Beiträge von Mopedfahrer

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Ich muss hier mal klugscheissen.:opi

    Die Lage der Kurbelwelle ist entscheidend. Somit haben Guzzi und die olle Güllepumpe einen V2 mit Längsausrichtung und die KTM einen querliegenden V2.

    Da gebe ich euch natürlich recht, hatte ich vertauscht und nachträglich korrigiert.

    Sehr aufmerksame Mitleser :bier

    Elwood hat es ja schon perfekt erläutert. :thumbup:

    Ich hatte auch mal eine CX 500 (Kurbelwelle längs, wie Guzzi), die hat ein paar Emotionen mehr versprüht als der CP2 (war auch umgebaut) aber ist bei weitem einfach nicht so "gut" gelaufen wie der CP2, sind ja auch einige jahrzehnte dazwischen. Alleine was das Schrauben angeht (Stichpunkt LiMa an CX500)

    Ich fahre auch eine KTM 1290, die hat die Kurbelwelle quer verbaut. Der Motor punktet eben durch sein hohes Drehmoment und die Leistung. Niedrige Drehzahlen mag er nicht so, macht aber sehr viel Laune. Jeder meiner Kumpels die ich hab fahren lassen waren beigeistert danach. Aber ob das jetzt nur am V2 gelegen hat oder nur an der Übermotorisierung :/^^

    Auch einen CP3 darf ich mein Eigen nennen, der Motor ist auch eine Wucht, kann ich jedem nur ans Herz legen!

    Und wenn ich am Ende vom Tag wieder zurück auf meine XSR 700 steige, denke ich mir, ungelogen!, was bist du doch für ein gutes Motorrad. Bin mal gespannt wenn ich Ventilspiel einstellen darf, das wird beim R2 deutlich entspannter sein als beim V2 alles zu zerlegen. Ist eher eine Glaubenssache was einem besser gefällt R2 oder V2 :)


    Edit: längs und quer vertauscht :daumen-hoch

    Auf die Schnelle kannst du mal in den Luftfilterkasten schauen ob da ales gut aussieht. Vielleicht hat eine Maus ihr Nest dort gebaut oder er ist durch sonstiges verstopft. Danach kannst du mal zum Tüv und mal fragen ob sie eine AU machen können bzw. einmal kurz die Sonde in deinen Auspuff halten können, damit man mal den CO Wert sehen kann.

    Ich hatte mal auf der Autobahn 211 km/h aufm Tacho in der Ebene ohne Windschatten, musste mich gut ducken. Wasd as aber lt. GPS sind, keine Ahnung. Denke dass es allerhöchstens 200 sind. Fahre eine XSR 700 Bj. 2020 mit 200km/h im Schein

    Hi,

    also ich habe auf meiner Superduke die Magura HC1 Bremspumpe mit 18mm Kolbendurchmesser verbaut. Viele nehmen auch gerne die Brembo RCS, die gibts inv erschiedenen Varianten bei denen man die Anlenkung des Kolbens verändern kann und dadurch versch. Kolbendurchmesser simuliert. Funktioniert auch sehr gut! Der einzige Nachteil ist, dass es für die Brembo RCS KEINE Ersatzteile gibt, wird sie mal undicht = Müll.

    Beachte nur, dass die Magura und Brembo Pumpen andere hebel haben, also die standart Hebel passen dort nicht mehr. Und falls du es unauffälliger möchtest, kannst du auch mal schauen, was eine Yamaha R7, MT09 oder gar MT10 R1 für Bremskolben durchmesser haben, vielleicht wirst du da fündig. Die haben wahrscheinlich größere Durchmesser und haben den gleichen Efekt wie Brembo und Magura ;)

    Ich kenne deinen Punkt mit der Ausdehnung von Wasser zu Dampf, deshalb wird ein Kaminbrand nicht mit Wasser gelöscht. Wenn wirklich freies Wasser als Tropfen im System siedet, ist das Ding faktisch tot, da bin ich bei dir. Aber genau das ist ja nicht das typische Szenario.

