Beiträge von mmo-bassman

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    Heute den Wasserpumpenschutz von GB-Racing verbaut, den mir der liebe Jens geschenkt hat!

    Vielen Dank nochmal für das tolle Teil, Jens! :bier


    Er ist aus sehr stabil wirkenden Kunststoff (keine Ahnung, was genau) und hat eine sehr genaue Passform. Das Teil ist so konstruiert, dass zwischen eigentlichem Wasserpumpendeckel und dem Schützer etwa 1mm Luft bleibt. Damit kann der Protector im Falle eines Falles schon ein Bisschen Energie abbauen, bevor diese auf den Originaldeckel trifft. Durch die optische Nachbildung der Wasserpumpe, passt sich das Teil sehr gut der Optik an und fällt gar nicht auf. Sehr dezent, aber trotzdem gut schützend. Das Teil wiegt 93g, nur so für die Gewichtsoptimierer.


    Anbau unproblematisch mit den drei mitgelieferten Schrauben, die etwas länger sind als die Originalen. Allerdings sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen, da nach dem Ausbau der drei Schrauben ein wenig Flüssigkeit austritt. Ist aber nicht dramatisch, war noch nicht mal ein Schnapsglas voll. Werds beobachten und ggfls. etwas auffüllen.


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    Stell Dich nicht so an Du Plärrsuse!


    Auf der anderen Seite isses auch nix Wichtiges. Solltest Du sowieso beizeiten noch gedenken ne Inspektion über Dich ergehen zu lassen, dann warte bis dahin und lass es gleich mitmachen. Aber auch hier wieder: Dass sie das Teil erst bestellen können, wenn sie das alte gecheckt haben is natürlich Quatsch. Wenn Du das Teil bei Yamaha im Onlineshop bestellen kannst, dann kann der Händler das natürlich auch bestellen. Im Übrigen sollte ein Yamaha Händler so ein Teil liegen haben, is ne Kleinigkeit und geht bei den MT07s ständig kaputt. Das mit dem "Durchchecken" was kaputt ist, ist übrigens auch so ne Sache: bei mir hat der Sensor im ausgebauten Zustand beim Durchmessen absolut keinen Fehler gezeigt, selbst bei heftigem Wackeln an der Kabellei. Bei mir war der Fehler nur bei warmen Motor am Moped zu simulieren. So einfach ist das leider nicht, und die werden wohl kaum mit nem Oszi in der Werkstatt rumhantieren.


    Wegen so ner Kleinigkeit "extra" hinfahren würd ich auch auf keinen Fall, das lohnt sich nicht.

    So, jetzt bist du genauso weit wie vorher.


    ... oder mach es einfach!

    Ouh Mann, es ist so traurig, dass meine Vorurteile gegenüber den (un-)freundlichen immer wieder bestätigt werden!


    Natürlich hat der auf den ganzen Stress keinen Bock. Das Ganze mit ner Inspektion zu verknüpfen is ne beliebte Methode, die Selbstschrauber mal wieder ein bisschen zu melken. Der ganze Blödsinn mit dem Leihmotorrad wäre für mich sowieso inakzeptabel.


    Also mal der Reihe nach:

    Wenn Dein Moped noch jünger als zwei Jahre ist, MUSS man Dir auf Gewährleistung einen neuen Sensor einbauen. Ob Du bei den Inspektionen warst oder nicht spielt hier keine Rolle, auch wenn das von Händlerseite gern behauptet wird. Es ist ein Sachmangel an einem Bauteil, und das muss kostenlos getauscht werden. Klar, die lange Anfahrt und der Rückweg sind natürlich Dein Problem, und ne Telefonanalyse macht kein Händler gern. Wenn man erwähnt, dass andere aus dem Forum den Fehler auch schon hatten, usw. reagiert der Händler meist sehr allergisch. Allerdings ist der Sensor(schrott)fehler wirklich hinlänglich bekannt, auch aus der MT07, gibts ja auch hier im Forum genug Fälle. Wenn der Händler das wirklich nicht kennt, is er entweder unfähig, oder er stellt sich blöd.


