Beiträge von Apollo

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    Jeder soll doch das Motorrad nach eigenem Gusto fahren. Nur klingen die Bezeichnungen wie "Anfängermotorrad oder Leichtkraftrad " für die MT07 Reihe ein wenig abwertend. Auch der Begriff Frauenmotorrad ist heute nicht mehr zeitgemäß, habe da schon viele sehr gut fahrende Frauen auf vielen Motorradgattungen gesehen.


    Ob nun jemand eine 27, 75 oder 150 PS Maschine fährt ist doch ganz egal. Motorrad ist Motorrad.

    Blos dass die "Männermotorräder ab 100 PS nur noch mit allerlei elektronischer Fahrhilfe bewegt weden können, läßt an der Fortentwicklung der menschlichen Fähigkeiten zweifeln.

    Das elektronisch " betreute " Fahren kommt immer mehr in Mode, man sieht es speziell bei den Autos.

    Fahr mal mehr...


    Und an den Threadersteller: sehr knuffige Vorstellung, so macht man das.

    Vor 30 Jahren waren 75 PS noch sehr viel, heute sind selbst 130 PS Mopeds nur noch Mittelklasse. Wie wird es in 20/30 Jahren mal werden? Vielleicht sind dann E Mopeds mit 150 KW ( 204 PS) die neue Anfängerklasse....

    Willkommen im Forum! Liefertermin scheint ja pünktlich zum Saisonende zusein. Bei so einem Termin hätte ich erst bis Anfang 2020 gewartet oder zum anderen Händler gegangen.


    Kindermotorrad? Ich kann mich mit den Begriffen von Anfänger-/Frauen- und Kindermotorrrad nie recht anfreunden. Werde diese Begriffe immer nur nach der PS Zahl definiert? Sind 75 Pferde wirklich so wenig?

    Ich weiß auch nicht, wieso heutzutage so "unsauber" gearbeitet wird. Da zahlt man Stundensätze von knapp 100 Euro und trotzdem werden da solche Fehler begangen. Es gibt ein Minimal und Maximal, in dem Bereich soll einfach der Ölstand sein. Ich würde den Händler anrufen und das Ding abholen, bzw. vor Ort den Fehler beheben lassen. Der Händler steht in der Pflicht.


    Nachdem bei mir mal, nach einer Inspektion mit Reifenwechsel, ein vorderer Bremsklotz lose war, ist mein Vertrauen in Fachwerkstätten sehr gesunken. Den Tipp aus dem Forum mit Markierungen um zu sehen, ob Arbeiten auch durchgeführt werden, hatte ich bei meiner letzten Inspektion befolgt. War alles ok.

    Was ist mit den Lenkerende ? Meist sieht man da Spuren.

    Aber egal, Hauptsache Dir ist nichts Weiteres passiert.

    Bei einer neuen Straße muss man immer aufpassen, die Haftung ist da immer schlechter.

    War es neuer Asphalt?

    B52

    sehe ich auch so. Auf dem Markt gibt es kaum spürbar sparsamere Modelle in dieser Klasse. Die Honda NC750 würde mir da nur einfallen, die hat aber dann auch 20 PS weniger.

    Der Yamaha Motor bringt Freude bei relativ geringem Verbrauch. Was will man mehr?

    Wie beurteilt Ihr den Verschleiß zwischen den R4 und R5?

    Ich habe Mir dieses Jahr wieder den 4 er draufziehen lassen, weil ich bestens zufrieden war und bin.

    Ich möchte auch nicht auf Schutzkleidung verzichten und im Falle eines Sturzes meine Haut und Fleisch auf dem Asphalt abreiben lassen.

    Ab einem Tempo von 80 km/h hat man selbst im Auto kaum eine Überlebenschance, wenn man gegen einen Baum fährt. Die Kräfte werden halt, trotz Knautschzonen, Airbag, nicht ausreichend absorbiert, wie soll dass dann auch bei der Motorradkleidung funktionieren?

    Als Motorradfahrer muss man halt mit dem erhöhten Risiko leben, entsprechend weise fahren und sich dem Risiko bewußt sein.

    Fahre sehr oft mit meiner besseren Hälfte Tagestouren. Öfters mal einen kleine Pause machen, defensiver fahren wegen der zusätzlichen Verantwortung die man für die Sozia hat.

    Wendemanöver mit kleinen Radien und Schritttempo fahren, wird ein wenig stottriger.

    Es kommt natürlich auch immer auf die Gewichtsrelation an, wenn eine Frau mit 50 kg ihren 120 kg Partner fahren möchte, wird sie es schwerer haben, als umgekehrt.

    Bin gespannt, was der Händler dazu sagt. Wäre gut, wenn Yamaha diesbezüglich und wegen des weichen Schraubenmaterials, entsprechende Rückmeldung aus dem Markt bekommt.

    Ob jemand seine Inspektionen bei einem Vertragshändler, einer freien Werkstatt oder selbst durchführt, ist finde ich keine Frage ob er verarmt oder reich ist, sondern eher eine Frage der Überzeugung und des eigenen Könnens.

    Der eine schraubt halt gerne und hat die Fähigkeiten und Kenntnisse, der andere geht halt lieber in die Werkstatt. Ich gucke schon auf die Kosten und auf das Preis/Leistungsverhältnis, übrigens bei allen Dingen im Leben und nicht nur beim Motorrad.

    Für gute Arbeit gibt es gutes Geld, keine Frage. Leben und leben lassen, aber wie man hier im Thread lesen kann, ist die Spreizung bei den Inspektionskosten doch schon sehr stark ausgeprägt. Da darf schon einmal hinterfragt werden, ob extrem hohe Preise seine Berechtigung haben.

    Alternativ kann man ja auch noch zu einer freien Werkstatt gehen, dann bekommt man auch den gewünschten Stempel plus Rechnung zum Abheften. Ölwechsel kann wohl jeder machen, aber bei Arbeiten an den Bremsen inkl. Bremsflüssigkeitswechsel, Ventilspielkontrolle usw. könnte manch einer ( gehöre dazu) überfordert sein.