    In Bremsflüssigkeit liegt Wasser nicht als Tröpfchen im System vor, sondern mehr oder weniger gleichmäßig gelöst. Beim Erhitzen entsteht dann keine einzelne riesige Blase, sondern kleine, verteile mini Bläschen. Das System wird dadurch kompressibler, ohne dass es sofort komplett aussteigt. Das ist schon etwas anderes als eine große Luftblase nach unsauberem Entlüften.

    Im Bremssystem sind geschätzt 250ml Flüssigkeit drin. Davon gaaanz grob geschätzt befindet sich die Hälfte unten in den Sätteln wo es heiß werden kann. Ist da unten am Hotspot nun das gelöste Wasser, wird das m.M.n. schon zum Problem. Vor allem wenn man beachtet wie weit der Nasssiedepunkt sich vom Trockensiedepunkt unterscheidet. Ob vorher die Beläge versagen, kann ich dir nicht sagen, sind einfach zu viele Faktoren.

    Am Ende sind wir wahrscheinlich gar nicht so weit auseinander. Belagfading ist wahrscheinlich häufiger als ein Totalausfall durch Kochen der Bremsflüssigkeit. Aber eine thermisch belastete, wasserbeladene Flüssigkeit, die den Druckpunkt weich macht, ist für mich keine Marketingfantasie, sondern ein erklärbares und erlebbares Phänomen, wie ich es oben geschildert habe. Ich meine Gonzo und theunlimited64 haben da ja auch schon einen Unterschied festgestellt zwischen alter und neuer Flüssigkeit.

    Das war dann garantiert keine Luftblase. Das war Fading, und der Rest ist Einbildung.

    Ich glaube, wir reden hier über zwei Dinge, die man sauber trennen muss: Belagfading und Fluidfading. Dass überhitzte Beläge zuerst "weich" werden und Reibwert verlieren, da bin ich komplett bei dir. Das ist in der Praxis sicher der häufigere Fall.

    Aber zu sagen, Dampfblasen seien „so gut wie nie“ ein Thema, halte ich für zu absolut. DOT4 Flüssigkeiten sind hygroskopisch. Mit steigendem Wasseranteil sinkt der Nasssiedepunkt deutlich. Wenn du lokal im Sattel oder an der Kolbenrückseite Temperaturen erreichst, die nahe an diesen Bereich kommen, reicht eine kleine Menge verdampfter Phase, um den Hebelweg spürbar zu verlängern. Es geht nicht um eine riesige Luftblase wie nach schlampigem Entlüften, sondern um kompressible Gasanteile im Mikromaßstab. Bremsen werden so heiß, dass sich das Metall in Anlassfarben verfärbt (gelb 200°C bis grau 360°C) und sogar darüber hinaus. Normale Dot4 hat einen Trockensiedpunkt von ca. 260°C, Nass sogar nur noch 165°C. Eine RBF660 z.b. 328°C und nass noch immer 205°C.

    Genau deshalb gibt es ja Produkte wie Motul RBF 660 mit deutlich höherem Trocken- und Nasssiedepunkt. Die Hersteller geben diese Werte nicht aus Spaß an. Im Rennbetrieb mit wenig Luftstrom und hoher Wärmeeinleitung über die Kolben, kann das durchaus relevant werden. 165°C kann man da schon übetrsteigen.

    Was ich erlebt habe, war kein klassisches Fading mit konstantem Hebel und weniger Verzögerung, sondern ein Griff ins leere, also Hebel bis zum Griffgummi ziehen und dabei große Augen machen. Nach Abkühlung blieb er weicher als vorher, bis die Flüssigkeit erneuert wurde. Das passt eher zu thermisch gestresster vielleicht auch wasserbeladener Flüssigkeit als zu reiner Belagüberhitzung. Die Beläge haben direkt danach auch noch funktioniert.

    Wenn jemand jahrelang nicht wechselt und trotzdem keine Probleme hat, freut mich das. Das heißt aber nicht, dass die Physik außer Kraft gesetzt ist. Es hängt stark von Fahrstil, Systemlayout, Wartungszustand und thermischer Last ab.

    Ich glaube, am Ende ist es keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Randbedingungen. Und da können unsere Erfahrungen schlicht unterschiedlich sein.


    Einen Unterschied am Bremsgefühl zwischen div. DOT Flüssigkeiten konnte ich auch noch nicht feststellen.

