Tips zum Verkauf gesucht

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  • Moin,


    ich habe vor, mich vom Motorradfahren zu verabschieden und will meine XSR700 verkaufen.


    Autos habe ich bisher immer beim Händler in Zahlung gegeben. Jetzt will ich privat verkaufen.


    Was sollte ich beachten? Kaufvertrag vom ADAC oder mobile.de ? Ich will die XSR auf mobile.de anbieten, gern auch hier.


    Probefahrt erst nach dem Kauf, oder gg. Hinterlegung des Kaufpreises? Oder besser keine Probefahrt?


    Sollte ich die Maschine schon abmelden?


    Ich bitte euch um Hinweise, damit alles glatt läuft... Wie sind eure Erfahrungen?

    Viele Grüße, Frank | Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von fras13 ()

  • Inspektionen aktuell, HU, Putzen, schmieren, mindestens 4Fotos,ehrliche Beschreibung, nix verheimlichen. Schriftlich festhalten. Mobile.de war bei mir mal erfolgreich.

    10Min. Probefahrt zulassen. Perso abfotografieren. ADAC Kaufvertrag.

    Wenn er nicht weltweit weg wohnt, fahr selber hin und nehm das Nummernschild mit. Oder er versichert Dir, dass er es sofort ohne weitere Ausfahrten abmeldet.

  • Die Probefahrt ist das aller allerletzte beim Kaufabschluss.


    Vorher muss schon klar sein, dass die Kiste gekauft wird und der Kaufpreis steht fest.


    Der Kaufpreis wird hinterlegt. Wenn jemand eine Vollkasko hat, kann er sich auch die Selbstbeteiligung hinterlegen lassen.


    Die Probefahrt dient nur noch der Sicherheit des Käufers.


    Potentielle Käufer, die noch gar nicht wissen, ob Ihnen das Modell gefällt, sollen gefälligst beim Händler probefahren.

  • Gute aktuelle Fotos machen. Ich sehe häufig genug Fotos die beim Kauf gemacht worden aber nicht den aktuellen Zustand des Fahrzeuges zeigen.

    Angemeldet lassen weil du dir sonst viele Möglichkeiten nimmst. Kurzzeitkennzeichen zu bekommen war mal einfach. Mittlerweile ist das für den Käufer ein mittelschwerer Aufwand.

    Dann rein bei mobile, entweder mit Telefonnummer oder ohne

    Nichts verheimlichen, aber du musst auch nicht hausieren gehen mit evtl. Schäden. Heißt: Umfaller muss du in der Anzeige nicht erwähnen, auf Nachfrage dann schon

    Viele möchten auch schon am Telefon verhandeln, dagegen hab ich mich Anfangs gesträubt es dann aber doch zugelassen, weil manche auch mal 300km Fahrt dafür haben. Das müssen sie dann im schlimmsten Fall zweimal machen. Also wären das 1200km Fahrt. Zur Not auch Whatsapp Videotelefonie.

    ADAC oder Mobile Kaufvertrag machen, ADAC Formular zwecks Probefahrt machen, Perso bei Probefahrt behalten

    Probefahrt entweder mit zweiten Fahrzeug begleiten oder Kaution fordern, so 500 € oder so, kann man aber vorher absprechen.

    Probefahrt nach Hinterlegung des Kaufpreises würde ich nicht fordern, ist auch für den Käufer ein Wagnis. Und für den Käufer auch Aufwand das Geld zu beschaffen, ich bin zb bei einer Direktbank, da kann ich nicht mal eben 6000 € oder mehr abheben.

    Kaufvertrag machen.

    Fahrzeug vor Übergabe online abmelden wenns geht.

    Immer abgemeldet übergeben.

    Meldung an Versicherung machen.



    Hab jetzt schon 4 oder 5 Fahrzeuge privat verkauft und bis jetzt gabs nie Probleme.

    Wenn Angebote kommen die weit unterm Wert sind "Da ist die Tür". Nicht das Fahrzeug schlecht reden lassen. Manche probieren das immer.

    Geduldig sein.

  • Meine Telefonnummer würde ich im Inserat nicht angeben, nur die Mailadresse.

    Habe einschlägige Erfahrungen beim Verkauf eines Autos meines Sohnes gemacht.

    Was iss lätzte Preiss ? Wieviel Kilometer hastn runtergedreht ? Isch komm vorbei und polier dir die Fresse !

