Beiträge von hombacher

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    Was ist mit dem Ixil SX1? Der mit dem Kasten drunter.


    Insgesamt finde ich die ganzen Lösungen von Ixil wenig schön anzusehen. Bei dem genannten Modell wäre zumindest bei der Brotdose ein richtiger Sammler im Lieferumfang, der u.U. zur Lärmreduzierung mit beiträgt.


    Dagegen ist die Mündung wieder genau unter Dir. Ist für die Wahrnehmung beim Fahren nach wie vor ungünstig.

    [..]


    Beim Bremshebel ebenfalls, da ist der Hinweis auf die Bremsrückleuchte ein guter Hinweis, die sollte natürlich nicht ungewollt leuchten.



    Das sind dann zwei getrennte Einstellvorgänge.


    Den Bremshebel passig zur Schuhsohle, wenn der Fuß vom Ballen nach vorne gleitet. Und dann erst am Bremslichtschalter drehen.

    Zur Sicherheit sei erwähnt, dass dies keiner der Fälle ist, bei denen die oft genannte Methode des Aufbockens mittels zweiten Mann nebst Seitenständer als Ersatz taugt. :freak



    ...zum Glück unterbindet der Seitenständerschalter solch schelmiges Treiben. Aber doch erheitert die Vorstellung, wie der hilfsbereite Nachbar die Straße runter, am Lenker wehend, aus dem Blick entschwindet.



    Wie auch immer, dem Fragesteller sei nochmal angeraten sich an eine Werkstatt zu wenden. Da er selber schon die Kette ausschliesst, muss es ja was schlimmes sein, welches ein Forum aus der Ferne sicherlich nicht beantworten kann.

    Ansonsten, es ist die Kette...

    Ich bin auf das erste Bild Motorrad in Landschaft gespannt. Mit der geänderten Tankkontour und der erhöhten Sitzbank sieht die XSR schon ganz anders aus. Und trotzdem frage ich mich bei längerer Beschau, wieso eigentlich.


    Feine Arbeit, rupi.

    ...nach wie vor stellt der TE seine Frage aus der Schweiz heraus.


    Ich habe keine Ahnung, wie in der Schweiz die Vorführung des Fahrzeugs vor sich geht. Daher mein simpler Hinweis bei der durchführenden Stelle anzufragen, statt in einem Forum auf Meinungen und Mutmaßungen zu hoffen.

    Auf der Herstellerseite gibt es ein Bild, wo mit der Maske auch Blinker verbaut sind. klick



    Mitgeliefert werden zwei Laschen, die dann optional anzubringen wären. Auch wenn ich mich nicht mehr im Detail erinnere, aber diese Laschen werden nicht mit den Originalblinkern passen. Vielleicht bei Deiner Suche und Auswahl ganz wichtig, Zubehörblinker kommen meist mit einem Gewinde daher, können verschiedene Größen haben.

    Die Yamaha Originalblinker haben so eine tropfenförmige Kontur, die in eine entsprechend geformte Öffnung geklickt werden. Daher gibt es im Zubehör auch die Abdeckungen mit und ohne Loch.

    ...bunte Hebel sehen für mich immer nach Kirmes aus.


    Hebel sind silber, weil schick wie klassisch, oder schwarz, um unsichtbar zu erscheinen. Aber bunt? Desweiteren verändern sich diese eloxierten Aluteile mit der Zeit im Farbton. Mitunter ist es auch schwierig den selben Farbton wieder nachzubestellen.

    Wahrscheinlicher wird es bei geschmiedet und gefrästen Teilen, gänzlich unwahrscheinlich bei Alu-Guss mit was Eloxal dran.


    Sicherlich kommt jetzt wieder einer reingestolpert und sagt, bei mir hat sich nichts verändert. Okay, dann ist es so, und jetzt?



    Mein Rat, kauf lieber ein zweites Paar Handschuhe. Investiere in ein Fahrsicherheitstraining, oder kaufe Dir den nächst teueren Helm, statt so ein Paar blöder, bunter Hebel. Jeder billig, pseudo Fahrzeugumbau hat diese Hebel, werde individuell und trotte nicht mit der Masse. Ach ja, klasse, endlich wieder ein Hebelthread...

