nachvollziehbar. Heilungschancen sind gut, aber teuer....

    Die hat aber auch eine Zulassung, oder?

    Das steht zwar nirgendwo explizit dabei aber gehe mal stark von aus. Zumindest steht bei einem Händler aus meiner Umgebung auf der Website "Führerscheinklassen: A2" was man sich hätte schenken können wenn die gar nicht für den Straßenverkehr gedacht ist :D


    Laut Motorradonline sollen die 500er ab 6.790€ zu haben sein (vermutlich plus Nebenkosten) was ich gar nicht so teuer finde. Muss mich mal schlau machen obs Erfahrungsberichte von dem Motor gibt.

  • Hm ... 5k km Wartungsintervalle und jedes Mal Ventilspiel kontrollieren und ggf. einstellen sind bisschen ein bummer :|

    Dank Einstellschrauben ist das aber recht schnell erledigt.

    Ich habe es zwar noch nicht gemacht, schätze aber dass das in <2h erledigt ist.


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

  • Dank Einstellschrauben ist das aber recht schnell erledigt.

    Ich habe es zwar noch nicht gemacht, schätze aber dass das in <2h erledigt ist.


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    Danke für den Hinweis :) Scheint bei so Scrambler-ähnlichen Modellen ja normal zu sein. Die von Ducati hat ja auch recht kurze Intervalle. Ich kenne halt nur den MT 07 Motor und der ist halt ... wartungsarm :D


    Ich lese mir jetzt Mal die Erfahrungen mit dem Motorrad durch. Scheinbar gabs anfangs viel Probleme mit der Abstimmung (Motor geht auch mal aus). Hoffentlich ist das inzwischen behoben.


    Ich find die Maschine jedenfalls übel stylisch und die Leistung reicht mir eigentlich wenn ich dafür ein Motorrad kriege, dass mir ansonsten komplett zu sagt.

  • Einstellschrauben sind schon praktisch, sparen aber - über's Ganze gerechnet - meist gar nicht so viel Arbeit, wie oft vermutet wird, denn man muss ja normalerweise erstmal aufwendig den/die Köpfe freilegen. Zudem setzen diese Konstruktionen mit derartig schweren Kipphebeln den Enddrehzahlen und damit der erzielbaren Höchstleistung enge Grenzen, insbesondere, wenn die Kipphebel dermaßen grobschlächtig gemacht sind wie in diesem Beispiel - gruselig. Aber egal, das Ding ist echt hübsch, da sieht man über innere Schwächen gerne mal hinweg.


    Wenn man allerdings heutzutage derartige Konstruktionen und Fertigungsqualtiäten im Innersten eines Moppeds sieht, sollte man auch außen genauer hinschauen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden nämlich auch außen nicht die Qualität und Konstruktion, sondern die Fertigungskosten die zentrale Rolle spielen. Und dann fehlt es halt an allen Ecken und Kanten. Oft ist es so, dass sich die rosarote Brille schon im Showroom spürbar entfärbt, da gibt es dann Duschkopf-Plastik statt Chrom, Bleche entpuppen sich als wabbelige, unlackierte und leicht durchscheinende Plastikteile, usw. Der Rundgang draußen im Licht zeigt dann ungleichmäßige Lackierungen, lässig schwarz übergejauchte Auspuffanlagen oder Rahmenteile, schaurige Schweißnähte, Schrauben ohne Korrosionsschutz, Schalter und Armaturen wirken genauso wacklig wie bei italienischen Diven der 70er Jahre, .... .


    Wenn dann doch noch Restsympathien übrig sind, folgt spätestens bei der Probefahrt der Verliebtheit die traurige Ernüchterung. Denn da erkennt dann auch der Verliebteste ein unterirdisches Fahrwerk, Bremsen ohne Gefühl und nennenswerte Wirkung, einen heftig vibrierenden Motor, ein hakeliges Getriebe, usw.. Und dann setzt man sich auf seine MT/XSR und fährt mit einem qualitativ richtig guten Mopped geheilt nach Hause.