    Bei Motorrädern mag es nicht so extrem sein, trotzdem würde ich mögliche "Interessenten" bereits im Vorfeld ausfiltern wollen.


    Beim Kauf des ersten Motorrades für meinen älteren Sohn wurde ich in Mobile.de fündig. Der Verkäufer war fair, er sagte dass er das Motorrad für eine junge Dame bis zum Termin xxx reserviert hätte, per Telefon natürlich. Sollte die Dame nicht kommen würde er mich anrufen. Natürlich kam sie nicht, er rief an, ich nahm von meinem Arbeitgeber einen Transporter mit, wir fuhren hin um den Kauf abzuschließen, was auch geschah. Plötzlich fuhr ein Auto auf den Hof, ein Pärchen stieg aus, das weibliche Wesen war besagte unpünktliche Dame, sie wollte das Motorrad jetzt kaufen. Der Verkäufer: Zu spät, sie sind nicht zum vereinbarten Termin gekommen, die beiden Männer haben das Motorrad gekauft.

    Sie: Was haben sie bezahlt ? Ich zahle 300 Mark mehr !

    Gehts noch ? Bei einem 2000,-D-Mark Motorrad !

    Der Verkäufer war konsequent: Sie sind nicht wie vereinbart gekommen, das Motorrad ist verkauft !

    Ich verwette Haus und Hof dass sie das Geld sowieso nicht aufgebracht hätte.....

  • Ich habe weder beim Verkauf der Kawa, der Tracer als auch beim Verkauf des Leon Anfragen bzgl. Was ist letzte Preis und wieviel KM hast runter gedreht gehabt. Das Klientel bewegt sich nicht in den Preisbereichen wo unsere Maschinen sind.

  • Ich habe weder beim Verkauf der Kawa, der Tracer als auch beim Verkauf des Leon Anfragen bzgl. Was ist letzte Preis und wieviel KM hast runter gedreht gehabt. Das Klientel bewegt sich nicht in den Preisbereichen wo unsere Maschinen sind.

    Im Fall meines Sohnes ging es um einen Mercedes C 220 CDi für € 14.900,-.

    Einer der Anrufer (gegen Mitternacht!!!) kündigte an er käme morgen mit € 5000,- vorbei und nähme das Auto gleich mit. Er meinte das ernst, ich weiß aber nicht wie hoch sein Alk-Pegel zu diesem Zeitpunkt schon war.

    Arschlöcher gibt es in jeder Preiskategorie.


    Unter den Anrufern war nicht einer dessen Muttersprache Deutsch war. Gekauft hat das Auto letztendlich ein türkischer Gastronom aus München für € 14000,-. Ein durchaus angenehmer Zeitgenosse.

  • Auf jeden Fall ein gutes Nervenkostüm mitbringen und Fremdsprachenkenntnisse sind vorteilhaft.

    Ich würde nur vor Ort verhandeln, auch wenn alle ihr Schnäppchen bereits am Telefon klarmachen wollen. Sonst kommt vor Ort sicher nochmal ne Nachverhandlung.

    "Was ist letzte Preis?" oder Anfragen, in die nicht nicht mal die Mühe für eine Grußformel oder vollständige Sätze investiert wird, muss man abkönnen. Wobei dies bei günstigen Autos vermutlich noch häufiger vorkommt. Probefahren würde ich auch erst lassen, wenn man sich im Prinzip handelseinig geworden ist.

    Dann Kaufvertrag von ADAC oder Mobile verwenden und gewissenhaft und wahrzeitsgemäß ausfüllen. Wenn der Käufer keine Transportmöglichkeit hat, vertrauenswürdig erscheint und das Moped nach Hause fahren muss, ist es für ihn einfacher (und ich glaub auch günstiger), wenn er das Moped ummeldet. Kann man im Kaufvertrag vereinbaren, dass dies innerhalb eines Zeitraums zu geschehen hat.

    Wenn man es sich möglichst einfach machen will und ggf. auf ein paar hundert Euro verzichtet, verkauft man das Moped an einen Händler und hat seine Ruhe.

  • Ich würde nur vor Ort verhandeln, auch wenn alle ihr Schnäppchen bereits am Telefon klarmachen wollen. Sonst kommt vor Ort sicher nochmal ne Nachverhandlung.

    Bei meinen beiden am Telefon Verhandlern nicht passiert, aber ich war auch ehrlich mit den Angaben.