    ...ich komme aufgrund persönlicher Einladung aus diesem Thread: Dainese Textil oder Leder


    Eigentlich könnte ich mir schon wieder in den Hintern beißen, dass ich zu Klamotten überhaupt etwas gesagt habe. Wollte ich nicht mehr, ebenso wenig Hinweise zur richtigen Fahrzeugauswahl.

    Hintergrund ist, dass es eben schwierig ist das beste zu raten. Jeder ist anders und am Ende werden auch andere Anforderungen gestellt, wie man selber gerade meint rauslesen zu können.


    Jeder ist anders meint, dass das Temperaturempfinden und Aushalten mit jedem so schrecklich unterschiedlich ist. Darf jeder den Selbsttest machen, kommend aus dem Winter ist jedes Plusgrad ein willkommener Anlass die Sommerklamotten rauszuholen.

    Mein aktueller textiler Fahreranzug ist mit rund zehn Jahren in einen Bereich gekommen, wo ich über eine Neuanschaffung nachdenke. Meine Frau wählte seinerzeit den gleichen, andere Farben, mehr aus dem Grund weil ich ihn wählte und er daher gut sein müsse.

    Und trotzdem fuhr sie ihren Anzug immer leicht anders ausgerüstet als ich meinen. Der Anzug ist ein Rev'It Cayenne Pro. Damals ein neues Modell, wird auf der Resterampe vielleicht heute noch irgendwo angeboten. Textil mit herausnehmbarer Regenmembran und herausnehmbarer Winterwatte.


    Argumente und Ausstattung: Es wurde dieser Textilanzug, weil mir die Farben rot/weiss (beige-grau :)) auf der kleinen Yamaha damals am besten gefielen. Ich kann ihn aber auch auf einer grünen Straßenmaschine fahren, so abgebrüht bin ich inzwischen. Der Anzug im Adventure Zuschnitt, etwas längere Jacke mit dieser aus dem Endurosport kommenden großen Rückentasche. Viele bis unzählige Taschen, die aber für mich belanglos sind, weil nichts drin ist. Außer in der Rückentasche, wo mal eine Regenjacke schlummert, oder für die Fahrt zur Waschbox ein paar Lappen und Reiniger.

    Abgedeckte Lüftungsreißverschlüsse an den Unterarmen, Oberschenkeln und rückseitig im Bereich der Schulterblätter sowie verschliessbare Lüftungsöffnungen im Brustbereich. Diese zusammen bewirken, dass auch bei größten Temperaturen ein angenehmer Luftstrom ermöglicht wird. Dazu im schlimmen Sommer noch kurze Handschuhe und die Ärmelstulpe nicht zugezogen.

    Bei vier Stunden Po-Ebene kann man noch die Unterschenkelreißverschlüsse (für den einfachen Einstieg) hochziehen und die Sohle voran in den Wind halten.


    Hohe Temperaturen, Fazit: Alles ab 25 °C ist locker mit diesem Anzug fahrbar, aufgrund der Öffnungen kann der Anzug ordnungsgemäß geschlossen werden. Dies geschrieben, weil nur so die Protektoren weitestgehend dort bleiben wohin sie gedacht waren und der Einstieg von ungeliebten Tieren sollte verhindert sein.


    Mittlere Temperaturen: 15 - 25 °C, so langsam wird es spannend. Wie geschrieben empfindet jeder anders, früher noch Mont Ventaux im T-Shirt bestiegen, oder mit solchem und kurzer Hose draussen Schnee geschaufelt, habe ich heute trotz mehr Körperfülle, das ein oder andere Gefühl von Kühle. Früher konnte ich auch für ein paar Minuten die Nase raushalten und wusste, was ich anziehen muss.

    Egal, was zählt ist heute. Da gehört zum Anziehen immer Funktionsunterwäsche. In der Regel ist diese langärmelig, ein paar kurze habe ich auch, aber die machen das Fahren eigentlich nicht angenehmer. Auch innerhalb der Funktionsunterwäsche gibt es Unterschiede im Anfühlen, die eine verhält sich kühler anfühlend als die andere, diese wiederum ist dann eher temperaturlos und wieder eine andere gibt eher ein wärmendes Gefühl. Und da meine ich jetzt noch keine definierte Thermounterwäsche.