    Was tun:
    Ich würde die ökonomischste Variante wählen, damit meine ich nicht nur finanziell, sondern auch vom Zeitfaktor her gesehen. Dieser ganze Aufwand mit eventuell teurer Inspektion, Fahrtweg, Fahrzeit, Leihmaschine für 20,-€ (das is übrigens ne Frechheit), usw., steht in keinem vernünftigen Verhältnis zum Wert des Sensors und zum Arbeitsaufwand. Selbst, wenn Du nicht selbst löten kannst wie ich, kannst du eine zufreidenstellende/gleichwertige Lösung erzielen, wenn Du auf den ganzen Gewährleistungsquatsch sch..ßt und Dir den Sensor für 55,- bei Yamaha selbst besorgst.


    https://yam-shop.de/Yamaha-Genuine-Ersatzteile (Teil #4)


    Der Austausch dauert auch für einen Ungeübten wirklich nur 30 Minuten und ist an keiner Stelle schwierig oder brenzlig. Das kann jeder Depp!

    - Linker Gehäusedeckel (3 Schrauben)

    - Ritzelabdeckung (3 Schrauben)

    - Stecker ziehen und Kabelbinder abknipsen

    - Sensor ausbauen (2 Schrauben)
    - O-Ring tauschen oder erneuern

    - In umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen, Fertig!


    Maximal 30 Minuten, in der Zeit bist Du noch nicht mal eine Strecke zum Händler gefahren. Und mindestens 40,-€ für das Leihmoped bezahlen oder sich von der Frau abholen lassen kostet schnell mehr als die 55,-€ für den Sensor.


    Und wenn Dus selber machst, kannst Du den alten Sensor behalten, den Du dann in Ruhe mal löten (lassen) kannst, dann hast Du einen in Reserve fürs Nächstemal. Beim Tausch beim Händler kriegst Du den nicht, weil Gewährleistung.


    Ok, Du hast verstanden, wozu ich Dir rate, entscheiden musst Du es selbst, für mich war die Entscheidung klar (und ich hab auch noch Gewährleistung bis nächsten August!).


    (Mist, das mit dem Anruf beim zweiten Händler hast Du geschrieben, als ich hier noch nicht fertig war. OK, wenns so klappt, auch gut, aber selber machen is auch kein Problem)

    mmo-bassman was ich aber nicht so richtig verstehe ist, warum die Anzeige erst bei warmem Motor ausfällt. Was soll sich da so ausdehnen, daß dann der Kontakt weg ist?

    Natürlich hab ichs nicht wissenschaftlich untersucht, aber die Erklärung von Knuspermüsli dürfte so in etwa zutreffen. Bei mir war die ersten 10 Kilometer alles i.O., sobald der Motor und somit auch der Sensor warm/heiß wurde hat die Anzeige im entsprechenden Gang geflackert, noch später war sie dann ganz weg.


    Das was ich hier als Lötstellen bezeichne, sind gar keine "richtigen" Lötstellen. Die Kabel sind nur ganz leicht angeheftet und lösen sich vom Pol bereits durch geringes Wackeln und Ziehen am Kabel. Die Verbinddungsstelle hält überhaupt keine mechanischen Kräfte aus, auch keine geringen, weshalb das Kabelende dann nur noch durch den Gummiverguss an seiner Stelle gehalten wird. Im kalten Zustand, (Gummi auch kalt und hart) hat das Kabel noch Kontakt zum Pol, bei Wärme und Ausdehnung geht der Kontakt dann verloren.


    Meine oben beschriebenen Lötungen halten nun schon wieder über 2.000 km, alles top, keine Ausfälle seitdem mehr.

    Der Rückstrahler ist bei mir schon gewechselt und der alte wurde eingezogen und tatsächlich an Yamaha zurück geschickt. Bei dem Sensor werden sie das auch so machen, is ja auch logisch, ansonsten könnten sich die Händler mit erfundenen Garantiefällen nen kostenloses Ersatzteillager anlegen, die sie dann bei Bedarf auf Rechnung an den Kunden verkaufen. Den alten zum Löten behalten wird mMn. nicht funktionieren, frag nach, aber ich glaubs nicht.