    Ich würde auch am Telefon verhandeln, es ist immernoch das Risiko des Käufers.

  • Bei meinen beiden am Telefon Verhandlern nicht passiert, aber ich war auch ehrlich mit den Angaben.

    Ich würde auch am Telefon verhandeln, es ist immernoch das Risiko des Käufers.

    Ja, ist das Risiko des Käufers aber die Zeit des Verkäufers. Wenn du echt Interessierte hattest, kann das ja für dich gepasst haben aber oft hast du einfach Schnäppchenjäger am Telefon, die nicht an einem realistischen Preis interessiert sind sondern die im Prinzip checken, ob sie mit dir den "Dummen gefunden haben, von denen täglich einer aufsteht" und ihr Fahrzeug quasi verschenk. Die handeln dich nach endlosen Schleifen runter und am Ende heisst es dann, sie melden sich wieder .. bla bla bla. Und dann kommt natürlich nichts mehr, wenn du dich nicht hast über den Tisch ziehen lassen. Ist also nur die Frage, wie kostbar dir deine Zeit ist.


    Mal ganz abgesehen davon, was am Telefon verhandeln bedeutet. Ich kann den Zustand doch nur vor Ort beurteilen um wirklich in eine Verhandlung zu gehen. Ansonsten ist das für mich nicht verhandeln sondern nach einem geringeren Preis fragen. Und wieso sollte ich den Preis, den ich in der Anzeige genannt habe, einfach grundlos ändern?

  • Der Preis der in der Anzeige steht ist aber meist nicht der wahre Preis. Den wahren Preis erfährt man nicht. Also muss man sich zwar an irgendwas orientieren, aber auch nicht so richtig weil jedes Fahrzeug, vorallem Motorrad individuell ist.

    Und ich hatte bis jetzt maximal drei oder so Verhandler je Fahrzeug und kann auch deine Schnäppchenjäger nur bedingt nachvollziehen. Wieviele hattest du schon?

  • Also wenn ich etwas verkaufe, kenne ich den Preis meistens ziemlich genau bzw. weiss ich, wieviel Geld ich sehen muss, um mich von Objekt xyz zu trennen. Aber sicherlich gibt es auch Zeitgenossen, die auf den realistischen Preis schon mal per se ein paar Hundert Euro aufschlagen, um einen Nachlass zu gewähren. Es gibt da nicht nur die eine richtige Verkaufsstrategie.

    Mein letzter Moped-Verkauf ist zum Glück schon einige Jahre zurück (ich kaufe lieber als zu verkaufen ;-). Da erlebt man wirklich die krassesten Sachen. Ein Interessent war dabei, der ganz angetan war. Hart verhandelt, bin auch gut entgegengekommen, eine Probefahrt durfte er auch machen und dabei kamen sicherlich auch keine negativen Erkenntnisse heraus. Paar Tage später hat er angerufen, seine Frau würde ihm den Kauf nicht genehmigen :ablachen

    Das sind so Phantasten, die irgendwann mal gefahren sind, mal wieder Bock haben zu fahren aber es dann nicht konsequent umsetzen bzw. das Geld nicht haben. Es waren jedenfalls etliche Leute dabei, die einem letztlich nur die Zeit gestohlen haben.

    Wenn man sich also nicht langweilt und die Zeit besser einsetzen kann, sollte man diese Leute so gut es geht im Vorfeld aussortieren.

  • Bei meinen zwei letzten Verkäufen dieses Jahr, eine Royal und einen Audi vom Schwiegervater, waren zwei verkappte Händler dabei.


    Den verkappten Audi Interessenten musste ich vom Hof schmeissen, nachdem er frech wurde, weil ihm unsere letzte Preis Vorstellung doch nicht passte. Verkauft haben wir dann wenige Tage später sogar 1800 Euro über unserer eigenen letzte Preis Vorstellung.


    Die Royal wurde an einen Privatmann verkauft. Vorher hat ein "Classic-Bike" Händler versucht über einen "Freund" anzukaufen. Das konnte aber relativ schnell am Telefon entlarvt werden, nachdem ich zurückrief und mitteilte, dass ich bereits einen andren Käufer habe.


    Die waren auch auf ein Schnäppchen aus.

  • Beim Verkauf der Kawa hat sich jemand gemeldet und mir gesagt: summe X, keine Nachverhandlung mehr wenn das alles so stimmt wie du schreibst nehm ich. Privat hätte vielleicht 200 € mehr gebracht. Das hätte ich sich nicht gelohnt.