    So schlecht wie ich nunmehr vorab die Temperaturen einschätzen kann, und ich mich abhängig der Tageslaune auch mal gerne anders in den Temperaturen verhalte, verschliesse ich die Öffnungen und habe das gewünschte angenehme Wohlbehagen. Ist bei der Abfahrt die Kühle spürbar, so ziehe ich noch den Regenliner über, reinknöpfen entfällt meist aus Faulheit und übern Tag kann es sein, dass er eh wieder raus kommt.


    Tiefere Temperaturen, unter 15 °C: Ich habe diese Grenze gewählt, weil interessanterweise, um diese Temperatur herum, sich Kradreifen teils anders verhalten. Sie brauchen teils länger um auf Temp zu kommen, oder verlieren ihren Wohlfühlbereich beim Rumbummeln, oder werden sogar leicht zickig wenn Nässe dazu kommt.

    Für meinen Anzug bedeutet dies, die Öffnungen sind zu, Regenliner ist eingezogen und die Winterwatte liegt bereit. Unter 10 °C käme sie ohnehin rein, Darüber ist das wieder so eine Sache mit der Tageslaune. Und es kommen auch andere Handschuhe zum Einsatz, oder liegen zumindest bereit. Regenhandschuhe, Leder, nur gefüttert mit Membrane und Stulpe. Ist für mich noch eine tolerierbare Dickenzunahme am Griff, die Handschuhe brauche ich ansonsten, wenn es tagelang durch Regen geht.

    Und bei der Funktionswäsche wird die Thermowäsche bemüht. Inzwischen ist es so, dass ich mich lieber ein paar Grad zu warm anziehe und später mal einen Belüftungsreißverschluss aufmache. Früher habe ich das einfach durch Körpertemperatur und Stoffumsatz wett gemacht.

    Wird es zu kühl, schalte ich die Griffheizung dazu, dafür gibt es keine Temperaturangabe, je nach Memmentag eben früher oder später.


    Fahren im Textilanzug: Ich habe eine separaten Rückenprotektor, dadurch entfällt das Wundern über diese kurzen wie unzureichenden Teile, wie so oft mit den Jacken verkauft werden. Mittels der Öffnungen lässt sich ein weiter Außentemperaturbereich abdecken. Gleichzeitig kann ich den Kombi sicher verschliessen.


    Wichtiger neben einem Textilanzug, sind für mich mehrere Paar Handschuhe. Je nach Temperatur und Laune besorgen eben diese eine große Anpassung an die gerade aktuellen Verhältnisse. Geht es auf größere Tour, oder ist bei der Tagesausfahrt mit Regen zu rechnen, so ist wenigstens ein zweites Paar Handschuhe mit dabei.

    Letztere kämen auch zum Einsatz wenn im undurchsichtigen Nebel die Passfahrt statt Knallgas Minutenaktion, zu einer langweiligen Gurkerei im Nasskalten würde.



    Was nun? Wie eingangs geschrieben, mein Anzug ist nun alt. Er wird nach der Winter-Maschinenwäsche nicht mehr recht sauber. Hier wie da sind die kleinen Gummilippen der Abdeckungen müde geworden oder auch die eine oder andere Lasche am Reißverschluss ist nicht mehr ganz frisch.

    Jetzt was Neues kaufen? Was ein Scheiss. Vieles nur in schwarzer oder schwärzester Trauerbekleidungsfarbe. Ein laminiertes Textil mit integrierter Regenmembran möchte ich nicht. Mir wäre das zu warm. Auch wenn behauptet wird, da sind ausreichend Öffnungen im Anzug. Problem wird eher die Physik sein, da auch diese Membranen von einem Unterschied in den Temperaturen leben. Bei den schon erfahrenen Außentemperaturen, geht der Unterschied gegen Null. Da fahre ich in größter Hitze schon lieber im perforierten Renneinteiler.


    Ergo, Regenliner muss herausnehmbar sein, ich nutze den, siehe oben, als Temperaturausgleicher, weniger als Regenschutz. Dafür nehme ich noch immer separate Bekleidung mit. Den einen Regenguss halte ich so aus, ebenso mein Anzug dann. Die längere Tauchfahrt ins Glück macht Regenschutz eh erforderlich, bzw. ich habe noch nichts besseres erfahren.