    Also ein Bremsflüssigkeitswechsel könnt jetzt schon Sinn machen. Meine kaufte ich 2023 und machte 2025 die 20.000er Inspektion inkl Bremsflüssigkeit (teuer...) und merkte n Unterschied wie Tag und Nacht beim Druckpunkt.

    Bin ich bei dir, ich habe das auch schon oft gemerkt nach dem Wechsel auf frische Flüssigkeit. Ob das jetzt das Lüftspiel ist, dass sich während dem Wechsel der Bremsflüssigkeit geändert hat oder mini Luftblasen oder gar die Flüssigkeit selbst, kann ich aber nicht sagen. Alles zwei Jahre wird spätestens gewechsel, Rennbremsflüssigkeit muss sogar 2x pro Jahr. Deshlab "normale" DOT4 auf der Straße. Wenn das mit dem Kabelbinder über Nacht geholfen hat, dann war wahrscheinlich etwas Luft im System.

    Denn eins ist mal sicher: Bei einer Dampfblase im System ist der Bremsdruck NULL, NIENTE, NIX, GARNIX. Und dann kann man das i.d.R. auch nicht mehr weitererzählen.

    Die Menge macht das Gift, es kommt immer auf die Größe der Blase an. Ich bin schon ein paar mal auf der Strecke in der Kurve gerade aus gefahren, erst der Wechsel auf RBF660 mit höherem Trockensiedepunkt konnte Abhilfe schaffen. Nachdem die Bremse einmal überhitzt war, war der Druckpunkt selbst nach dem Abkühlen nicht mehr auf der selben Level wie davor mit der alten Bremsflüssigkeit. Also irgendwas ist da mit ihr passiert... Wenn die Bremse einmal überhitzt war und der Druckpunkt danach dauerhaft schlechter bleibt, dann ist die Flüssigkeit chemisch angegriffen worden. Beim Sieden entstehen nicht nur Dampfblasen, sondern die Additive können abbauen, es kann zu Mikrogasbildung kommen und der Nasssiedepunkt sinkt. Die Flüssigkeit ist dann faktisch „verbraucht“, auch wenn sie "neu" aussieht.

    Du schraubst ja auch viel so wie ich das sehe. Dann kennst du doch auch sicherlich das Szenario, wenn man Luft im Sattel hat und gerade manuell entlüftet (Druck aufbauen, Entlüfternippel öffen -> schließen, Bremshebel loslassen, Druck wieder aufbauen...), dann merkt man einen immer deutlicher werdenden Druckpunkt am Bremshebel je weniger Luft drin ist. Und kurz bevor man der Meinung ist: "passt so, das lass ich!" hat man einen Druckpunkt der für den Laie ohne große Ansprüche in Ordnung ist. Pumpt man dann noch 1-2 mal durch, ist der Bremspunkt i.d.R. top!

    Das selbe Szenario bei der hydraulischen Kupplung. Sie funktioniert und das Moped rollt mit eingelegtem Gang bei laufendem Motor NICHT davon, man findet aber den Leerlauf nicht so einfach. Dann findet man beim Entlüften des Systems ein paar Bläschen und direkt findet man den Leerlauf wieder. Davon kann ich ein Lied singen.

    Also vielleicht hat die zwei Jahre allte Bremsflüssigkeit etwas Wasser angezogen. Dieser kleine Anteil Wasser lässt mini Dampfblasen entstehen und schon ist dein Druckpunkt nicht mehr wie früher. Wie gesagt, ich habe das auch schon gespürt nach einem Wechsel auf frisch Bremsflüssigkeit.

    Bei Autos sehe ich das etwas gelassener, die wenigsten Leute bringe da eine Bremse ans Limit.