    2 Jahre, ja, das kannste bis August machen.

    Ein netter Händler möchte Dich vielleicht zukünftig als Stammkunde haben, deshalb kümmert er sich um sowas, auch wenn Du nicht bei ihm gekauft hast. Allerdings wird sowas dann gern mit dem Service verknüpft, nach dem Motto: "Das machen wir dann bei der 10.000er gleich mit." Das kam für mich natürlich nicht in Frage, da ich meinen "Service" selber mache, die fehlenden Stempel im Scheckheft sind mir egal, ich verkauf das Teil die nächsten 10 Jahre eh nicht mehr. Ich hab auch noch Gewährleistung bis August, trotzdem hab ichs selber gemacht.


    Wenn Du löten kannst, machs selber, meine Fotos oben sollten helfen. Ein neuer Sensor, egal ob auf Gewährleisung oder nicht, ist wieder genauso bescheiden gelötet, mit der Zeit geht der dann wieder kaputt.

    Lasst Euch bitte nicht von dem Filmchen beeindrucken. Es exisitert noch ein zweiter in der Art, wo auch wilde Theorien aufgestellt werden.

    Wenn ein Gang nicht mehr angezeigt wird, oder flackert, isses ne kalte Lötstelle, definitiv!

    Entweder nachlöten (so wie bei mir, s.o.), oder nen neuen Sensor besorgen. Alles andere hilft leider nicht.

    Gonzo

    Ja, das YT-Video hab ich auch gesehen, aber letztlich tappt er auch im Dunkeln. Den federgelagerten Pin hatte ich auch draußen, Feder etwas verstärkt, alles sauber gemacht, die ganze Palette. Letztlich sinds aber wirklich kalte Lötstellen, durch die Versiegelung mit der Gummimasse fällt das nicht gleich auf. Am Anfang hab ich da auch im Dunkeln getappt.


    wortex

    Nee, für andere möchte ich das nicht machen, würde sich auch nicht lohnen, gehen schon 2 Stunden für drauf, wenn mans ordentlich machen will. N neuer kost auch nur 55,-, und ich bin ja nur privat, kann keine Garantie geben, usw. Aber ich kann jeden motivieren es selbst auszuprobieren, mehr wie schiefgehen kanns nicht und dann kostets halt die 55,- für nen Neuen. Ich denke, jeder kennt doch jemand, der gut mit dem Lötkolben umgehen kann, is kein Hexenwerk, muss nur mal ordentlich von Hand gemacht werden, und nicht maschinell, dann hält das ewig.

    Ich hatte das Gangproblem nun schon zweimal.

    Da ich eine Allergie gegen Händler habe (wenn ich einen sehe schwillt mir immer der Hals so merkwürdig an) repariere ich sowas selbst. Jaaaaa, ich hab noch Gewährleistung, aber in der Nähe ist kein brauchbarer "Freundlicher", und für die Forengemeinde könnte es auch hilfreich sein, sobald die Gewährleistung bei unseren Kisten abgelaufen ist, bei den ersten also in diesem Sommer.


    Wie oben bereits erwähnt ein bekanntes Problem von kalten Lötstellen des Gangsensors. Die Kontakte sind so hundsmiserabel angeheftet, das Sie bei der kleinsten mechanischen Belastung abknacken und nur noch von der schwarzen Dichtmasse des Sensors gehalten werden. Daher auch der Effekt, dass bei kaltem Motor alles funkioniert und erst bei warmen der Fehler auftritt. Nun könnte man (nach der Garantie) einfach den Sensor bestellen und tauschen (55,-€), aber der neue ist ja wieder genauso beschissen verlötet, so dass der Fehler irgendwann wieder auftritt.


