Beiträge von HF1983

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    Nur am Rand aus Interesse: warum?

    Ich finde diesen Aufkleber sehr unansehnlich und er ist auch noch dort, wo man ihn als Fahrer regelmäßig sieht.

    Der Informationsgehalt ist in meinen Augen auch nicht besonders erhaltenswert.


    Bei meiner XSR 700 und bei der MT 09 kam der nach der Auslieferung sofort ab.

    Da meine MT ein Vorführer war und bereits ein 3/4 mit dem Aufkleber umhergefahren war, kann man aus bestimmten Winkeln die ehemalige Position des Aufklebers erahnen.


    Diese Aufkleber altern auch, weshalb sie immer schlechter aussehen und immer schwerer zu entfernen sind, so zumindest meine Erfahrung.


    Würde ich mal nach einer 3-5 jährigen Maschine schauen und die hätte den Aufkleber noch dran, wäre das für ein Argument gegen den Kauf, weil ich dann diesen Aufkleber dranlassen müsste.


    Aber, jeder wie er mag. :)

    Wie sind denn so die aktuellen Erfahrungen im Bezug auf App-/Ladekarten-Kompatibilität (oder Strom-Roaming, oder wie man es nennt)?

    Rein von der Papierform her, scheinen sich die ganzen Insellösungen der Ladestationsbetreiber nach und nach miteinander arrangiert zu haben.


    Als Yello-Kunde habe ich jetzt zunächst mal den EnBW Vorteils-Tarif aktiviert/abgeschlossen.

    Bei der Kombi ist die erste Ladekarte kostenlos.


    Die Ladestation in der Nähe meiner Wohnung (3min Fußweg, Abends/Nachts immer frei) gehört einem anderen Anbieter:

    Allerdings lohnt sich deren Tarif durch die Grundgebühr erst ab Abnahme von ca. 64kWh pro Monat gegenüber der Fremdnetz-Gebühr von EnBW.

    Falls ich mir mit meinem Vermieter wegen der Steckdose einig werde (eine gewisse Steinigkeit zeichnet sich bereits ab...), werde ich diese Säule wahrschein ohnehin nicht mehr nutzen.


    Ansonsten habe ich bereits Ladestationen in Mannheimer Parkhäusern ausgemacht, die ich ohnehin regelmäßig ansteuere.

    Die scheinen allesamt von NewMotion (ist wohl inzwischen https://shellrecharge.com/de-de) betrieben zu werden und sind zumindest teilweise nicht per App steuerbar, sondern bedürfen einer Ladekarte (irgendeines kompatiblen Anbieters).


    Ein Anbieter-Preisvergleich:


    Hier wird behauptet "Prinzipiell sind 2 bis 3 Ladekarten für den Alltag vollkommen ausreichend.":


    Dann hab ich noch diese Seite gefunden, welche zu Ladestationen auch die kompatiblen Anbieter weiß:

    Wie so oft, ist es in Wirklichkeit etwas komplizierter.


    Energieeffizienz nach Verbrauch am Gerät:

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    http://www.greenmind.besser-web.net/richtig%20kochen.pdf


    CO2 pro kWh Erdgas: ca 182g

    CO2 pro kWh Strom in Deutschland: ca 435g (kann man durch Anbieter und Tarifwahl senken, oder erhöhen)


    Effizienz nach CO2 "am" Gerät:

    Klassische Kochplatten: ca. 113g

    Glaskeramik mit Induktion: ca. 78g

    Klassischer Gasbrenner: ca. 60g

    (die übrigen Geräte müsst ihr euch bei Interesse selbst ausrechen)


    Gasherde sind weniger effizient als Elektroherde, bezogen auf den Energieverbrauch an der Entnahmestelle.

    Da unsere Stromerzeugung aber super sauber wenig CO2-effizient ist, entsteht beim Kochen mit Gas (im Mittel) weniger CO2.


    Den Aussagen entnehmen ich, dass euch die CO2-Effizienz so oder so nicht interessiert hätte.

    Du bist natürlich frei in deiner Entscheidung, auf Elektro zu verzichten oder auf eine bestimmte Technologie warten.

