Beiträge von ndrs!

Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

    Ihr könnt sagen was ihr wollt, für mich kommt dass immer pharisäerhaft rüber, wenn Leute, die früher selber am Auspuff manipulierten, heute Andere für selbiges beschimpfen.

    Ist es nicht eher ein Beitrag zur Evolution andere davon abzuhalten, die eigenen Fehler zu wiederholen?

    Vielleicht solltet ihr (nachdem mal kurz durch die Hose geatmet wurde), erstmal darauf einigen, was "Verkehrsfluss" bedeutet. Für mich als Laie, heißt es, dass der Verkehr fließen muss. Das ist solange der Fall, wie Fahrzeug A nicht so langsam fährt, dass es durch ein herannahendes Fahrzeug B und dessen starken Bremsmanöver nicht zu einem Aufstauen der hinterherfahrenden Fahrzeuge (gefolgt von etwas Stop & Go, bis sich alles wieder entzerrt hat) kommt. Entsprechend ist z.B. 30 innerorts (wie weiter oben irgendwo verlinkt) in Ordnung. Ähnlich sollte es sich dann auch außerorts mit ~70 verhalten.


    Edit: Meinungsverstärkende Satzzeichen vergessen: !!!!! !?!?!!!

    Man sollte nur darauf achten, dass jemand der das Thema zu einem späteren Zeitpunkt durchsucht, vor lauter Blödelei die richtige Antwort noch findet. Sonst wird die Frage wiederholt und die Verwässerung geht weiter.

    Die Fehlkäufe der letzten Monate erholen sich langsam wieder. Die gestrige Rally hab ich genutzt, um bei einigen, wo ich teilweise 50% in den nassen war (schön ins fallende Messer gegriffen) sogar mit Gewinn auszusteigen. Pünktlich vorm Dip zum Wochenende 😁 Mal sehen, was davon nächste Woche noch übrig ist.

    Ansonsten hauptsächlich Dividenden mitgenommen. Es war ein sehr versöhnlicher Monat. Ohne die Solar-Branche könnte ich Ähnliches wie Achim berichten. Die kommt aber auch langsam wieder.

    Und wenn ich es für richtig halte an jeder grünen ampel 10 sekunden stehen zu bleiben?


    Oder immer 20 kmh langsamer zu fahren als erlaubt?

    Die StVO spricht von "Behindern des Verkehrsflusses". Ob langsames Fahren dazugehört ist sicher Auslegungssache. Konkrete Zahlen findet man dazu nur schwer, aber mir deutet es sich an, dass die Grenze bei Landstraßen bei etwa 30-40 km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit liegt. (Hier etwas für innerorts, was aber auch nicht durch alle Instanzen gelaufen ist.) Null statt 50 zu fahren fällt jedenfalls ganz klar darunter. Zumal man bei Bewusstsein, dass hinter einem eine Schlange steht durchaus auch auf Nötigung plädieren könnte. Oder zumindest Blockieren der Fahrbahn. Immerhin ist in dem Fall ein Vorbeifahren nicht erlaubt. Ich weiß allerdings nicht, wie da die zeitliche Toleranz aussieht. Wenn du schlicht keine Lust hast zu fahren, kann man es natürlich auch als Halten auslegen, was im Ampelbereich ebenfalls verboten ist. Deswegen meinte ich ja auch "im Rahmen der StVO".



    Zitat

    Verboten ist es ja nicht, also verstehe ich deinen Daumen runter bei meinem post nicht. Das riecht für mich bisschen nach Doppelmoral...

    Als Doppelmoral empfinde ich es deswegen nicht, weil sich der eine einfach wohler bzw. sicherer fühlt, etwas deutlicher unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit zu bleiben, während keine Lust überhaupt zu fahren eher einer Trotzreaktion gleichkommt. Für langsames Anfahren an der Kreuzung gibt es schlicht keine andere Begründung.


    Erlaubte Gründe für zu langsames Fahren:

    Zitat von $3 StVO

    (1) Wer ein Fahrzeug führt, darf nur so schnell fahren, dass das Fahrzeug ständig beherrscht wird. Die Geschwindigkeit ist insbesondere den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen sowie den persönlichen Fähigkeiten und den Eigenschaften von Fahrzeug und Ladung anzupassen.


    Ich mach jetzt mal Cherrypicking... aber das ist mein Lieblingsargument. Wieviele erreichbare Rennstrecken wo man eben für eine Spaßfahrt drauf darfst kennst du so in deiner Umgebung? Nicht die man vorher einen Termin machen muss und 200 € dafür abdrücken. Sondern eher so eine wie eine Kartbahn, wo man mal einen hingehen kann, 20 € abdrücken kann um eine halbe Stunde Spaß zu haben?

