Achse ist durch

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Moin moin,

    Ich wollte heute bevor ich zur Inspektion fahre nochmal meine Kette spannen.

    Ich setzte mein Drehmoment Schlüssel an und merke ist schon bisschen fester und aufeinmal klack durchgedreht.

    Jetzt ist das Gewinde durch und und trotzdem noch so fest das ich es garnicht mehr abbekomme.

    Da ich mein letztes Geld für die Inspektion gespart hatte kann ich bald Insolvenz anmelden deshalb hat jemand einen Tipp wie ich den Scheiß hier abbekomme weil jetz nochmal 200-300€ bei ner Werkstatt kann ich mir nicht leisten da kann ich direkt das Motorrad verkaufen

    LG distru

  • Ja wie gesagt wollte nur Kette spannen, das Ding war fest, hab bisschen zu dolle gedrückt und Klack war es durch dann war es sowieso kaputt und ich hab versucht wenigstens die achsmutter zu lösen aber geht nicht

  • Ist nur dieses silberne Teil durch? Probiert ggf sonst mal einen Schlüssel/Zange da an die Achse zu klemmen und dann die Achse zu lösen. Am besten zu 2. Machen

    Dann brauchst du folgendes Teil:

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  • ... einen Tipp wie ich den Scheiß hier abbekomme ..

    .... Wie schafft man sowas.

    Guxu:

    Schwandy
    7. Juni 2015 um 21:29

    dirtbike.gif

  • Also erstmal danke für die teile nur dat Ding ist die drehwelle hat sich in der Mutter verkantet wodurch der hintere wellendeckel kaputt gegangen ist, dadurch habe ich kaum Halt und kann weder mit ner Zange oder sonst noch irgendwas die Mutter lösen also so wie’s aufschaut brauche ich jetzt ne neue Drehwelle, wellendeckel und Mutter 🫠🫠

  • ne noch nicht Vater sagt soll ich nicht machen und in die Werkstatt bringen aber ich denke in der Werkstatt werden die das sowieso ersetzen von daher kann ich auch gleich neue teile kaufen so aber ich guck mal vielleicht bekomme ichs morgen ohne bohren noch raus

  • Moin Dirk,

    Leider denke ich wird das mit der Garantie nichts mehr, die Maschine ist aus 2020 und ich hatte sie gebraucht gekauft damals. Ich werde jetzt die Mutter aufflexen weil ich schon wirklich alles probiert habe naja passiert den besten 🫠

  • KULANZ geht über die Garantie hinaus!!!

    Wenn also die Maschine regelmäßig zur Inspektion war UND das Problem, wie Dirk schon schrieb, ein Serienfehler ist, steht die Chance gut, dass Yamaha die Kosten übernimmt. - Mindestens anteilmäßig!

    Aber flex ruhig dran rum, damit garantiert keine Kulanz geltend gemacht werden kann . Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...

  • Ja, ich glaube bei mir war’s kein Serienfehler, die Achse hat vorher immer problemlos funktioniert. Ich hab wohl beim letzten Mal irgendwas verkantet oder falsch angezogen, und jetzt ist der Salat da. War auf jeden Fall mein Fehler, daher mach ich mir wegen Kulanz keine großen Hoffnungen. Aber trotzdem danke für die Info – fürs nächste Mal weiß ich Bescheid!

  • Moin Dirk,

    Leider denke ich wird das mit der Garantie nichts mehr, die Maschine ist aus 2020 und ich hatte sie gebraucht gekauft...

    Oh Lukas, meine ist auch aus 2020..... :verdutzt

    Ich hatte beim Lesen eines anderen Fred, wo das Problem schon mal beschrieben wurde, gedacht, dass das nur bei der Gen1, also RM04 auftrat. Aber nun bin echt überrascht! Ich will bei meiner MT den Bremssattelanker gegen einen schönen schwarzen tauschen. Hätte nicht gedacht, dass das so ein Mist ist! Ich frag mich nur, was du da evtl. falsch gemacht haben könntest??? Kann es sein, dass das "rechte" Ende der Achse unbedingt in einem bestimmten "Drehwinkel" in dem "Achsschlitten" sitzen muss, bevor die Mutter auf der Linken Seite angezogen wird?? Besser kann ich es nicht beschreiben, da ich die Achse bishe noch nicht ausgebaut hab, und nicht vorm Moped sitze 😉

    Wie seht ihr das??