    Protektoren, mit den ECE Standards im EU-Ausland werden sich auch für DE die Hersteller nicht wegdrücken. Daher bin ich da recht hoffnungsvoll, dass die verkauften Teile auch gut sind. Rücken fliegt eh raus und wie jetzt schon geschehen, wenn es mal was besseres als Protektor gibt, dann kaufe ich eben für Ellenbogen oder Knie mal was aktuelles nach. Eh geht der Trend für mich in Richtung leicht und luftig für den Protektor.


    Insgesamt soll der Anzug, ohne Winterwatte, wieder eng am Körper liegen. Kleinere Anpassungen sollen durch Druckknöpfe oder Riemern möglich sein. Ob er jetzt unbedingt im Adventureschnitt daher kommen muss, ich weiss es noch nicht.


    Brückenschlag zurück zum TE, ja, meiner Meinung nach sollte ein einziger Anzug den beschriebenen Einsatzfall abdecken können.

    Mehr fällt mir gerade nich ein...


    Grüssle

    hombacher

    ...endlich wieder eine Höchstgeschwindigkeitsdiskussion mit Cobus...



    Die Endgeschwindigkeit ist ein Stammtischthema, oder ein Zahlenwert für Leute, die sonst nicht fahren können. Für Anfänger lässt man mächtige 48 PS zu, ein Wert, der schon richtig, richtig viel ist, für ein Motorrad und unter ungeübter Hand.

    Die Endgeschwindigkeit ist auch kein in Stein gehauener Wert, der unbedingt erreicht werden muss. Wenn ich mit meiner mädchenhaften Figur, Typ Plüschbär, auf ein kleines nackisches Motorrad steige, dann wird da ein niedrigerer Wert bei der Höchstgeschwindigkeit herauskommen, als wenn ein drahtiger Winzling drauf sitzen täte. Also jetzt selber alleine fahrend und nicht hinter mir.


    Und wenn an andere Stelle noch vom Fragesteller wegen einer Scheibe angefragt wird, nunja, wofür kaufe ich mir denn eine Nackte und übe nicht mal damit. Längere Etappen bei 160 gehen auch ohne Scheibe, mal ausprobieren.


    Aus meiner Erfahrung lag ich, noch klein und dünn bei


    Enduro, 27 PS, so um die 140 km/h,


    Enduro, um die 44 PS, ca. 160 km/h,


    Straßenzweitakter mit Vollverkleidung, 50 PS, Badehose bei fast 200 km/h.


    Somit sind 160 oder 170 km/h doch ein super Wert.

    ...uwa, wieder was gelernt.


    Und zwar, dass der Roads Italia ganz am unteren Ende der am Markt verfügbaren Qualitätsstufen ist. Selbst wenn das Ganze da auf den Bildern nicht nach Wert aussieht, würde ich nochmal alles runterrupfen und mit einer neuen Edelstahl-Drahtbürste die Schweißnähte bearbeiten. Zumal schon die Rostfahnen auf dem einen Bild runterzulaufen scheinen.


    Bzgl. Dichtringe war schon alles gesagt? Die angezogene DIN Norm bezieht sich auf olle Dichtringe, die für den Auspuff, bzw. Krümmer am Zylinderkopf sind aber eben diese genannten Fülldichtungen (wobei ich den Namen gar nicht kannte). Bleiben idR meist im Zylinderkopf stecken, wenn man den Krümmer demontiert. Ich glaube die Auspuffhersteller legen keine neue Dichtungen bei, weil sonst die meisten diese montieren würden, ohne die alten Dichtungen zu demontieren.

    Dichtungen kann man also drin lassen, außer es bläst einem dort raus, nach der Montage. Dichtungen tauschen ist am Ende des Tages dann meistens billiger, als das Drehmoment auf die Krümmerbolzen ins Unendliche zu erhöhen.


    Das mit der Lasche für den Schalldämpfer ist schon frech. Bei allem hier bewiesenen Talent, vielleicht vorab die Mitte der Lasche markieren und übers Knie biegen, bevor es an den Dämpfer geht. Dabei sollten die gewinkelten Enden nach oben deuten, während nach Unten gebogen wird.

    Hoi Lena,


    Willkommen im Forum.



    Bzgl. fehlendem größeren Bruder kann ich auch nicht helfen. Selberschrauben ist eine tolle Art der Beschäftigung. Wenn daheim oder am Studienort nicht das passende Werkzeug oder Platz zur Verfügung steht, dann käme mir als erstes eine Selbstschrauberwerkstatt in den Sinn.