    Warum hat jeder das Recht auf Spaßfahrten im nahen Umkreis? Ein Motorrad ist vor dem Gesetzgeber zunächst mal ein Transportmittel und kein Hobbygerät. Den Hauptzweck kann es auf jeder Straße erfüllen. Hobbies kosten Geld und es besteht kein gesetzliches Recht darauf, dies jederzeit und überall ausüben zu dürfen. Da heißt es also wieder einmal "Pech gehabt". Ich breche doch auch nicht einfach in fremde Hochhäuser ein, nur weil es hier keine Möglichkeit gibt, meinem Fallsschirmsprunghobby nachzukommen.

    Zitat

    Oder der mit seinem Fischeimer hinten drin traut sich nicht stark zu bremsen da sonst die Fische durchs Auto schwimmen. Nunja.

    Dabei geht es nicht um den Eimer, der natürlich verschlossen Gehört. Die Fische nehmen schlicht schaden, wenn sie zu stark durchgeschüttelt werden.

    Wo ich die Situation hatte mit 70 anstatt 80 war Überholverbot und des zog sich eine Schlange von 10 Motorrädern hinter ihm. In Kurven die mit 100 gegangen wäre ist der mit 60 durchgelümmelt.

    Dann hast du in dem Moment schlicht Pech gehabt. Du wirst es überleben. Wenn du von A nach B unterwegs warst, und deswegen einen Termin verpasst, hast ud schlecht geplant. Mit Hindernissen sollte man rechnen. Wenn du hingegen die Kurven ausfahren wolltest und die Strecke genießen, dann sei gesagt, dass du darauf im öffentlichen Verkehr keinen Anspruch hast. Der dient zum Transport. Für reine Spaßfahrten gibt es die Rennstrecke. Klar, ich fahre auch um des Fahrens Willen, aber ich rege mich nicht auf, wenn auch andere die Straße benutzen. Und das dürfen sie so, wie sie es im Rahmen der StVO für richtig halten. Entweder ich ziehe vorbei oder ich finde mich damit ab.

    Rohstoffmäßig bin ich aktuell nur in Silber und Gold in Form von Minenbetreibern drin. Bei Kupfer hab ich den Einstiegspunkt im Januar leider verpasst. Aufgrund der schon lang anhaltenden Konsolidierung/Seitwärtsbewegung der Rohstoffpreise dürfte sich spätestens mit dem Anstieg der Leitzinsen was tun. Die Hoffnung stirbt zuletzt :D Bis dahin ruh ich mich auf den Dividenden aus.


    Ansonsten dürfte die Solarbranche bzw. allgemein der Green-Energy-Sektor grad einen guten Einstiegspunkt bieten. Das weiß ich deshalb, weil ich da grad bei -50 bzw. -25% stehe :freak Hier aber vorsicht vor ETFs. Da sollte man sich die Zusammensetzung ansehen. Manchmal verstecken sich da recht viele klassische Energieversorger drin oder bspw. ist Wasserstofftechnologie stark gewichtet.

    Also, das ist soweit nicht ganz richtig, unnötiges hin und herfahren ist verboten, damit ist gemeint, permanent die Strasse rauf und runter zu fahren, ohne dass es irgendeinem Zweck dient.

    Und auch das gilt meines Wissens nur innerorts und bei vorhandener Belästigung anderer.

    Auch wenn man noch die Produktion des Akkus mit einbezieht, amortisiert sich das eBike recht fix.

    Die Herstellung eines E-Bikes wirkt sich auf die Umwelt aus. Den größten Einfluss hat dabei die Produktion des Akkus. "Sie verursacht zwischen 55 und 75 kg CO2-Emissionen je Kilowattstunde", erklärt das Umweltbundesamt. Wenn mit dem Rad ein Auto ersetzt wird, sind die Emissionen nach 165 geradelten statt gefahrenen Kilometern beglichen

    75 kg CO2 entsprechen dem, was beim Verbrennen von 31,6 l Benzin bzw. 28,3 l Diesel entsteht.


    Ich denke, das sollte im Leben eines eBike-Akkus möglich sein.

    In 7-8 Jahren wird es andere Anschlüsse [...] geben.

    Gesicherte Info, gerücht aus der Presse oder persönliche Spekulation?

    Momentan warte ich auf fallende Kurse bei Windrädern....dann wird da zugeschlagen :klatschen

    Da bist du ne Woche zu spät dran. Onkel Joe hat vorgestern den Kursen nen ordentlichen Schub gegeben. Vestas z.B. ist direkt mal 10% nach oben gehopst. Viele Solarfirmen (z.B. Maxeon; leider hab ich zu wenig nachgekauft) ähnlich oder mehr.