    Ich würde jetzt allerdings auch nicht erwarten, dass am Sellerjoch oder auf der Isle of Man auf absehbare Zeit Batterielagerhäuser für den großen Andrang von Motorradfahrern entstehen.


    Das hätte man von 100 Jahren sicher auch über Tankstellen gesagt, aber das diskutieren wir vielleicht lieber hier aus:


    Mehr Ladestationen, schnelleres Laden und etwas größere Akkus und schon steht auch der elektrischen Motorrad-Tour nichts mehr im Weg.

    Ein wenig Range-Anxiety erzieht vielleicht auch zu mehr Zurückhaltung ;)

    Durch die Fahrwerksgeometrie der XSR 700 ergibt sich beim Einfedern ein größerer Abstand zwischen den Zahnrädern

    und damit eine stärker gespannte Kette. Eigentlich ;)


    Da Yamaha aber für die Kettenspannung einen Abstand zur Schwinge im unbelasteten Zustand im Handbuch angibt

    und diese Angabe von einem nicht tiefergelegten Fahrzeug ausgeht, kann man den Wert aus dem Handbuch vergessen. Eigentlich... ;)


    Mika

    Bei Messen der Kettenspannung gehst du vor wie im Handbuch.

    Anstatt den Abstand zur Schwinge zu messen, hebst du die Kette an und liest ab und dann drückst du die Kette nach unten und ließt ab.

    Wenn die Differenz beider Ablesungen zwischen 25 und 35mm liegt, ist die Kette passend gespannt.

    Durch die Tieferlegung solltest1 du zu 25mm tendieren. Aber lieber zu locker als zu straff.


    Es ist auch bei korrekter Kettenspannung normal, dass die Kette den Schleifer berührt und sich dieser nach und nach abnutzt.

    Dieser sollte1 ausgetauscht werden, bevor die Kette die Schwinge berühren kann. Also im Blick behalten.


    1 Eigentlich ;)

    [...]

    Ich finde die Entwicklung bei den E Autos zum Teil kontraproduktiv, 2,5 Tonnen Vehikel transportieren einen 80 kg Menschen von a nach b!

    An die deutlich höheren Gewichte von BEVs müssen wir uns wohl gewöhnen.

    Durch Rekuperation hält sich da der Mehrverbrauch immerhin in Grenzen.


    Was ich im Alltag frustrierender finde, sind die Abmessungen einiger Fahrzeuge.

    In dem Zusammenhang kombiniert sich leider viel zu oft Unfähigkeit und Unwilligkeit zur Rücksichtnahme mit Geltungsdrang.


    Und so sehe ich es tatsächlich als deutliches Manko meines zukünftigen Golf 8 gegenüber meines i20, dass er 7cm breiter und 29cm länger ist. Von meinem 2019 verstorbenen Citroen C1 will ich da gar nicht anfangen... ;)

    Dass das Äpfel und Birnen sind, weil es sich um unterschiedliche Fahrzeugkategorien handelt, ist mir klar.


    Reizthema... lassen wir das.


    Carsharing mit selbst fahrenden KFZ oder autonome Taxis, wie man es auch nennen will.

    Da ist auf jeden Fall ein Markt, bzw. wird auf jeden Fall ein Markt entstehen.

    Für die, die sich bald kein eigenes Auto mehr leisten können oder wollen und trotzdem nicht mit dem "Pöbel" Bus fahren wollen.


    Wer weiß wie lange ich es mir noch leisten kann oder als angemessen empfinde, zwei KFZ zu besitzen, die häufig Tage, manchmal Wochen auf ihren nächsten Einsatz warten.

    Apollo

    Du hattest ja mal darüber nachgedacht, wegen der Förderung bereits eine Wallbox zu installieren.

    Auch wenn der Zug mit der Förderung aktuell abgefahren scheint, sind mir dazu zwei Punkte eingefallen.


