Beiträge von Apollo

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    Es sind 2 verschiedene Welten, mein Bekannter mit seiner Harley würde niemals einen Japaner fahren. Ein anderer Bekannter mit seiner Indian Bobber genauso. Die lieben halt diesen amerikanischen Stil des Motorradfahrens und die Aufmerksamkeit der Menschen.

    Ich persönlich möchte mit einem Motorrad gar nicht auffallen, sondern ein modernes technisch ausgereiftes agiles und problemloses Motorrad fahren.
    Um meine Tracer standen nie Menschen zum Ansehen herum. Bei den Harley, Indians ist das anders.

    ... das ist jetzt ungefähr als wenn Du ne R100GS mit ner 1250GS vergleichst, wenn ich das so richtig abschätze dürfte die KingKong vor 13 Jahren ca 18t€ ,vielleicht sogar weniger, gekostet haben.... damals lag der Bob bei 12+t€

    Guter Punkt!! Ist schon erstaunlich dass die Preise bei Harley relativ wertstabil sind. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie meist wenig km Jahresleistungen aufweisen, Schönwetter Fahrzeuge und sehr gepflegt sind?

    Kann man das nicht als Kinderkrankheiten bei einem neuen Modell verbuchen? Yamaha wird da sicherlich bald nachbessern. Es ist immer risikobehaftet ein ganz frisches Modell zukaufen. Da kann man für die Betroffenen nur hoffen, dass Yamaha irgendwann einen kostenlosen Austausch der Speichen durchführen wird.

    Die Z900 hat bis jetzt ca. 1000 € verloren wenn ich meinen Ankaufspreis und die Angebote derzeit bei Mobile vergleiche. Die wird auch wertbeständiger sein weil eben mehr gefragt. Siehe MT07.


    Und die Tracer 900 hätte es auch werden können, würde ich mit Falschzylindern warm werden.

    Passt doch, 1000 Euro / Jahr. Meist ist der Verlust in den ersten 2 Jahren eh sehr groß.


    Die neue Z900 hat ja einige elektronische Helferlein dazu bekommen, mal sehen wie sich das in den nächsten Monaten auf die Preise auswirken wird. Gleiches gilt für die alte Tracer, die dann sicherlich preislich auch noch mehr Federn lassen könnte. Tracer 900 wird anscheinend 2021 im Stil der neuen Tracer 700 erneuert, dann purzeln da die Preise.

    Wertstabiler sind seltsamerweise die Harleys, ein Bekannter hat für seine 13 Jahre alte Road King immer noch 13000 Euro bezahlen dürfen.

    Jeder wie er meint, ich hätte auch meine Tracer lieber privat verkauft.

    Meist hat man ja bereits ein anderes Motorrad auf dem Schirm und möchte, dass die Abwicklung schnell geht.

    Privat kann es halt lange dauern, bis das alte Moped weg ist. Ich rechne mit plus/minus 1000 Euro / Jahr Wertverlust beim Motorrad.

    Bei der Tracer hat man halt das Pech gehabt, dass die 700 er nicht so viele Käufer als angenommen fand, obwohl das Motorrad wirklich gut ist. Vielleicht wird sich das mit dem neuen Design ja ändern?

    Wahrscheinlich ist der Wertverlust bei der 900 er Tracer geringer. Die Z900 dürfte auch weniger verlieren, da stark begehrt.

    Yamaha verbaut bei der 07 er Reihe für die Leistung doch sehr starke Ketten ein. Das wirkt sich auch positiv auf die Lebensdauer aus.

    Ich musste außerhalb der Inspektionen nie die Kette nachspannen. 20 k km mittlerweile runter und der Kettensatz ist auch dank Öler immer noch sehr gut. Schätze, dass dieser Richtung 35 k km halten wird.

    Händler.