    Gerade in den Metropolen sollte sowas zu finden sein. Werkzeug, Ratschlag und oft auch kradphilosophische Exkursionen sind dort mit Sicherheit anzutreffen.


    Gruss

    hombacher

    ...Basteln oder basteln lassen. Wenn ich das da bei Dir sehe, dann fehlt Dir nicht viel bis zu deinem Seelenheil. Aus den verlinkten Produkten entnehme ich, dass es keine passende Lösung aus dem Regal gibt. Also wirst Du Dir da eben selber für die super passige Lösung einen basteln müssen.


    Mit diesen Innen-/Außengewindestiften und diese selber Einkürzen kämst Du doch gut aus? Dann kannst Du selber wählen, wie weit neben dem Kennzeichen die Blinker frei sichtbar werden.


    Da Du auch schon die schickeren Alu-Deckel zum Verschliessen der originalen Blinkeröffnungen hast, dann gehe an dieser Stelle vielleicht auch nochmal mit Geduld bei und versuche die Karosseriescheibe los zu werden. Deckel und Gegenstück sollten mit Druck und Eifer dann ineinander passen.


    Und bzgl. Kennzeichen würde ich mal bei einem KTM-Händler reinschauen. Dort gibt es ab Werk so eine kleine, flache Kunststoffplatte mit Befestigungsmöglichkeit für einen Reflektor. Die finde ich besser, als am langen Ende des Kennzeichens noch den Evotech Reflektorhalter anzutüddeln.

    Da viele KTM Kunden die Platte nicht wollen, kann es sein, dass Du auf Frage ein Musterexemplar zur Ansicht erhälst. Drei Schrauben zur Kennzeichenbefestigung und Platte mit dem Kennzeichen mittels Silikon (oder schwarze Karosserieschmocke) aufeinander kleben, das hält dann auch für die kommenden zig tausend Kilometer.

    ...mmmh, ich habe die Auswahl mit Misano und Cyclone nicht verstanden. Sind es doch beide sehr unterschiedliche Jacken. Noch weniger verstehe ich die Auswahl auf nur Jacke. Mir fehlt in der Auflistung das Beinkleid.


    Als ausgemachter Schönwetterfahrer, der immer mal wieder in den Sommer mit seinen hohen Temperaturen reingerät, wäre mir die Cyclone zu warm, wenn es das laminierte Textil von Dainese ist. Die angepriesene Wasserdichtigkeit hat im Umkehrschluss den Nachteil, dass Belüftungsöffnungen entweder zu wenig vorhanden oder zu wirkungslos zu bedienen sind. Aus Erfahrung tendiere ich da noch immer auf die Dreifaltigkeit aus Textil, Regenmembrane und Winterwatte.


    Dagegen hat die kurze Misano, verglichen zur vorhergehenden Cyclone, auch nicht den Anschein der besonderen Luftigkeit, die Elastik-Einsätze dienen nicht der Luftzufuhr. Wäre aber auch ein wärmendes Futter zum Herausnehmen vorhanden? Eine Ganzlederjacke hätte noch den Charme, dass einige Kilometer durch einen Regenguss noch komfortabel überstanden werden können. Bei den großflächig Materialmixjacken ist das weniger angenehm.


    Da hier nach Jacken gefragt wurde, sollte unbedingt nach der Verwendbarkeit des Verbindungsreißverschlusses zur Kombihose geschaut werden.

    Geht es tatsächlich um nur eine Jacke, dann ist die Airbag Diskussion nur Makulatur, um den Poserwillen nach einem wichtigen Dainese Jäckchen zu kaschieren.

    Da würde ich es aber noch italienischer machen: Zuerst drei oder vier Paar Dainese Handschuhe, verschiedene Modelle und Farben kaufen. Sind teuer, sehen wichtig aus und ganz wichtig, die lassen sich dann herrlich mit T-Shirt oder Shorts Farbe kombinieren. Keck wäre der Farbenlink zu den Flip-Flops.


    Erfahrungen zu den Handschuhen kann ich leider nicht teilen.

    ...jetzt musste ich glatt mal schauen, wo Berglen liegt.



    Hoi und Willkommen im Forum, Sascha. Und Glückwunsch zur MT, neu und von 2017, wo gibt es sowas noch zu kaufen?


    Grüssle

    hombacher