    Das eine ist, wenn du in Pension nicht weiterhin jährlich den Erdball umrundest, wirst du wahrscheinlich mit einer stinknormalen Drehstromdose in der Garage als Ausgangsbasis für zukünftige Installation der dann aktuellen Ladetechnik bis 11kW gerüstet sein.

    In sofern würde ich meine Aussage von vor ein paar Monaten revidieren als dass ich nicht mehr die große Leistungsexplosion im Heimbereich sehe. (Anschlusskompatibilität und Elektronikhaltbarkeit sprechen aber immer noch gegen eine heutige Anschaffung für in 8 Jahren)


    Das andere ist aber, dass man bis einschließlich 11kW die Ladeeinrichtung dem Netzbetreiber nur anzeigen muss.

    Darüber muss man sich aber seine Genehmigung holen. Um zu vermeiden, dass du dann in Zukunft der letzte in der Straße bist, für den keine Kapazität mehr für eine größere Ladeeinrichtung mehr übrig ist (bis zum nächste Netzsausbau in 2050, whatever) wäre es vielleicht klug,

    bereits jetzt 11kW Anzumelden oder mehr zu beantragen, auch wenn du es noch gar nicht nutzt.

    Details dazu findest du wahrscheinlich auf der Internetseite deines Netzbetreibers.


    Eine Anekdote dazu:

    Ein Freund plant und baut Mehrparteienhäuser. Seit Jahren steigt die Zahl der verbauten Ladeanschlüsse bei solchen Projekten.

    Hin und wieder ist es inzwischen vorgekommen, dass der Netzbetreiber sinngemäß gesagt hat: "Ihr könnt da die 6 22kW Stationen einbauen, weil ihr die ersten in der Straße seid, aber die anderen haben dann Pech."

    Ja jeder Dienstwagenfahrer bekommt einen Link zum Konfigurator[...]

    Interessant!


    Ich bekomme die Nettoleasingrate von meinem Bruttolohn abgezogen und trage den geldwerten Vorteil.

    Alle anderen Kosten übernimmt die Firma. (Außer Bußgeldern oder privat veranlassten Park-,Maut- oder Fährgebühren)

    Die Leasingrate ist abhängig von der Position des Mitarbeiters begrenzt.

    Eine Zeit lang stand nur Audi oder BMW zur Wahl, inzwischen ist aber wieder freie Händler- und Markenwahl.

    Wobei sich die Unternehmensleitung ein Veto bei Modell, Motorisierung und Farbe vorbehält

    und ein paar Ausstattungsdetails sind Pflicht.


    E- Autos: [...]

    Ich bin echt gespannt.

    Durch meine Überlegungen zum Thema (PH)EV ist mir aufgegangen, dass ein 2,3kW/3,6kW Anschluss in einer Nacht auch für 100/150km zusätzliche Reichweite gut ist.

    Im innerstädtischen lassen sich viele Anschlüsse mit geringer Ladeleistung bestimmt leichter realisieren als wenige mit hoher.

    Vielleicht tatsächlich eine Steckdose an jeder Laterne?


    Andererseits wollen die Städte den Verkehr sowieso aus den Städten haben.

    Kommunen die Parkplätze mit Fahrradständern und Sitzmöbeln zustellen (Mannheim) werden kaum Geld in Lademöglichkeiten in die Hand nehmen.


    Wenn mir mein Vermieter die 3,6kW in der Garage erlaubt, bräuchte ich zumindest außerhalb von Urlaubsfahrten oder Dienstreisen

    keine zusätzliche Lademöglichkeit.

    Ich bin zuversichtlich, dass ich in 3 Jahren bei den reinen Stromern zugreifen werde. (falls uns nicht der Himmel auf den Kopf fällt)


    Aber ein Lichtblick gibt es ja auch, das 9 Euro Ticket ist ein super Erfolg. [...]

    Wenn dann mehr Leute sich das Auto fahren nicht mehr leisten können, steigt vielleicht tatsächlich auch der Druck,

    mehr Verbindungen auch in Vororten wie meinem anzubieten.

    Aus Idealismus fahre ich jedenfalls nicht mit dem Nahverkehr.