  • Inspektionen aktuell, HU, Putzen, schmieren, mindestens 4Fotos,ehrliche Beschreibung, nix verheimlichen. Schriftlich festhalten. Mobile.de war bei mir mal erfolgreich.

    10Min. Probefahrt zulassen. Perso abfotografieren. ADAC Kaufvertrag.

    Wenn er nicht weltweit weg wohnt, fahr selber hin und nehm das Nummernschild mit. Oder er versichert Dir, dass er es sofort ohne weitere Ausfahrten abmeldet.

    Genau so gehe ich in der Regel auch vor. Ich hab die letzten Jahre mehrere Fahrzeuge über Mobile.de verkauft. Erst vor ein paar Wochen meine geliebte 660z. Davor Schwiegervaters BMW 318i


    Über Autoscout24 hab ich die jeweiligen Fahrzeuge auch immer angeboten. Die mühe werde ich mir das nächste mal sparen. Weder beim BMW vom Schwiegervater noch bei meiner 660er kam da irgend eine Reaktion. Facebook Marketplace kannst auch voll vergessen.


    Bei mobile.de sind mir dieses mal zwei neue Unsuchten aufgefallen:

    1. Spassprobefahrer - dagegen kann man sich schwer schützen, weil ohne Probefahrt würde ich z.B. auch kein Fahrzeug nicht kaufen.

    2. Phishing-Mails. Telefon Nummer sollte man nie veröffentlichen. Sonst rufen nur die Arschlöcher um 3 Uhr nachts an und fragen "was ist Farbe... und gebe dir halbe Preis". Daher nur über den Massenger von Mobile arbeiten und nicht auf Mails reagieren, man solle doch per email oder Whattsapp Kontakt aufnehmen. Das dient nur zum Daten-Phishing und du wirst postwenden mit Spam und Viren zugedonnert. Ernsthaftes Interesse haben diese Kontakte nicht.


    Ansonsten sollte man nicht zu übervorsichtig sein. Es gibt auch ehrliche Käufer, nicht nur "Gschwerl". Und man braucht Geduld, bis der ehrliche Käufer kommt. Der steht nicht am gleichen Tag nachdem man das Inserat aufgegeben hat da und sagt hier bin und ich zahle 1:1 den Preis den du forderst. Der Käufer kommt schon. Bei einer 11er GS BMW hat das mal 3 Monate gedauert, und dann ging sie in einen Nachbarort. Zu einem Preis der für beide gerecht war.


    Beim BMW meines Schwiegervaters bekam ich massenhaft Angebote zum halben Händler VK. Händler haben vergleichbare Fahrzeuge für 12.000 € inseriert. Klar, aufbereitet mit Garantie usw. Es kamen massenhaft Angebote mit 5 und 6 T€, irgend wo her. Lauter Gebrauchtwagen Händler - gar nicht drauf reagieren. Da darf man halt nach 2 Wochen nicht schwach werden und sagen - ja vielleicht ist das Fahrzeug doch nicht mehr wert. Meine Autoˋs hab ich bisher immer dann irgend wo an Privatleute aus der Region verkauft. Auch hier kam einer, 3 Wochen nach Inserats-Veröffentlichung und 20 km von mir weg. Man beschnuppert sich, man schaut sich das Auto an. Man spricht über den Preis. Man macht eine Probefahrt, und dann hat er ehrliche 10.000 € Bar bezahlt. Ohne Garantie, ohne Aufbereitung, ohne neue Winterreifen usw...


    Zum Thema Geld: Karre wird erst raus gegeben, wenn die ganze Kohle am Tisch liegt. Für die 11er BMW hab ich 500 € Anzahlung bekommen und ich hab ihm die Papiere für die Zulassung mit gegeben (war nicht mehr zugelassen). Das Mopped ist bei mir geblieben. Im Kaufvertrag vereinbart. Falls er nicht den Rest gebracht hätte, dann hätte ich mir für die 500 € jederzeit neue Papiere ausstellen lassen können.


    Beim der 660er ist dann tatsächlich einer aus 400 km Entfernung gekommen, lag aber eher am raren Angebot brauchbarer XT 660 z - und hat mir einen vernünftigen Preis bezahlt. Ich hab sie ihm mit der Zulassung mit gegeben und wir haben das im Kaufvertrag vereinbart. Kopie vom Ausweis und vom Führerschein hatte ich. Ehrlichen Eindruch hat er auch hinterlassen. Er hat sie ein paar Tage später umgemeldet. Ich hab jetzt mehr Kohle und er hoffentlich viel freude mit meinem ex-Mopped.

