Beiträge von Tigerwolf

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    ?? Wie kann ich denn eine Tour führen, ohne sie im Kopf zu haben bzw. sie bereits mehrfach gefahren zu sein?! Ich bin ja noch nicht oft voraus gefahren, aber wenn dann kannte ich die Gegend und könnte notfalls auch Ausweichrouten ausdenken. Kann ja immer mal was sein wie Baustellen oder Unfall. Aber stumpf aufs Navi verlassen? Nö, ich nicht.

    Mal angenommen, du beschließt mit 3 Freunden gemeinsam für 2 Wochen in ein Land zu reisen, in dem vorher noch keiner von euch war. Dann musst du auf irgendetwas vertrauen. Ich plane meine Urlaube grundsätzlich mit der Navi-Software, benutze dabei aber auch Google Maps u. Earth oder Michelin Karten im Internet (bessere Übersicht als Vektorgrafik der Software) sowie Straßenkarten, die ich als Backup mit auf die Reise nehme (auch ein NAVI kann kaputt gehen. Ich suche mir anhand von Reiseführer bzw. auch direkt über die Software POIs, die ich während der Reise besichtigen will, und plane diese in die Routen ein. Die Länge der Routen richtet sich auch nach den geplanten Besichtigungen und natürlich auch aufgrund meiner Jahrzehnte langen Reiseerfahrung. Auch hier habe ich dazu gelernt und halte mich mittlerweile meistens an die Devise "Weniger ist Mehr", um die Reise auch tatsächlich zu genießen und keinen Stress zu haben, nur weil die Routen zu lange geraten sind.

    Ich investiere dafür im Vorfeld der Reise sehr viel Zeit, aber es macht letztlich auch Spaß. Während der Reise benutze ich beinahe ausschließlich das NAVI. Umleitungen sind trotzdem kein Problem und wenn wirklich ein Problem auftreten sollte, habe ich die Straßenkarte als Backup. Ich bin der Überzeugung, dass ich pro Tag durch die Verwendung des NAVI ca. 30 Minuten Zeit gewinne, die ich entweder in längere Kaffeepausen bzw. Besichtigungen investieren kann.

    Habe ich jetzt beinahe vergessen: Ich mach mir von den Routen im BaseCamp einen Screenshot, drucke diesen aus, ergänze einige Notizen und habe somit eine Übersicht der Routenführung im Tankrucksack.

    Als ich das erste mal Roadkäppchen war, das war auch ne Katastrophe, allerdings noch ohne Navi, nur mit Karte. Wie man einen richtigen Aufschrieb macht, welche Karten man nutzt, das hab ich dann recht flott gelernt. Zum Glück waren meine Mitreisenden da verständnisvoll....... Jetzt bin ich da fast perfekt, hat aber auch ein paar Jahre gedauert.

    Kann ich nur bestätigen, war bei mir ähnlich.

    Es ist noch kein Meister vom Himmel gefahren, aber bei einigen ist auch nach Jahren noch Hopfen und Malz verloren.

    Wichtig ist jedenfalls, dass man sich für die Planung ausreichend Zeit nimmt. Und noch wichtiger ist, dass man sich mit der Planungssoftware auskennt und damit umgehen kann (in meinem Fall Base Camp).

    Ich habe Typen kennengelernt, die sogar Tankstopps und sonstige Pausen in ihrer Planung berücksichtigen. Halte ich persönlich für übertrieben, aber jeder wie er glaubt.

    Ich hatte eine Transalp über zwanzig Jahre. Die Zeit die ich mit der verbrachte war einfach schön. Zuverlässig gutes Fahrwerk einfache Technik. Ich denke dadurch fühle ich mich mehr zur Transalp hin gezogen als zur Tenere. Das größte Problem bei mir ist auch die Fahrzeug höhe, mit 172 ist es deswegen auch die Tracer geworden. Motorleistung ist eher Nebensache.

    Da bist du sogar 2 cm größer als ich. Mit 85 cm Sitzhöhe komme ich aber noch klar, und falls nicht gibt es mit Sicherheit bald auch einen Tieferlegungssatz. Die Motorleistung ist mir mittlerweile auch nicht mehr so wichtig, aber ähnliche Leistung wie die AT (95 PS) bei gut 30 kg weniger das klingt schon noch verlockend. Und ähnlich wie Yamaha gilt auch Honda als zuverlässige Marke. Mit der Tracer hast du jedenfalls auch ein schönes reisetaugliches Bike, mit dem die Offroadpassagen, die ich hin und wieder wähle auch zu bewältigen sind.