    Zitat

    (wer weiß, vielleicht kriegen wir ˋne grüne Bundeskanzlerin)

    Meinst du wirklich, dass die deutsche Politik sonderlich entscheidend für Kurse international agierender Unternehmen ist? Sofern es keine kleinen Unternehmen sind, achte ich da nur auf USA und China.


    Wenn jemand was zum Zocken sucht:

    We will take our revenge by staging the largest #SilverSqueeze yet, and we will do it on the 10-year anniversary of the May Day Massacre...May 1, 2021.

    Noch ist Zeit sich ein paar Kilo Silber unter's Kopfkissen zu legen :megalachen

    Die Energieversorger untersuchen weiter die notwendigen Anschlussleistungen:

    Testprojekt in Tiefgarage: So wenig Strom brauchen Elektroautos

    - 60 Stellplätze mit Gratisstrom, 45 PKW gesponsert

    - Durchschnittlich 1.100 km/Monat/Auto

    - nur selten über 90 kW (wie erwartet am Abend)

    - fast niemand fühlte sich durch Lastmanagement (reduzierte Ladeleistung bei hohem Gleichzeitigkeitsfaktor) eingeschränkt

    - Dabei gab es keine Möglichkeit zu sagen "Ich brauche das Auto erst morgen früh wieder. Langsam laden erlaubt." Demnach noch mehr Potential nach unten

    Also Steigerungen von 3-5% sind meiner Meinung nach eher auf der Unterseite dessen, was man erzielen kann

    Die (zumindest von Bloargh und mir) genannten Zahlen bezogen sich auf die letzten 4 Monate, nicht das gesamte Jahr. Bei der kräftigen Wertentwicklung der letzten fünf Jahre über die meisten Branchen hinweg, spielen die 2% Gebühren natürlich eine geringe Rolle. Gibt es aber mal wieder eine Stagnation bzw. nur leichte Kursanstiege, wie 2011-2013 oder 2015-2017 fallen die mMn schon ins Gewicht. Ist vielleicht immer noch etwas besser, aber der Vorteil schmilzt.


    wortex ishares hab ich aktuell auch noch im Depot. Damals aufgrund der geringen Kosten gewählt. Nochmal nachlegen werde ich da aber nicht, denn der weltgrößte Vermögensverwalter ist meiner Meinung nach schon zu mächtig und nutzt das Aktienstimmrecht des verwalteten ETF-Vermögens, um die eigene Politik durchzusetzen. Für mich ein No-Go. Der ETF-Anbieter hat neutral zu sein.

    Die Abwägung zwischen Fonds, ETFs und Einzelaktien sehe ich weniger in der Bereitschaft Risiko einzugehen, als in der Zeit, die man bereit ist zu investieren. Wenn man sich genug kümmert, kann man auch selber ein so breites Portfolie aufbauen, dass es einem Fond entspricht.


    Sofern man flüssig ist, halte ich von Sparplänen nichts. Langfristig kann man von steigenden Kursen ausgehen (sonst würde hier ja niemand mitmachen). Daher ist es nur sinnvoll gleich alles zu investieren, anstatt monatlich einen Kleckerbetrag von seinem prall gefüllten Konto abzuzwacken. Da verschenkt man nur Rendite.


    Ich hab mich Ende letzten Jahres mal endlich aufgerafft, ein Depot zu eröffnen. Stand Wochenende gut 2% im Plus. Würde ich nicht versuchen, die Erde mit erneuerbarer Energie zu retten, wären es 5%. Da hab ich mit nem Clean Energy ETF ein wenig und einer der großen Solarfirmen so richtig (-55%) ins Klo gegriffen. Was soll's nachkaufen und abwarten :freak

    Ansonsten ist ein großer Anteil bei mir in Rohstofflieferanten, da es hier in den letzten Jahren ziemliche Seitwärts- und Abwärtsbewegungen gab und die mit der Inflation, bedingt durch die Geldschwämme der Zentralbanken, nun mal langsam vorbei sein dürfte.

    Emerging markets und Nachhaltigkeit steht auch noch auf der ToDo-Liste, aber da hab ich noch keine Zeit gehabt, mich zu belesen.


    Für kurzfristige Zocks sind natürlich auch ein paar volatilere Sachen auf der Beobachtungsliste, wo ich mal kurzfristig zuschlage und wieder verkaufe. Tesla und Cannabis-Aktien waren die letzten Aktionen hier. (Für den Spaß)