  • Einstellschrauben sind schon praktisch, sparen aber - über's Ganze gerechnet - meist gar nicht so viel Arbeit, wie oft vermutet wird, denn man muss ja normalerweise erstmal aufwendig den/die Köpfe freilegen. Zudem setzen diese Konstruktionen mit derartig schweren Kipphebeln den Enddrehzahlen und damit der erzielbaren Höchstleistung enge Grenzen, insbesondere, wenn die Kipphebel dermaßen grobschlächtig gemacht sind wie in diesem Beispiel - gruselig. Aber egal, das Ding ist echt hübsch, da sieht man über innere Schwächen gerne mal hinweg.


    Wenn man allerdings heutzutage derartige Konstruktionen und Fertigungsqualtiäten im Innersten eines Moppeds sieht, sollte man auch außen genauer hinschauen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden nämlich auch außen nicht die Qualität und Konstruktion, sondern die Fertigungskosten die zentrale Rolle spielen. Und dann fehlt es halt an allen Ecken und Kanten. Oft ist es so, dass sich die rosarote Brille schon im Showroom spürbar entfärbt, da gibt es dann Duschkopf-Plastik statt Chrom, Bleche entpuppen sich als wabbelige, unlackierte und leicht durchscheinende Plastikteile, usw. Der Rundgang draußen im Licht zeigt dann ungleichmäßige Lackierungen, lässig schwarz übergejauchte Auspuffanlagen oder Rahmenteile, schaurige Schweißnähte, Schrauben ohne Korrosionsschutz, Schalter und Armaturen wirken genauso wacklig wie bei italienischen Diven der 70er Jahre, .... .


    Wenn dann doch noch Restsympathien übrig sind, folgt spätestens bei der Probefahrt der Verliebtheit die traurige Ernüchterung. Denn da erkennt dann auch der Verliebteste ein unterirdisches Fahrwerk, Bremsen ohne Gefühl und nennenswerte Wirkung, einen heftig vibrierenden Motor, ein hakeliges Getriebe, usw.. Und dann setzt man sich auf seine MT/XSR und fährt mit einem qualitativ richtig guten Mopped geheilt nach Hause.

    Das was ich bisher in verschiedenen Foren und von diversen Magazinen gelesen habe beschreibt genau das Gegenteil wenns um die Caballero geht :) Klasse Qualität, gutes Fahrwerk, spaßiger Motor.

  • Sobald es geht will ich unbedingt die Tracer 9 GT probefahren. Vom Papier her ist sie für mich jetzt schon sehr überzeugend.
    Wenns passt - dann vermutlich nicht als Ersatz sondern als Erweiterung zur MT07 :)

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    MT07 2018 Tech Black

    - Zard Auspuffanlage

    - Kurzer Kennzeichenträger
    - LED Blinker
    - Held Hecktasche

    - Komfort Sitzbank

    - Raximo BCF Brems & Kupplungshebel lang

    - Yamaha Tankrucksack "Sport"

    - Yamaha Satteltaschen

  • Ich bin damals von 07 auf die mt 09 tracer umgestiegen und kann dir sagen, dass zwischen den Moppeds net genug Unterschied ist, dass es sich lohnt beide zu behalten. Die Tracer ist komplett strassenfokussiert und fährt auch nicht schlechter als ne 07, eher besser. Fühlt sich nur größer an.

    Einmal editiert, zuletzt von seheMT ()

  • Ich stimme Sebastian zu. Ich bin die Tracer SP ja zusammen mit der Tenere probegefahren. Das Ding macht so Laune! Ich wüsste da aber wirklich nicht, wo ich die kleine MT dann vermissen würde.

    Einmal editiert, zuletzt von sanna ()

  • Danke euch beiden !


    Ich hätte der Tracer 9 (00) GT jetzt ohne sie noch probegefahren zu haben nicht diese Agilität zugetraut die ich an der MT07 so mag..deswegen die Überlegung: eins zum Spass haben, eins zum Touren.

    Das schnelle Umlegen im Winkelwerk zb.... oder ab und zu hat mein Knie oder die Raste dann doch Kontakt mit der Straße,.. stell ich mir alles ein bisschen behäbiger vor...ich lass mich aber gerne täuschen :D

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