    Die neue Transalp gefällt mir auf den Bildern und den neuen Videos mal richtig gut. Könnte so losziehen und eine bestellen.

    Sie ist zwar nicht hässlich, aber die Tenere gefällt mir besser und sie macht richtig Spaß. Die technischen Goodies und die Leistung der Transalp sind jedoch sehr verlockend. Könnte mir vorstellen, meine AT gegen die Transalp zu tauschen. Leider wird sie aktuell nicht mit DCT angeboten, was ich bei der AT zu schätzen gelernt habe. Aber immerhin ist Quickshifter möglich. Ich lasse das Ganze auf mich wirken und warte auf die ersten Testberichte.

    Die Fußrasten sind nicht das Problem, der Boden ist zu weit unten. Die 835 mm Sitzhöhe der Tracer gehen grad noch, jeder Millimeter mehr wäre zu viel.

    Ich habe meine T7 um 35 mm tiefergelegt (170cm, Schrittlänge 76). Macht zwar immer noch 845 mm, das reicht aber, und ich habe mit beiden Fußballen festen Boden unter den Beinen. Damit kann ich das Bike tadellos austarieren. Das schaffst du auch noch mit deinen Alter ;)

    Kann ich das nächsten Monat beim Ölwechsel noch in meine MT07 kippen um es nicht zu verschwenden?


    Sind die beiden Sorten problemlos vermischbar?

    Meine Antwort dazu lautet zwei Mal JA -

    Hier kannst du nachlesen und dir deine eigene Meinung bilden:

    Motoröl-Haltbarkeit: Kann Motoröl ablaufen? | ATP Autoblog
    Wird Motoröl schlecht? ❌ Wie lange kann man Motoröl lagern? ✓ Wie lange hält Motoröl im Motor? ► Alle Infos zur Motoröl-Haltbarkeit gibt’s hier!
    www.atp-autoteile.de

    Der große Motoröl-Ratgeber | ADAC
    Unser Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen zum Motoröl: Vom richtigen Messen über Ölwechsel bis zu Viskosität, SAE-Klassen, ACEA-Spezifikation und der…
    www.adac.de

    Keine, da die Aufsetzen können. Engagierte Fahrweisen auf Sardinien und den Alpen haben das Ding abgeschliffen und ausgeleiert. Hatte ich an der MT.


    Der billige Plastikteller im Tankrucksack reicht seitdem auch.

    Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass Karklausi keine so engagierte Fahrweise an den Tag legt, wie du es offensichtlich tust. Bei ihr geht es primär darum, dass durch die Verbreiterung gleichzeitig auch der Seitenständer verlängert wird und sich damit der Aufstellwinkel verringert.


    Karklausi es ist vollkommen egal für welche Verbreiterung du dich entscheidest, du profitierst in jedem Fall davon.

    Kauf den, der dir besser gefällt und der auch preislich für dich ok ist.


    Bei einem China Produkt musst du dir in diesem Fall auch keine Gedanken machen. Die erfüllen genau den Zweck, den man sich erwartet und man spart auch einiges an Kosten.

    wenn ich Berichte lese (aber eher über die gröberen Reifen) dann schenken die sich alle nichts. Im Gegenteil, Reifen von Michelin und Bridgestone wären schon nach 3-4T km übel runter. Und das ist für mich pure Verschwendung, 10T sollten praktisch immer drin sein. Mein Prelli STR macht gut 14T und schreit im Dreck immer um Gnade!

    Mein Dunlop Mission hat mittlerweile 14.300 km und wird voraussichtlich noch für mindestens 3.000 km ausreichend Profil haben.

    Zum Vergleich - bei mir wurde der Pirelli STR nach 8.200 km vor einem Urlaub gewechselt, er hatte noch Profil für ca. 1.500 bis 2.000 km.

    Der Mission überzeugt auch auf Asphalt, Schotter und Feldwege sind ohnehin sein Metier.

    Dann sind wir eine mehrtägige Tour in die Eifel und nach Luxemburg gefahren, wo ich gar nicht mit dem Mopped zurechtkam.

    Keine Ahnung, wie viel kg an Gepäck du mitgeführt hast, aber bei Fahrten mit Gepäck (bzw. Beifahrer) sollte man die Federvorspannung erhöhen.