  • Ich fühle mich hier so wohl, in diesem Forum.... Heute hatte ich den Tag über andere Dinge zu tun, und sehe gerade die vielen Antworten. Vielen Dank für eure Tips, die ich gern beherzigen möchte. Meine Frau rät mir vom Verkauf ab, möchte, dass ich mit mir zufrieden bin. Und dazu gehört gerade auch das Motorradfahren.


    Aber: Ich fahre eigentlich nur noch allein, und die meisten Tage einfach zur Arbeit. Dabei bin ich eigentlich Sportlehr /(-lehrer). Mit dem Rennrad fahre ich jährlich die doppelte Strecke wie mit der XSR. Ein Dilemma, wirklich. Es ist so cool, mit über 50 J. erstmals auf dem eigenen Motorrad zu fahren, die Freiheit auf dem Bike zu genießen. Aber Motorradfahren hält mich vom Training ab.

    Angefangen hat es, weil meine Frau sich dafür begeisterte, wollte den Führerschein machen, "im Alter" mit mir gemeinsame Touren drehen. Weil es beruflich nicht so gut lief, andere Baustellen sich aufmachten, wird das wohl nichts mehr....

    Und mein Motorrad fahrender Kollege hat sich im Winter mal beide Handgelenke gebrochen, seitdem fährt er nur 2-3x im Jahr seine Hausrunde. Ein Bekannter fährt als nun BMW-Fahrer lieber mit Fremden, und die XSR-Gruppe aus Berlin war nix für mich, zu junge Leute, mit anderen Vorstellungen, es hat nicht gepasst.


    Ein paar Tage werde ich wohl noch fahren, im urlaub einmal an die Ostsee, meine alte Heimat besuchen, und zur Oma, da wo ich herkomme ...

    Viele Grüße, Frank | Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

  • Warum macht deine Frau nicht den Schein und übernimmt deine XSR da sie ja eigentlich fahren will?

  • Hi, ich mach mal hier weiter...


    Meine XSR700 steht nun knapp 3 Wochen bei mobile.de zum Verkauf.

    Ca.1800 Klicks, 23x ist das Inserat geparkt, 7 Mails, davon 4 Unsinn.

    3 Mails kamen von einem Interessenten, welcher gleich den Preis drücken wollte - ob die Maschine Kratzer am Lack hätte oä.


    Ich weiß ja, dass ich Geduld brauche. Aber irgendwie tut sich nichst. :0plan


    Beim Preis habe ich einen Verhandlungsspielraum einkalkuliert und liege dennoch weit unter dem Preis vergleichbarer Motorräder.

    Ich vergleiche nur 2016/17er XSR700 mit mindestens 20tKm Laufleistung.


    Die Preise der anderen XSR bei mobile.de bewegen sich nicht. Einige Angebote sind verschwunden, ua. eine defekte Maschine, also vielleicht verkauft. Sollte ich von allein mit dem Preis heruntergehen, um dann bei den Verhandlungen noch mehr gedrückt zu werden?


    Ich schwanke noch, weil ich neben dem Rennradfahren (eigentlich) nicht mehr so viel Zeit ins Motorradfahren investieren wollte...

    schaue immer noch jedem Motorrad hinterher. :brauen

    Viele Grüße, Frank | Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von fras13 ()

  • Moin,


    ich kenne dein Angebot nicht, kann also zu Preis/Leistung etc nix sagen.

    August ist aber in vielen Bundesländern Ferienzeit, da kann das Interesse am Motorrad hintenanstehen..

    Evtl liegts an der Laufleistung: Du könntest Angebote mit weniger KM mal beobachten und sehen wie die sich verkaufen, oder auch nicht.. :denk

    Ich habe letztes Jahr im September meine MT07 2020 gekauft, also noch etwas Geduld.. :daumen-hoch

    Evtl magst du hier deine Anzeige verlinken, dann kann man auch bessere Einschätzung abgeben.


    Wenn du finanziell nicht draufangewiesen bist, behalte die XSR.

    Ich habe auch mehrere Hobbies und da ist es einfach schwer, die Zeit aufzuteilen...

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