Den bekommste aber locker in ne ritze gestopft 😉
Aua, das tut doch weh! ![]()
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Den bekommste aber locker in ne ritze gestopft 😉
Aua, das tut doch weh! ![]()
Die Idee mit dem 27er is ja nicht schlecht, aber Du hast da in der Mitte ein Loch gebohrt. Hoffentlich is das keine Sollbruchstelle wenn Du den Schlüssel wirklich mal brauchst.
Ich habe mir eine 27er Nuss besorgt und an den Flanken auf 24mm (?) abgeschliffen, so dass ich mit dem passenden Maulschlüssel ansetzen kann.Notfalls hab ich auch noch ne Verlängerung dabei.
Der Vorteil dieser 15er Spannvorrichtung ist, dass Du die Schwingenachse ziehen kannst ohne dass Dir sofort die Schwinge runterknallt. Erst wenn Du die 15er löst kannst Du die Schwinge nach unten rausnehmen.
Es genügt die Umlenkhebel unter der Schwinge zu demontieren, damit die Schwinge frei hängt.
Bei der Gelegenheit würde ich alle Lager der Schwinge, der Umlenkung und alles was sich da unten bewegt neu abschmieren. Vor dem Einbau gehört rechts und links auf das Schwingenlager eine silberne Staubkappe. Da mir diese beim Einbau mehrfach runtergefallen ist, habe ich sie mit Fett "eingeklebt".
Schwingenachse vor dem Wiedereinbau auch gut fetten, einstecken aber noch nicht ganz durchstecken, denn bevor Du die Mutter aufschraubst, musst Du jetzt mit dem 15er Inbus die Hülse wieder vorspannen. Nur leicht, es soll sich ja nichts auseinanderspreizen, nur das axiale Spiel soll weg. Dann Achse komplett einschieben und Mutter drauf und korrektes Drehmoment beachten.
Für den Fall, dass kein 15er Inbus zur Verfügung steht: Die Fahrradachsen alter Fahrräder ohne Schnellspanner wurden immer mit 15er Muttern/Hutmuttern festgezogen. So eine alte Mutter auf eine Schraube geschraubt und gekontert, tuts auch als "Werkzeug", hat ja nix zu halten. Ansonsten hats sehr selten die 15er, braucht man eigentlich nie.
Kleiner Hinweis: Das gleiche Prinzip der Spannhülse findet sich auch bei der Motorbefestigung des CP2 vorn rechts am Rahmen, is glaube ich auch die gleiche 15er. Durch Fertigungstoleranzen gibts hier immer Differenzen, die hat Yamaha mit diesen Spannhülsen mit Inbus ausgeglichen. Eigentlich ganz clever, wenn mans weiß.
Sozusagen auch ein Testbericht, wenn auch Extremtest:
Gesamtwertung des Africa Eco Race einen Tag vor der letzten Etappe nach Dakar. Man achte auf das Stimmgabelsymbol, ich würde sagen gelungene Vorstellung!
Klingt doch gut, wenn Du da landest.
100%ig wirds nie, aber auf ein Hundertstel genau reicht doch völlig aus.
Ich hab meine hier bestellt, etwas versteckt weiter unten gibt’s die in 0,025er Schritten.
Wenn Du zurück scrollst auf Seite 4, Beitrag #76, da siehst Du meine Fotos und wie ich das absolut idiotensicher mit rotem Lack markiert habe. Richtig, wenn Du über die gesamte Zeit die Kurbelwelle mit der M8-Schraube fixierst und exakt auf die Markierungen achtest, dann stimmt das schon. Musst halt drauf achten, dass die KW wirklich keinen Millimeter weiter rutscht.
Bei mir waren bei 38.000km alle 8 Ventile sehr knapp. Drei waren bereits unter Maß, die anderen auch nah an der Grenze. Ich habe alle 8 Shims getauscht, damit ich die nächsten 40.000 Ruhe habe. Einlass hab ich alle 4 ziemlich genau auf 0,17 gestellt, Auslaß auf 0,27, somit liege ich knapp oberhalb der Mitte und verspreche mir davon, dass ich nicht mehr ins Untermaß komme. Ohnehin verstellen sich die Ventile eher bei einem neuen Motor, später tut sich da nicht mehr so viel. Ich hoffe bei 80.000 nur messen aber nicht einstellen zu müssen.
Achso: In Beitrag #74 hab ich eine detaillierte Beschreibung eingestellt, kannste runterladen, könnte auch helfen.
Das hast Du alles korrekt verstanden.
Ich bevorzuge den kompletten Ausbau der Nockenwellen, dabei muss natürlich die Kette immer nach oben auf Spannung gehalten werden.