    Bei mir findet mittlerweile über 80% der gefahrenen km auf Strecken über 100km statt. PlugIn ist damit komplett hinfällig.

    Werde wohl oder übel warten müssen, bis die Infrastruktur für Straßenparker passt und es preislich sinnvolle Gebrauchte gibt. Habe für meinen Golf 7 mit 20tkm und knapp über 1 Jahr alt etwas unter 17k€ bezahlt. Mehr Auto brauche ich eigentlich wirklich nicht. Aktuell (auch wenn die Ladeinfrastruktur es nicht hergibt in Aachen) wäre für mich dann 20-25k€ für einen Jahreswagen ein passendes Äquivalent. Vielleicht kann man über 30k€ noch reden. Tesla Model 3 bis 2 Jahre alt, bis 40tkm, unfallfrei, scheckheftgepflegt und vom Händler fängt bei 46k€ an. Das ist noch ein weiter Weg. Für die nächsten 2-3 Jahre wird das wohl nichts, höchstens über Firmenwagen, wenn sich das dann noch rechnet mit meinen ~10-11tkm pro Jahr privat. Aber der Golf hält so auch noch lange durch.

    Das kommt zwar auf das konkrete Firmenwagenmodell an, aber bist du dir sicher, dass sich das nicht lohnt?

    Legst du für die Wiederanschaffung Geld beiseite oder hast du den Wertverlust deines Autos mal durchgerechnet?

    Mein Hyundai i20 ist jetzt bei ca. 30 Cent pro km und da ist zwar der Wertverlust, aber kein Kaufkraftverlust berücksichtigt. (Wobei TCO gibt es erst nach Verkauf)

    Das sind bei meinen etwa 15.000km schon 375€ im Mittel pro Monat.


    EDIT:

    30 Cent sind die Gesamtkosten pro km, +/-2Cent abhängig vom Benzinpreis (1,50/2,00)

    Bei meinem Steckenprofil mit 50 k km p.a. wird das Auto für 3 Jahre geleast und ist ein Diesel Motor verpflichtend (noch).

    Der Konfigurator zeigt keine anderen Motorisierungen.

    Zumindest spielt auch der Kraftstoffverbrauch eine Rolle, sodaß man selbst schon Interesse hat, ein möglichst trinkarmes Auto zu bestellen mit ein paar Extras ohne eigener Zuzahlung.

    Ihr habt einen eigenen Dienstwagen-Konfigurator?

    Fließt bei euch der Kraftstoffverbrauch mit in die Berechnung des Eigenanteils ein?


    Bei der Jahresfahrleistung kann ich gut verstehen, dass deine Firma keine Benzin-Hybride zulässt,

    zumindest wenn sie wie meine, sämtliche Kraftstoffkosten trägt. Bis vor ein paar Jahren war bei uns auch Diesel Pflicht.

    Bei dem hohen Autobahnanteil, den ich bei dir vermute, wird wahrscheinlich auch ein Diesel-Hybrid kaum bis kein Einsparpotential beim Kraftstoffverbrauch bringen.

    Andererseits tritt auf der Autobahn das zusätzliche Gewicht auch eher in den Hintergrund.


    Wenn ich ganz stumpf 50.000km/a durch 220d/a teile komme ich auf ca. 230km pro Arbeitstag.

    Wenn du dann nur zuhause lädst, würden täglich ca. 40km (oder äquivalent) elektrisch zurückgelegt.

    Irgendwas wird sich dein AG wohl dabei gedacht haben (oder auch nicht ;) ).

    Durch die Energiekrise und dem leidigen Krieg, werden die Karten allgemein eh neu gemischt und ich schätze dass sich die E Mobilität nicht so schnell durchsetzen lässt, wie es einst geplant war. Da wird es vielen Bürgern für eine KFZ Neuanschaffung an Geld fehlen, was nun für die hohen Energiepreise flöten geht.

    Schwer zu sagen. Die Ölproduzenten werden uns jeden Tropfen den wir noch von ihnen kaufen müssen teuer bezahlen lassen.

    Der Ölpreis wird in dem Maße steigen, wie unsere Nachfrage sinkt.