    Anbei einige Links, die vielleicht einige hilfreiche Tipps für dich beinhalten:

    Das Einmaleins der Fahrwerksabstimmung: Anleitung zum Ausprobieren
    Die Fahrwerke moderner Motorräder offerieren viel­fältige Einstellmöglichkeiten. Dennoch drehen die meisten Fahrer nie an den Einstellschrauben ­ihrer…
    www.motorradonline.de

    Motorradfahrwerk
    Ratgeber Motorradfahrwerk einstellen: Anpassung der Fahrhöhe an die Beladung, Federvorspannung einstellen, Dämpfung von Druckstufe und Zugstufe anpassen
    www.tourenfahrer.de

    Federbein richtig einstellen – Motorrad
    Das Federbein richtig einstellen – warum das so wichtig ist und wie Du das Federbein richtig einstellst, erfährst Du in diesem Beitrag.
    motorrad-und-touren.ch


    Viel Spaß bei der Suche nach den für dich passenden Einstellungen :laola


    Noch ein kleiner Tipp aufgrund meiner jahrzehntelange persönlichen Erfahrungen: Manchmal ist "Weniger Mehr" oder anders gesagt, die Originaleinstellung ist meist gar nicht so schlecht ;)

    Zuerst würde ich mal die Gabel wieder neu und gerade "einspannen" und dann den Lenker wieder RICHTIG in die Klemmen bzw. "Halterungen" einspannen

    Wäre auch mein Vorschlag. Ich hatte ein ähnliches Problem bei meiner AT. Nach einem Umfaller des nicht in Fahrt befindlichen Bikes in meiner Garage war letztlich nur die Gabel verspannt und nichts kaputt. Einfach die Schrauben der Gabelbrücke oben und unten lockern, wenn du Glück hast, kannst du die Holme neu einrichten und der Lenker sitzt wieder gerade.

    Bisher am besten gepasst und gefallen haben mir Rukkajacken. Sportlich, normal lang, Größe 42 ist Größe 42. Nur die Bewertungen sind teilweise unterirdisch für diese Preise.

    Schon möglich, dass nicht alle Modelle eine gute Bewertung verdienen, aber Rukka zählt definitiv zu den Top-Herstellern. Ich habe persönlich sehr gute Erfahrung mit Rukka Bekleidung gemacht, auch wenn ich derzeit hauptsächlich KLIM Bekleidung trage.



    Das soll aber nur als Einleitung dienen. Ich habe vorgestern 2 sehr nette Bikerinnen getroffen und sie aufgrund deines Threads zu ihrer Bekleidung befragt. Die eine war leicht korpulent, sie trug eine Herrenlederhose von Probiker und eine Lederjacke von Vanucci.

    Die zweite war ein weiblicher Garfield, ziemlich pummelig mit entsprechender Oberweite. Sie trug eine Herrenlederhose Texpeed und eine Rukka Jacke für Frauen.

    Beide gaben an, dass bei Frauenhosen der Bund zu tief sitzt, beide Herrenhosen gingen bis zu den Nieren, waren also sehr hoch geschnitten.


    Vermeintliche Links zur Bekleidung der zweiten Bikerin (die Hose gibt es auch in Kurzgrößen):

    TEXPEED motorradhose leder wasserdicht herren mit protektoren - Schwarz Vollnarbiges Lederhose echtleder mit CE rüstung (EN 1621-1) Biker gepanzerte - XL Taille/Regülar Bein : Amazon.de: Auto & Motorrad


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    Rukka Hermia Gore-Tex Damen Motorrad Textiljacke - günstig kaufen ▷ FC-Moto


    zusätzlich ein Link zu einer TEXPEED Damenhose

    TEXPEED Motorradhose Damen Mit Protektoren - Wasserdicht Motorroller Textil Für Sommer oder Winter - CE Zertifiziert Rüstung (EN 1621-1) Schwarz - 6XL Taille/Kurz Bein : Amazon.de: Auto & Motorrad


    Vielleicht hilf dir diese Info ein wenig bei der Suche nach einer passenden Bekleidung für dich.

    Gut Ding braucht Weile.


    Vielleicht noch ein zusätzlicher Tipp: Ich habe eine ausgesprochen bequeme Motorradjeans von Trilobite. Gute Qualität, preislich attraktiv und vom Material her sehr elastisch, aber im Sommer auch relativ warm.

    Nun meine Frage :), ansonsten habe ich mich soweit komplett eingelesen:

    Kann das Garmin meine gefahrenen Strecken, analog Calimoto mit der blauen Linie, dauerhaft speichern?

    Ich benutze seit nunmehr rund 12 Jahren immer noch das Zumo 350 (reicht für meine Zwecke vollkommen aus). Die Garmin Geräte bieten seit jeher die Möglichkeit der Trackaufzeichnung.

    Einmal aktivieren reicht beim 350, die Einstellung bleibt beim nächsten Starten des 350 erhalten. Laut 2 Freunden ist das beim XT nicht der Fall. Man muss angeblich immer vor der Abfahrt die Trackaufzeichnung aktivieren.

