Beiträge von Apollo

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    Ich finde es eher überraschend wie wertstabil die MT07 noch so ist.

    Und das die Preise so sind wie sind... das ist halt so.

    Gebrauchtpreise können ja sein wie sie sind, man hat aber auch als Käufer eine Wahl. Die 2000 Euro Mehrpreis würden einen riesengroßen Mehrwert geben: 2 Jahre Garantie, höherer Wiederverkaufswert als ein 6 Jahre altes Mopped, neustes Modell, alle Verschleißteile auf 100 %, also absolute Kostenkontrolle.

    Es ist schön dass einige Fahrer quasi 0 Wertverlust nach 6 Jahren haben, bis auf die Inspektions- und Verschleißteilkosten, gönne ich natürlich jedem. Aber als Käufer würde ich da schon genauer für mich selbst rechnen.

    Als Fahranfänger käme eventuell ein anderes unpopuläres Modell in Frage, zum Beispiel eine ältere Kawasaki er6 N oder Vergleichbares. Die MT07 würde ich bei diesen Preisvorstellungen nur jüngeres Bj oder neu kaufen.


    Aber das ist natürlich alles eine persönliche Einstellungssache. Letztendlich ist es wichtig, dass beide Parteien, Käufer und Verkäufer, mit dem Deal zufrieden sind.

    Ehrlich gesagt finde ich den Preis von knappen 5000 Euro für eine fast 6 Jahre alte Maschine doch schon sehr ambitioniert. Speziell wenn dazu dann auch noch neue Reifen kostenmäßig dazukommen. Der Kettensatz wird wahrscheinlich bei 26 k km auch noch der erste sein, hier droht ebenso in den nächsten 10/15 k km eine Erneuerung mit entsprechenden Kosten.


    Da würde ich eher tiefer in die Tasche greifen und zu einer neuen oder jüngeren Maschine greifen. Aus meiner Sicht wäre bei dem Angebot eher ein fairer Preis von 3500 Euro anzusetzen. Überlege mal, was die Maschine 2015 kostete, welche Neuerungen es bei der MT07 von 2015 bis dato alles gab, die Du für die knappen 5000 Euro nicht mitbekommst.

    15.000 KWh Gas fürs kommende Jahr. Und ich kann euch sagen es hat keinen Spaß gemacht. Aktuell kostet die KWh knapp 10ct, der Preis hat sich in den letzten zwei Monaten nahezu verdoppelt. :weia

    Oh weia, das ist richtig teuer. Ich zahle noch 4,7 Cents / KWh für Gas. Der Vertrag läuft bis Feb.. Vorsorglich habe ich bei Obi 2 Paletten Kohlenbriketts bestellt ( momentan ausverkauft). Kohlen sind zwar nicht gerade umweltfreundlich, aber die nehme ich dann nur für den Notfall, falls mal wirklich kein Gas mehr aus der Leitung kommen sollte oder die Gaspreise noch mehr steigen sollten, wovon ja leider momentan auszugehen ist.
    Unfairerweise gibt es keine CO2 Steuer auf Kohlebriketts, aber auf das doch saubere Gas. Ansonsten kommt auch noch Holz für den Kachelofen dazu. Gut, dass man noch einen Ofen als Alternative hat.

    Für mich machen die unterschiedlichen Motorräder in Sachen Windgeräusche keinen großen Unterschied. Es ist mir immer zu laut, deshalb fahre ich immer mit Ohrenstöpsel. Das war bei der Tracer, sowie bei der Kawa und Honda und nun bei der BMW so.

    Ich fahre gerne in aufrechter Position, liegt man auf seiner Karre, speziell mit dem Kopf hinter der Scheibe, dann wird es leiser.

    Ich vermute auch aus Produkthaftungsgründen. Einen Hantelscheibensatz mit 40 kg würde ich da aber auch nicht transportieren wollen :brauen . Denke, es geht dabei um die Scherkräfte und der Befestigung im Falle eines Unfalls und der resultierenden starken Verzögerung. Da könnte das Topcase sonst wo hinfliegen.

    Auch bei den max. zulässigen Geschwindigkeiten sichern sich die meisten Hersteller ab und geben zwischen 120 und 130 km/h an.

    Ich wollte an meiner BMW eigentlich Shad Seitenkoffer montieren, die sind aber nur bis 130 km/h zugelassen. Die teueren BMW Originalkoffer haben eine empfohlene Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Das war der Hauptgrund diese dann zu nehmen.