    Fahre seit Jahren auf meiner MT09 den Road Attack 4, da er alles kann. Er wird bei 5 Grad auf der Passhöhe im Regen warm und liefert ab, aber auch im Sommer bei 35 Grad wenn er hart rangenommen wird, baut er nicht ab. Auf Trackdays hab ich ihn noch nicht gefahren, da wird er logisch an seine Grenzen kommen. Auf der XSR 700 fahre ich ihn jetzt auch, vorher war die Serien Bereifung von Pirelli drauf, die war nix... Nach dem Wechsel fährt die XSR wie auf Schienen, Vorderrad wandert nicht mehr in tiefen Schräglagen nach außen weg und du biegst nach dem Starten morgens auf dem Weg zur Arbeit zwei mal ab und er hat Betriebstemperatur. Er bietet im Kalten und im Regen so viel Vertrauen und deshalb werde ich ihn mir immer wieder drauf ziehen.

    Die Michelin sind bestimmt auch nicht schlecht, aber ich kann dir sagen, dass der Conti sehr gut performt im Grenzbereich und den Spagat zwischen kalt/ nass und heiß/trocken super kann. Wenn du ihn nicht immer alles abverlangst und viel rumrollst, dann sehe ich auch Laufleistungen in Richtung 15.000km

    Hier auf der MT09, dort hält er immer 7-9.000km. Auf der XSR700/MT07 wird er länger halten, da bin ich grad bei 6.500km und er hat noch gut Profil.

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    Hi,

    also so wie sich das anhört muss das am Anlasser Relais liegen oder am Anlasser selbst. Der Anlasser ist der größte Verbraucher am Moped. Da sie nicht so trocken stand, kann da tatsächlich was oxidiert sein, schwergängig geworden sein ound dadurch ist der Widerstand vom Anlasser zu hoch.

    Leg mal den 6. gang ein und schiebe sie vor und zurück, wäre gut wenn du dabei den motor etwas gedreht bekommst und sich ggf. der Anlasserfreilauf dreht bzw. auch in die falsche Richtung. Dabei geht nichts kaputt.


    Für das elektrische Problem, teste mal das:

    Da die Sicherung erst beim Drücken des Startknopfs fliegt, liegt der Kurzschluss im Stromkreis, der in diesem Moment aktiviert wird. Dass das Display flackert und die Lichter dunkel werden, deutet darauf hin, dass massiv Strom gegen Masse abfließt, bevor die Sicherung die Notbremse zieht.

    Hier sind die wahrscheinlichsten Verdächtigen und wie du sie prüfst:

    1. Das Starter-Relais (Magnetschalter)

    Auch wenn du es schon gemessen hast: Das Relais sitzt meist direkt hinter/neben der Batterie. Es hat zwei dicke Anschlüsse (Batterie + und Anlasser) und einen kleinen Stecker für die Ansteuerung.

    • Fehlerquelle: Interner Kurzschluss in der Magnetspule des Relais.
    • Test: Zieh den kleinen Stecker am Relais ab (die Steuerleitung vom Startknopf) und drück den Startknopf. Wenn die Sicherung jetzt nicht fliegt, liegt der Fehler entweder im Relais selbst oder dahinter im dicken Kabel zum Anlasser.

    2. Der Klassiker: Das Anlasserkabel

    Das dicke Kabel führt vom Relais direkt zum Anlasser.

    • Problem: Wenn dieses Kabel irgendwo am Rahmen scheuert (Vibrationen beim letzten Lauf!), gibt es beim Startversuch einen satten Kurzschluss.
    • Prüfung: Verfolge das dicke Kabel vom Relais bis zum Anlasser. Schau besonders an Stellen, wo es eng am Motorblock oder Rahmen vorbeiläuft.

    3. Der Anlasser selbst

    Wenn der Anlasser intern feststeckt (z.B. durch Korrosion oder mechanischen Defekt nach der Standzeit), versucht er beim Drücken des Knopfes so viel Strom zu ziehen, dass die Spannung einbricht und die Sicherung fliegen kann (wobei meist eher die Hauptsicherung fliegt, aber Elektrik ist manchmal eigenwillig).

    • Test: Klopf mal vorsichtig mit einem Schraubendrehergriff gegen das Gehäuse des Anlassers, während du (ganz kurz!) den Knopf drückst. Manchmal löst sich eine hängende Kohle oder ein feststeckender Anker. --> Das hat bei mir oft schon Wunder gewirkt und passiert sogar relativ oft!

    4. Feuchtigkeit im Notausschalter / Starttaster

    Da die Garage ungeheizt war, bildet sich dort oft Kondenswasser.