    Ich hatte es zuerst vor ein paar Wochen nur bei dem 6. Gang, hab damals die Dichtmasse rausgpopelt und nur diesen einen Kontakt neu angelötet, und zwar ordentlich mit genügend Hitze, damit das Lötzinn auch gut fließt. Letzte Woche dann der erste Gang, der plötzlich zickte. Nun hatte ich endgültig die Faxen dicke und habe alle Kontakte rausgepopelt, und ordentlich neu angelötet. Schrumpfschlauch drüber und das Ganze dann mit der Heißklebepistole versiegelt. Alle Kontakte sind nun bombenfest, das wird (hoffentlich) ewig halten und ist somit besser als ein neuer Sensor, der wieder mies verarbeitet ist. Wers nachmachen will, sollte schon über rudimentäre Lötfertigkeiten verfügen, ansonsten Finger weg, weil Kurzschluss.


    So sieht das Ganze innendrin aus,


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    Kein Thema, wenn Du jemand findest, der mehr zahlt isses ok.

    Meine letzten Tourance Next von meiner BMW hab ich genauso fürn Hunnie gekauft über Ebay-Kleinanzeigen, es gibt nämlich nicht viele Leute, die schonmal aufgezogene Reifen haben wollen. Gibt ja keinerlei Gewährleistung, Risiko liegt voll beim Käufer. Von daher sind 100,- ein guter Preis, aber nicht frech.

    Ich hab doch schon meinen KÖS-Öler, hatte ich weiter oben im entsprechenden Thread schon beschrieben.

    Im Bild (ganz unten) noch an meiner damaligen BMW, mittlerweile natürlich top amazing an meiner Tenere installiert.

    Anfängerfrage zu den Hebeln: ...

    Hallo Sanna.

    Hast Du meinen Beitrag #64 oben gelesen?

    Ich hab mir auf diese Art den Kupplugshebel näher an den Lenker ran gebracht. Isser erstmal näher dran, gehts auch leichter zu Kuppeln. Der Bremshebel is ja eh einstellbar. Ich fahr immer noch so, kannst ja erstmal ausprobieren, Du brauchst exakt eine Schraube aus der Wühlkiste, das kost erstmal nix. Wenn Dir der Effekt dann nicht reicht, kannst Dich immernoch in (Un)kosten stürzen und komplett neue Hebel kaufen.

    Ich habe meine "Doppelscheibenlösung" (siehe weiter oben, Seite 2) wieder abgebaut, der Effekt hat nicht wirklich überzeugt, außerdem wars optisch grenzwertig. Jetzt bin ich den Weg in die andere Richtung gegangen: Hab meine Originalscheibe um 7cm gekürzt und das hats in Verbindung mit dem Kedo jetzt gebracht. Endlich isses deutlich ruhiger, der Helm ist im Wind, das verursacht ein sanftes Rauschen, wie bei nem Nakedbike, die Schultern werden jetzt von der Kurzscheibe geschützt.


    Hab die Größenverhältnisse von der WRS-Scheibe kopiert, hätte ich auch gekauft, gibts aber keine ABE, oder KBA-Nr.


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    Schablone von WRS-Scheibe übernommen


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    Laubsägearbeit, sehr oldschool, aber totale Kontrolle beim Sägen. Dauert auch nur 5 Minuten.


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    Jetzt noch den Kantenschliff mit 600er, dann mit 1200er nass


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    Standardhöhe


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    Optimale Höhe, bündig mit Navi.


    Eure Meinung?

    Ich blicks nicht ganz, welche untere Kettenführung meinst Du?

    Der Kunstoffschutz geht ja komplett um die Schwinge, meinst Du das?

    Oder die untere Kettenführungsrolle?

    Oder hast Du vielleicht hinten an der Schwinge die zusätzliche Kettenführung verbaut (nicht Serie)?

    Wenn ich richtig informiert bin, ist der Fehlerspeicher wie bei vielen Mopeds sehr simpel aufgebaut und kann durch kurzes Abklemmen der Batterie gelöscht werden. Wenns mal Probleme gibt, würd ich das als Erstes ausprobieren.