  • Zum Thema Kulanz, mach doch Fotos und zeig die dem freundlichen Yamaha Händler deines geringsten Misstrauens.... Bevor du rumflext!!!! Mehr als Belegfotos und einen Kuren Text wird der fYHdgM auch nicht machen. Der wird ja kaum dein Moped einschicken :megalachen

    Aber wenn du dein Töff eh zur Inspektion bringst, sehen die es ja. Ist halt nur die Frage wie gefährlich so ne Fahrt auf eigener Achse ist...... Oder hast du n Anhänger.... Denn was ist, wenn der Achsschlitten nachgibt, und die Achse dann dadurch locker ist? Wie gesagt, ist nur in die Tüte gesprochen! Ich hatte die Achse bei der MT noch nie raus....

  • Ich hatte gestern tatsächlich schon angerufen und es gezeigt die Dame am Empfang konnte mir aber nur zeigen was kaputt ist (konnte ich auch selber rausfinden) und dann meinte sie nur „ja das wird teuer, neue Teile und dann wird noch extra berechnet ausbauen und neu einbauen“ also quasi mir schon gesagt das ich unter 300€ (ohne Inspektion) nicht rauskomme deswegen ist meine letzte Hoffnung jetzt die Mutter zu zerstören und zu hoffen das ich wenigstens die Achse retten kann sieht aber schlecht aus naja.

    Und vorher habe ich schon mehrmals die Achse selber gelöst gehabt ohne Probleme hab immer alles nach Anleitung gemacht weshalb es mich diesmal so wundert

  • Die originale Achsmutter ist eine selbstsichernde Mutter mit metallischer Sicherung. Diese frisst gerne auf dem Gewinde der Achse, mir selber auch passiert. Kommt öfters vor, auch hier im Forum nachzulesen. Abhilfe schaft eine selbstsichernde Mutter mit Kunstoffsicherung ,ist übrigens ein Feingewinde M18 x 1,5. Diese sollten aber nur einmal verwendet werden.

    Bekommst du für kleines Geld, aber auf die Materialgüte achten mindestens 8.8 besser 10.9 und nicht aus Edelstahl nehmen.

    Achse würde ich neu kaufen, die Alu Halter bekommst du auch gebraucht bei Kleinanzeigen.

  • Die originale Achsmutter ist eine selbstsichernde Mutter mit metallischer Sicherung. Diese frisst gerne auf dem Gewinde der Achse, mir selber auch passiert. Kommt öfters vor, auch hier im Forum nachzulesen. ...

    Link hatte ichbereits gepostet, diverse Erfahrungen und auch Ursache werden darin geschildert...:winken

    Muss doch nicht immer alles wiedergekaut werden und etwas Eigenleistung des TE darf man ja erwarten.

    dirtbike.gif

  • Hallo Frank, das könnte Sinn ergeben, das mit der metallischen Sicherung. Ich hab mir den Kram gerade mal live an meiner MT angesehen. Das rechte Ende passt ja wirklich nur in "NordSüd" Ausrichtung in den Schlitten. Da muss Lukas aber ordentlich gedreht haben, dass sich der rechte, abgeflachte Achskopf im Schlitz des Schlittens verdreht hat.

    Ein Süddeutscher Sportwagenhersteller setzt solche Muttern an dem Hinterradantrieb ein, da zerren 231 und mehr PS rum. Einfach genial die Teile, und 1000Mal lösbar 😉

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    Und bei der MT würden die sich noch noch nicht mal drehen 😉😉

    Aber 7,55€ müsste Yamaha den Bock gleich 50€ teurer machen

  • Alternativ ne normale Mutter mit Sicherungsblech, hält beim Ritzel ja auch....

    Einmal editiert, zuletzt von Qologe (14. Mai 2025 um 18:48)

  • Ja also ich hab mal nach gerechnet und die Preise sind wirklich gottlos

    80€ Achse

    20€ Mutter

    50€ Wellendeckel

    8€ für die Unterlegscheibe

    Also +- 160€

    Mein Ziel ist es immernoch die Mutter zu lösen hab heute den ganzen Tag über alles versucht aber da geht nichts mehr hab beim Versuch eine Zange und 2 Wasserpumpenzangen kaputt gemacht :verdutzt

    Deshalb hatte ich gedacht ist flexen die letzte Option oder habt ihr noch einen ratschlagt (außer direkt zur Werkstatt 😉)