    • Problem: Kriechstrom oder Kurzschluss innerhalb der rechten Lenkerarmatur.
    • Maßnahme: Armatur aufschrauben (zwei bis drei Schrauben von unten), mit Kontaktspray einsprühen und schauen, ob dort Kabel eingeklemmt sind.

    Mein konkreter Tipp für die Suche:

    Da du sagst, du hast das Heck schon abgeklemmt: Konzentriere dich auf das Starter-Relais.

    1. Zieh das dünne Kabel am Relais ab.
    2. Drück den Startknopf.
    3. Bleibt die Sicherung ganz? Dann ist dein Problem das Relais oder der Anlasser/das dicke Kabel.
    4. Fliegt die Sicherung trotzdem? Dann liegt der Kurzschluss im Kabelbaum zwischen Startknopf und Relais (z.B. Scheuerstelle im Bereich des Lenkkopfs, wo die Kabel beim Bewegen des Lenkers beansprucht werden).

    Kleiner Sicherheitshinweis: Überbrücke die Sicherung niemals mit Alufolie oder einer stärkeren Sicherung, sonst riskierst du einen Kabelbrand.


    Gruß

    Hi Serhat,

    Zündkerzen würde ich drin lassen, die werden bei der 20.000er inspektion eh gewechselt. Ölfilter + Luftfilter kann ich von Hiflo empfehlen (HFA4707 & HF204), Öl ist oft eine Glaubenssache. Ich habe bei motorrad-ersatzteile24.de einen 5l Kanister Fuchs Silkolene Comp 4 10w40 gekauft für günstige 28,60€ (solange der Vorrat reicht). Du kannst aber auch Motul 5100, 7100 oder Liqui Moly street race rein füllen. Wichtig ist nur die "JASO MA2" Norm beim Öl und dass es die API S* erfüllt (was jedes aktuelle Öl von namenhaftern Herstellern tut). Viskosität 10w40 reicht.


    Gruß

    Probefahrt machen und testen ob alles richtig funktioniert. Manchmal geht bei sowas auch das Steuergerät kaputt und sie startet gar nicht mehr, manche haben Glück und es geht wie in deinem Fall nur die Sicherung kaputt.

    Musst du testen.

    Relativ untypisches Anzeichen für ne defekte Batterie, die zeigt ihre Macken eigentlich beim Starten durch ein zusammenbrechen der Spannung (Anlasser schafft es nicht, oder Display stürzt ab). Bei mir war es aber auch die Batterie, die meine 1290 Duke im Standgas beim Rollen, Kupplung spielen oder Anfahren hat absterben lassen.

    Falls der Gleichrichter bei Yamaha kaputt gehen sollte, zeigt sie normal den Fehlercode 46 an, Spannungsproblem am Einspritzungsrelais. Das bedeutet meistens dass die Spannung dort zu hoch ist.

    Zugegeben, die Zündkerzen sind nicht in 15 min gewechselt, aber sie sind verhältnismäßig günstig ^^ Es sind unterm Tank der Sicherungskasten und der ABS Regelblock im weg. Mit Fingerspitzengefühl lässst man das alles an Ort und Stelle und friemelt die Zündspulen runter und anschließend mit einer 14er Langnuss die Kerzen. Div Verlängerungen werden benötigt. Unterm Strich: ja sie sind verbaut und es ist eng 8o


    Ah ein wichtiges Detail, dass es nicht immer ruckelt! Eine defekte Kerze macht sich i.d.R. durchgehend sich bemerkbar. Wenns sporadisch vorkommt kann es auch ein Kabelbruch sein.

    Ich hab von Serienanlage auf Akra (Euro4) gewechselt und ich finds mega. Mit Kat und ori Db-killer hört sie sich ganz bisschen lauter an als Serie, man hört den nachgeahmten V2 dadurch besser und sie geht nun deutlich besser im 2. Gang aufs Hinterrad. Also Drehmoment hat es gebracht.

    Bleib beim Akra, das ist m.M.n. das hochwertigste was du dir unter dieses Motorrad schrauben kannst!

    Steck das Geld lieber in einen K&N Filter wie oben erwähnt.