    Jedenfalls kopiere ich die Tracks auf den PC (in BaseCamp) und kann sie mit der ursprünglichen Route abgleichen bzw. den Track für die Erstellung einer Route benutzen. Tracks sind im BaseCamp übrigens grundsätzlich immer grau hinterlegt, ein Wechsel der Farbe ist möglich.

    Im Nahbereich sehe ich recht gut mit den Linsen. Auch am PC.

    Karte und Navi auf dem Moped ist überhaupt kein Problem.

    Bei mir ist eher der Fernbereich leicht unscharf.

    Danke für diese Information. Ein alter Freund von mir ist der Optiker meines Vertrauens. Ihn werde ich bei Gelegenheit mal um 1 Testexemplar ersuchen. Versuchen kann ich es einmal.

    Mit meinem Crosshelm nutze ich Gleitsichtkontaktlinsen. Das ist eher ein Kompromiss.

    Funktioniert einigermaßen aber mit Brille sehe ich schärfer.

    Kannst du mit den Gleitsichtkontaktlinsen auch Karten im Tankrucksack lesen? Habe zwar gewusst, dass es solche Linsen gibt, es bisher aber nicht in Erwägung gezogen welche anzuschaffen. Habe früher häufig Linsen getragen, später nur noch beim Sport und mittlerweile gar nicht mehr. Deiner Aussage entnehme ich, dass du nur teilweise zufrieden bist. Trägst du die Linsen auch privat? z.B. kann man damit längere Zeit am PC arbeiten?

    Wäre dir dankbar, wenn du einige Informationen (Erfahrungen) dazu hast.

    Grüße an die ganzen fachkundigen Motorrad Freunde.

    Bin plane eine längere Reise mit der tenere (München - Kambodscha)

    Liebäugel gerade mit den Mosco Moto Systemen.

    Ich verwende für meine Tenere die folgenden Mosko Moto Komponenten:


    Backcountry Offset Pannier Kit (V2.1)
    Our Backcountry Motorcycle Pannier is our flagship product, and simply the best adventure luggage available. Made for extreme adventure touring riders. This…
    moskomoto.eu

    inklusive je zwei 4 u.5l Aux Pox auxiliary pockets. Dafür benötigst du aber ein Rack.


    Zusätzlich habe ich den Hood Tankrucksack in Verwendung.

    Hood Tank Bag (V1.2)
    Our Hood Tank Bag is truly one of a kind, 100% waterproof welded-seam construction – no rain cover necessary! With easy one-click access, and sleek internal…
    moskomoto.eu


    Die Qualität und Verarbeitung bei Mosko Moto ist jedenfalls top. Die Backcountry Seitentaschen mit den Zusatztaschen sind aber ähnlich schwer, wie Alukoffer. Das System mit den Halteplatten am Rack ist gut durchdacht und man kann die Taschen leicht abnehmen und im Zimmer verwahren. 100% Wasserdichtheit kann ich dir aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen garantieren.


    Gleiches gilt für den Tankrucksack. Ich mag kleine Tankrucksäcke, die zahlreichen kleinen Extras sind Großteils wirklich nützlich.


    Somit eine eindeutige Empfehlung für Mosko Moto, Qualität hat eben auch ihren Preis.


    Wenn du kein Rack verwenden willst, habe ich aber eine andere Empfehlung für dich, auch wenn ich keine persönlichen Erfahrungen damit habe. Jedenfalls verwende ich Bekleidung der Firma AS Adventure Spec und bin damit sehr zufrieden.

    Vor Kurzem haben sie die Magadan Panniers MK3 auf den Markt gebracht, die mit zahlreichen Molle Pouches ergänzt werden können. Preislich relativ günstig.


    Adventure Spec | Magadan Pannier Mk3
    Tried and tested rugged overland motorcycle panniers. New Mk3 version updated in 2021. Simple. Tough. Modular.
    www.adventurespec.com


    The Magadan Panniers Mk3 and how to fit the Molle Pouches
    The Magadan Panniers Mk3 have been over 10 years in the making. A true classic in the RTW motorcycle adventure world. Greg Villalobos gives a full low down o...
    www.youtube.com


    Ziemlich teuer, aber auch sehr innovativ ist die Firma Lone Rider. Vielleicht findest du dort etwas für dich.

    MotoBags - Semi-Rigid Motorcycle Bags
    Forget about aluminum motorcycle panniers. Lone Rider MotoBags is the revolutionary semi-rigid solution to annoying metal and soft bags. Proven durability!
    www.lonerider-motorcycle.de

    2 spanngurte über kreuz an den fußrasten befestigt.