    Zum Glück hört man ja kaum, dass irgendwelche Topcase oder Seitenkoffer abfliegen, eher mal von abgefallenen Fahrrädern auf den Autobahnen.

    Neulich hatte ich mich über ein langsam heranfahrendes E Auto erschrocken, weil ich das Auto gar nicht wahrnahm. Das fuhr sehr langsam und absolut leise. Das wird bei der Zero bei niedrigen Geschwindigkeiten ebenfalls so sein. Ist gut für die Anwohner, andere Verkehrsteilnehmer müssen sich an diese lautlosen E Mobile gewöhnen und vorsichtiger sein.

    Ja, gibt schon einige, aber soweit ich weiß, alles nur ab der Mittelklasse. Klar zieht sowas am Akku, aber bei nem Verbrenner wird durch nen Anhänger der Verbrauch auch nicht niedriger :D

    Hier eine Liste:
    https://www.adac.de/rund-ums-f…os-mit-anhaengerkupplung/

    Bevor das hier ausartet, wir haben für generelle Fragen auch einen passenden Thread dazu:
    E-Mobilität - Fluch oder Segen? Hier ist DER Fred zum Thema

    Danke, sehr interessanter ADAC Bericht. Gut zu wissen.

    Weitere Fragen erfolgen im E- Mobilitäts Thread, sorry für OT.

    Find ich auch schade, weil den kleinen Anhänger mit Gartenabfällen wird er locker zur Kompostierung bringen. Daß ich mit dem Ding keine schweren Anhänger oder weite Strecken mit Anhänger machen würde, versteht sich. Man weiß ja auch nicht, inwieweit die Antriebsachse (Motoreinheit) da mitmachen würde.

    Genau dafür bräuchten wir das. Sind nur 2x 6 km zur Gartenabfall Annahmestelle mit einem leichten 750 kg Anhänger, der aber nur 150 kg wiegt und sicherlich nur bis max 400 kg GS beladen wird.

    Wie sieht es bei Euren Erfahrungen mit den Ladeverlusten aus? Wieviel % kommt wirklich in die Akkus? Diesen Faktor muss man bei der Kostenkalkulation mit einbeziehen. Die unterschiedlich hohen Strompreise bei den Ladesäulen finde ich schon erstaunlich, da gibt es nach Euren Postings ja Spreizungen von fast 100 % vom Billigsten bis zum Teuersten. Dass würde man beim Sprit nicht akzeptieren.


    Die 9000 Euro E Auto Subvention kann man gut in eine Solaranlage stecken, das macht das Ganze dann komplett und sehr interessant.

    Der E Twingo ist schon verlockend als Zweitwagen.


    Wie sieht es eigentlich mit der Kombination E Auto / Anhänger aus? Drehmoment ist ja genügend vorhanden.

    Die Menschen sind neugierig, wollen Erfahrungsberichte aus der Praxis hören. Wir kennen ja die Marketingangaben bei Autos über Verbräuche, wenn da 5 L/100km steht, sind es meist 40 % mehr....

    E Mobilität kommt immer näher, da ist es schön, Infos aus der Praxis zu erhalten. Man sieht das ja auch hier im Forum. Viele sind dankbar über Deine zukünftigen Erfahrungsberichte.

    Korrekt.

    Bobbins, Prismabuchsen, Motorrad Ständeraufnahmen, Schwingenadapter und wie die sonst noch heißen

    Genau, die Dinger dreht man einfach in das Gewinde. Die Bobbins gibt es in vielen passenden Farben.

    Ich hatte die als erstes bei meiner alten Kawasaki eingeschraubt, um den Heckständer sicher zu benutzen. Ferner hat die Kawasaki immer noch eine Splintsicherung, was sich die Problematik der festsitzenden Achsmutter entschärft.

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    Die neue Z650 RS gefällt mir ebenfalls optisch sehr gut und gelungen. Tolles zeitloses Design.

    Den Massenmarkt wird man mit 20 k Euro E Moppeds sicherlich noch nicht erreichen.


    Die Dinger müssen günstiger werden, werden sie bestimmt auch noch.

    Ich finde es bedauerlich, dass es für E Moppeds keine Förderungen wie bei den Autos gibt.

    So werden nur sehr wenige Fahrer umsatteln und die Entwicklung ausgebremst.


    Ein E Auto werde ich sicherlich in meinem Leben noch fahren, aber 20 k Euro für ein E Mopped sicherlich nicht mehr.


    Zuerst kommt eh eine Solaranlage als Zukunftsinvestion.