    Naja, ich nicht. Gibt Maschinen die haben einen wesentlich besseren Werterhalt. Die MT07 zb.

    ok, der Händler muss das Ding ja auch wieder los werden und einen Aufschlag dazu rechnen. Meine Schwester hat ihre Honda NC750 s , EZ 2015; 37 k km, für 3500 Euro an einem Händler verkauft, der sie nun für 43xx Euro anbietet.

    Privat zu verkaufen ist halt lästig.

    Aber bitte nie die Tracer wieder verkaufen, hatte nach zwei Jahren und 30000km 3000 € Wertverlust. Aber dafür hats Spaß gemacht.

    Das empfinde ich als normal bei der Tracer 700 und bei der KM Leistung.

    Hattest Du die privat oder einem Händler verkauft?

    Super Preis für ne gute Maschine. Bin gestern mal wieder aus Neugier am Schaufenster vom BMW Mayer in Hassloch vorbeigelaufen. Die haben ja Preise zum Abgewöhnen. Deshalb : gute Wahl Thorsten👍

    Die BMW F900 R ist aber erstaunlich billig für eine BMW (gebaut soll sie beim chinesischen Kooperationspartner werden, 8800 Euro).

    Finde die neue Tracer für 8500 Euro auch als fairen Preis. Der Motor ist ausgereift und problemlos. Bei der neuen BMW können noch viele Kinderkrankheiten kommen...

    Beim Reifen hat Dein Händler etwas stark zugeschlagen, Inspektionskosten dafür im normalen Rahmen.

    Brems/ Kupplungshebel, Hinterradabdeckung und andere spezifische Motorradteile habe ich außerhalb der beiden Ketten gekauft. Die Beschreibungen für solche Teile sind bei Polo und Louis zu allgemein und für viele Modelle gehalten, dass können andere spezialisierte Online Läden besser. So verhindert man Fehlkäufe, bzw. ein Hin und Herschicken.

    Klaro, so ˋne Airbag-Weste bietet vermutlich „nur“ den größt möglichen Schutz. Ich denke auch, dass die Auslösezeit bei den meisten Stürzen ausreichend sein müsste. Vorausgesetzt man knallt nicht direkt gegen ein Auto, das einem die Vorfahrt nimmt.

    Da hilft wahrscheinlich nur Wachsamkeit den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber.


    Eine Garantie gibts natürlich nicht...da müsste man dann schön daheim im Bett verbleiben.

    Und selbst da ist die Gefahr einen Herzinfarkt wegen Bewegungsmangel zu erleiden, gegeben. :nicken

    Ich finde die Airbag Technik auch sehr sinnvoll und bin auch kaufinteressiert. Warte aber noch ein wenig die Entwicklung ab und rechne damit, dass sich da noch viel tun wird (auch preislich).

    Beim Auto ging es ja auch zögerlich mit einem Airbag los und mittlerweile sind zig Airbags standardmäßig verbaut.

    Mit der Wachsamkeit sehe ich es genauso, ferner fahre ich persönlich immer mit Sicherheitspuffer, muss nicht durch Kurven fliegen oder riskante Überholvorgänge durchführen.

    Schutzkleidung: Bevorzuge Leder, bei heißen Sommertagen auch entsprechende Motorrad Textilklamotten.

    Manchmal kann aber auch Schutzkleidung zum Risikofaktor werden, hatte im Dezember in Thailand mit meiner kleinen 150 ccm Yamaha, Fahrten gemacht, extra eine RELATIV leichte Motorradjeans und leichte Held Jacke mitgenommen. Aber bei den tropischen Temperaturen und der hohen Luftfeuchte war das kaum/nicht auszuhalten (speziell an Ampeln....). Da muss man dann halt abwägen! Denke nun an Knieschützern in Kombination mit der Jacke als Lösungsansatz.

    Ein Bekannter von mir hat ein Luftpolsterkissen von Airhawk und ist damit ganz zufrieden.

    Ich persönlich mache eh gerne öfters mal eine Pause und kann mit der Standard Sitzbank gut leben.