    Ist sicher auch eine Lösung, aber du konzentrierst die Fixierung auf das Zentrum der Gepäckrolle (1 Punkt).

    Wenn die Möglichkeit besteht, die Gepäckrolle jeweils links und rechts mit Spanngurt zu befestigen (vorausgesetzt die Gurte können nicht herunterrutschen, weil sie durch eine Öse oder eine Tragegriff gezogen sind), dann ist mMn diese Variante (2 Punkte) zu bevorzugen.

    Mit den 3 genannten Plattformen bist du gut beraten.


    Wenn dir ein Angebot nicht ganz geheuer ist, solltest du vielleicht die Finger davon lassen (vertrau deinem Bauchgefühl). Du hast aber auch die Möglichkeit beim ÖAMTC einen Ankaufstest durchführen zu lassen (zumindest bei PKW).


    Als ehemaliger Motocrosser würde ich den Kauf einer MT-07 noch einmal gründlich überlegen :denk . Kauf dir eine Tenere 700 :super , hat den gleichen Motor und wird wahrscheinlich besser zu dir passen. Ich bin mit meiner gerade in Ligurien und weiter in der Toskana unterwegs, und habe in dem Kurvenwirrwarr einen Heidenspaß :sabbern


    Jedenfalls herzlich willkommen im Forum und viel Spaß mit dem CP2 :willkommen-dixie

    Woher nimmst du diese Aussage von 2,7 bar? Formal steht im Handbuch zum Mopped, welcher Luftdruck vorliegen sollte. Üblicherweise halten sich die Reifenhersteller auch an diesen Luftdruck. Natürlich kann man den Druck je nach Beladung und Fahrweise verändern, aber die Aussage "Der Hinterreifen sollte jedenfalls 2,7 bar haben", finde ich nicht in Ordnung. Oder steht das bei der MT-07 ab Baujahr 2015 im Handbuch? Bei dem Modell 2014 findet sich das hier:

    Da muss ich dir recht geben, ich habe grundsätzlich meine jahrzehntelange Erfahrung kundgetan, mit der ich aber immer sehr gut gefahren bin. Zusätzlich ist dies auch die Meinung meines Reifenhändlers, der auf noch längere Erfahrung zurückblickt, und obendrein auch seit Jahrzehnten auf Rennstrecken unterwegs ist. Er empfiehlt fast ausschließlich vorne 2,3 und hinten 2,7 bar für Singlefahrer mit leichtem Gepäck.


    Sind also keine wissenschaftlich fundierten Werte, aber ich kann sie mit gutem Gewissen so weiterempfehlen. :bier


    McFadden empfiehlt zu Beginn des Threads sogar vorne 2,5 und hinten 2,8-2,9 bar, je nach Gefühl.


    Wer sich an die Werksvorgaben hält, liegt sicherlich nicht falsch. Letztlich liegt es aber am eigenen Gefühl, wir sind schließlich alle Individualisten und jeder muss selbst herausfinden bei welchem Reifendruck es sich am wohlsten fühlt, Werksempfehlung hin oder her.

    Für mich auch ein Verschleißteil, neue reinmachen und nicht drüber nachdenken solange sie länger als der Vorderreifen halten.

    Ich erwarte mir aber schon 4 Reifensätze ;) , bevor ich die Bremsbelege tauschen muss, auch wenn sie nicht zu den teuren Verschleißteilen gehören.

    Meine waren sogar noch früher erledigt. Da ich zuvor beim Service war, habe ich nicht darauf geachtet und letztlich musste ich mir auch eine neue Bremsscheibe besorgen.

    Dachte zuerst, dass es am neuen (härteren) Stiefel, REV'IT! Expedition H2O lag, und ich mit der steiferen Sohle unbeabsichtigt gebremst habe. Dem war aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so. Dürfte sich eher um schlechte Qualität der ersten Serie der Beläge handeln. Es gab auch andere T7 Fahrer, die sich mit dem gleichen Problem herumplagen mussten.


    Derzeit habe ich km-Stand 27.000 und die 2. Beläge sind noch immer in sehr gutem Zustand. Vorne sind nach wie vor die ersten Beläge montiert, kann aber zum Zustand momentan keine Aussage machen. Ich erwarte mir von Bremsbelägen, auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrungswerte, eine Haltbarkeit von zumindest 30.000 bis 40.000 km.


    Da ich in 10 Tagen zu einem 2-wöchigen Trip in die Toskana aufbreche, werde ich noch einmal genau kontrollieren, es warten immerhin rund 4.000 km, die ich dann auch ohne vorprogrammierte Probleme zurücklegen will.