    Wer sich den Umstieg auf Elektro nicht leisten kann, der wird immer teureres Benzin kaufen müssen, bis er sich das auch nicht mehr leisten kann.

    Und dann ist er aus dem Markt für Individualmobilität ausgepreist.


    Dieses "Jeder hat sein eigenes Auto" wurde nur durch billiges Öl möglich.

    Wir haben effektiv nur die Transportkosten für die Energie bezahlen müssen.

    Ein eigenes Auto werden sich in Zukunft immer weniger Leute leisten können.

    Bei den aktuellen Fertigungstechniken ist das auch ökologisch nicht erstrebenswert.

    Aber das Lied habe ich ein paar Seiten zurück hier schon mal gesungen. ;)


    Vor ein paar Tagen erhielt ich meine Nebenkostenabrechnung für 2021.

    Anbei der Hinweis, dass sich der Heizölpreis derartig verteuert hätte, dass man sich gezwungen sieht,

    den Nebenkostenvorschuss um 55€ pro Monat zu erhöhen.

    Was eine Verdoppelung des Heizkostenteils der Nebenkosten bedeutet.


    Die steigenden Energiepreise haben mich jetzt auch zum Firmenwagen greifen lassen. Ich hätte schon lange gedurft.

    Die Kostendifferenz zwischen einem eigenfinanzierten, gebrauchten Kleinwagen und unserem Firmenwagenmodell ist immer weiter geschrumpft.

    Durch zahllose Mietwagen habe ich mir, wenn man so will die Hörner abgestoßen, hohe Motorleistung ist solange witzig bis man sich dran gewöhnt hat und eine ausladende Karosserie nervt im Alltag nur an jeder Engstelle, bei jedem Einparken (und belegt unnötig Verkehrsfläche für andere Verkehrsteilnehmer).

    Gleichzeitig weiß ich, dass selbst der Innenraum eines heutigen Kleinwagens meinen maximalen Transportbedarf abdeckt: 1 Woche Snowboard-Urlaub zu zweit, natürlich mit Boards und allem was man sonst noch haben sollte.


    Ich will nicht so tun, als wäre ich super bescheiden oder wüste Komfort und Leistung gar nicht zu schätzen.

    Doch ich weiß auch, dass ich auch mit den 110 elektro-PS des GTE schon gut leben könnte.


    Elektro ist mir jetzt noch zu früh (müsste ich wahrscheinlich jetzt eh, 1 Jahr+ drauf warten :D ).


    Ein Tesla Model 3 Performance könnte ich (angeblich) noch dieses Jahr haben.

    Für ca. 250€ zusätzlich im Monat kann der aber nichts, was ich haben möchte.

    Davon kaufe ich mir dann lieber Tesla-Aktien, wenn sie dann mal ihren 3:1-Split machen, käme das sogar hin. ;)

    [...]

    Ich sehe da eher nur Nachteile: Zu kleiner Akku um vernünftig elektrisch unterwegs zu sein und dann das Mehrgewicht und höherer Spritverbrauch, weil man Akku und Motor mitschleppen muss.

    [...]

    Benzin ist aktuell leichter verfügbar und lässt sich schneller (ein)laden. Sicher etwas, was sich in den nächsten Jahren nach und nach verändern wird, aber noch ist es so.

    Mit den etwa 40km Reichweite des GTE kann ich schon ne Menge anfangen.

    Und es ist ein Hybrid, es geht (zumindest mir) nicht darum gar kein Benzin zu verbrauchen.


    Stichwort unnötiges Gewicht. Der GTE ist 120kg leichter als ein Model 3 und 220kg leichter als Model 3 LR. (der ID.3 ist ähnlich schwer)

    6cm schmaler und 40cm kürzer ist der GTE auch.


    Um das ganze mal mit etwas Whataboutism anzureichern:

    Ich fange an, über die 200kg Zusatzgewicht zum normalen Golf nachzudenken, wenn SUV und Crossover verboten werden

    oder eine Sitzplatzbelegungsquote eingeführt wird. ;)