Das Problem mit dem überspringenden Zahn ergibt sich an der Einlassnockenwelle. Wenn die NW so eingestellt sind, wie im Handbuch gefordert (Zyl. 1 auf OT), dann ist durch den nervigen 270Grad-Versatz immer ein bisschen Spannung auf den Nocken, da die Ventile nie alle 8 gleichzeitig spannungsfrei sind. Irgendein Ventil drückt durch die Federkraft immer auf die Nocke und das bewirkt beim Entspannen des Kettenspanners dann das Überspringen der Kette um einen Zahn auf dem Zahnrad der Einlassnockenwelle. Das ist nicht schlimm, wenn man es mitkriegt, bzw. vorher alles markiert hat.
Prozedere ist Folgendes:
Kettenspanner entspannen und die Kette kontrolliert einen Zahn weiter springen lassen
Beide NW sind jetzt spannungsfrei
Auslassnockenwelle ausbauen
Einlassnockenwelle ausbauen
Tassenstößel ziehen und Shims ausbauen (Vorsicht: Shims können unten im Stößel festkleben. Magnet verwenden)
Messen und neue Shims einbauen
Einlassnockenwelle einbauen
Auslassnockenwelle einbauen
Kette auflegen
Kettenspanner einbauen aber noch nicht spannen
Einlassnockenwelle um den vorher übergesprungenen Zahn zurückdrehen
Gleichzeitig den Spanner spannen und aufpassen, dass die Kette nicht wieder zurück springt
War mir zu nervig.
Wenn klar ist, dass Shims getauscht werden müssen, lässt sich das wesentlich komfortabler bewerkstelligen, wenn die Nockenwellen draußen sind. Ordentlich markiert und vor dem Ausbau fotografiert kann da eigentlich nix schief gehen. Der kritische Moment ist das Entspannen des Kettenspanners, wenn man das nicht mitbekommt, dass die Kette einen Zahn überspringt, dann hat man verloren. Deshalb immer erst markieren, bevor man den Spanner ausbaut.
Es gibt keine M8-Schraube zum Blockieren der Kurbelwelle.
Wenn Du die Schraube im Deckel auf der LiMa-Seite rausdrehst kannst Du stattdessen irgendeine lange M8 dort reindrehen um die Kurbelwelle zu fixieren. Leider gibt es dort keine Einkerbung, sondern nur ne optische Markierung und die is so winzig, dass man sie durch das Loch nur mit Taschenlampe und gutem Auge sieht. Die M8 zum Blockieren nur sanft gegen die KW schrauben, nicht zu fest, damit sich dort nix verziehen kann.
Stark aussehen tut sie, ich bin ja eh ein rotweiß Fan. Aber die WR war in der Vergangenheit ein Flop, selbst die limitierte World Rally stand/steht teilweise immer noch wie Blei bei den Händlern rum. Warum Yamaha dieses Experiment nochmal eingeht erschließt sich mir nicht. Mal abwarten bis die Kiste nächstes Jahr in den Läden steht, ich glaub nicht dran, dass sie wie ne Bombe einschlägt.
Bei mir bei genau 100, immer!
Auf dem Heimweg muss ich immer relativ lang durch die 30er-Zone, da springt der Lüfter immer an und läuft bis vor meine Haustür. Ich stoppe den Motor dann mit dem Killschalter oder dem Seitenständer und lass die Zündung noch an, bis der Lüfter fertig ist. Bei 100 Grad schaltet er dann ab.
Übrigens geht die Temperatur nach Abschalten des Motors noch kurzfristig ein paar Grad höher. Das ist völlig normal, weil die Kühlung aussetzt, deshalb lass ich den Lüfter noch seinen Job fertig machen.
Lieben Gruß vom Peter! ![]()
Dann isses wohl keine Rally, es sei denn, der Vorbesitzer hätte alles auf schwarz umgebaut, was ich für sehr unwahrscheinlich halte.
Egal, Dir ging’s ja um die Federwege, und die sind eh gleich.
Erst die WR, die Extreme und die neue 2025er Rally haben 20mm mehr Federweg.
Welche Farbe haben die Felgen?
Die Rally hat immer goldene Felgen.
Niedriger Fender bei der Rally is normal bei DM11, die Rally hat allerdings immer den Fender in Fahrzeugfarbe, also blau oder weiß, wo hingegen die Standard den schwarzen Fender hat.
Federweg der DM11 Rally is gleich der Standard, lediglich die Sitzbank is 20mm höher.
Eigentlich is das Teil ja schwarz und unauffällig. Das weiße ist ein passender Gummiüberzieher, der tatsächlich vor Regen schützt, seit ich den Pariser drüberziehe hatte ich keinen Wasserschaden mehr. Das Teil hab ich für 4,50 in der Bucht geschossen, gabs leider nur in diesem weiß-transparent, sieht Kagge aus, macht aber was es soll.
Zwar ein bisschen offtopic, aber ich bin auch manchmal ein Schäppchenjäger.
Fahre seit Jahren mit nem alten Tomtom One Navi, das ursprünglich mal fürs Auto gemacht wurde, so mit Saugnapf an der Scheibe und so. Das Ding is geil, hat mich schon durch halb Europa gebracht verarbeitet alles, was ich vorher mit kurviger.de geplant und aufgespielt habe. Weils schonmal nen Wasserschaden gibt, schieß ich mir von Zeit zu Zeit eins bei Ebay. Mittlerweile hab ich 5 Stück davon verschlissen, das aktuelle hab ich für 16,-€ gekriegt.
Die Blicke am Mopedtreff sind unbezahlbar, das Ding sieht so Scheiße aus, das es niemals jemand klauen wird. Is immer dran, Tag und Nacht, obwohl es mit einem Handgriff mitgenommen werden könnte. Neulich fuhr ich damit am Fährhaus am Diemelsee vor, Motor aus, Seitenständer ausgeklappt, möglichst grazil runter vom Bock und zielstrebig Richtung Bratwurststand unterwegs. Da klopft mir einer auf die Schulter,
Sorry Kollege, Du hast Dein Navi am Moped vergessen!
Hmm, ich weiß, das soll so.
Ja aber es ist noch eingeschaltet!
Jepp, geht nach 10 Minuten von alleine aus.
Sehe grad, es handelt sich wohl um ne WR, dann müsste der Stecker eigentlich zu finden sein.
Aber Dirk hat Recht, anstecken würde ich da nur dann etwas, wenn ich mir 100%ig sicher wäre.
Seid Ihr Euch sicher, dass JEDE Tenere den Stecker hat?
Die alten sowieso nicht, das ist klar, aber die neueren Standard Teneres?
Ich wäre mir da nicht so sicher, bei der WR und bei der Extreme gabs das als Sonderzubehör nachzurüsten. Aber bei der Standard auch? Seid Ihr euch sicher?
Da muss man aber keine Hektik machen.
Ich hatte mal so einen Fall mit meinem BMW-Eintopf, da gings um nen Rückruf wegen Softwareupdate. Vereinzelt könnte im Fahrbetrieb der Motor plötzlich absterben, das sei gefährlich. Mein Eintopf hat aber nie rumgezickt und andere Fahrer die bereits den Rückruf erledigt hatten berichteten im GS-Forum, dass die Kiste hinterher miserabel lief, das wollte ich nicht.
Da ich meine Inspektionen schon immer selber mache, war die Kiste praktisch nie in der Werkstatt, ich hätte extra dafür einen Termin vereinbaren müssen, ich hatte gar keinen Händler, hätte ich erst einen suchen müssen. Ich habs dann erstmal verschleppt, nach einem halben Jahr kam ein zweiter Brief von BMW, wo ich ein zweites Mal aufgefordert wurde am Rückruf teilzunehmen, mein Moped funktionierte aber immer noch einwandfrei. In dem Schreiben nannte man mir eine Frist (weitere 6 Monate), danach werde die Sache an das KBA weitergeleitet. Ich habs weiter ausgesessen und insgeheim schon geplant, es machen zu lassen, wenn Post vom KBA kommt. Kam aber nie, die Sache ist irgendwo versickert, das Moped fährt heute noch (8 Jahre nach erster Rückrufaktion) mit der ersten Software.
Also erstmal locker bleiben, wenn sich das KBA meldet ist es noch früh genug zu reagieren, die legen auch nicht gleich die Karre still, die fordern auch erstmal auf, den Rückruf zu erledigen und setzen eine neue Frist. Die Mühlen mahlen hier seeeeehr langsam! ![]()
Genau so isses, Schwein gehabt.
Ohne Deine Markierungen hättest Du das nicht gemerkt, und dann …
Wenns dann so verdreht ist, wie auf deinem Foto kann man auch mit nem 10er Ringschlüssel an der Schraube des Zahnrads ansetzen und das Zahnrad damit um einen Zahn nach rechts drehen, unter Spannung halten und mit der anderen Hand den vorher eingebauten Kettenspanner spannen. Vorher hatte ich die Kurbelwelle von außen mit einer M8-Schraube fixiert, damit sich nix wegdrehen kann.