Beiträge von Elwood1911

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Ich stelle mir gerade meinen Lenker vor, nach ein paar Testfahrten mit verschiedenen Winkelpositionen :geschockt

    Die Position meiner Hände ändert sich, je, nach Sitzhöhe, evtl noch geänderte Position der Fussrasten...

    Nach mehrmaligen Bohren ist der Lenker unter Umständen etwas kürzer :pfeifen

    Und Pfusch gibts an der MT schon ab Werk: Blinkhubarmatur, fipsiger Sprengring als einzige Sicherung des Kupplungsseilauslegers...:peinlich

    Man kann die Hebel auch ein Stück verdrehen, zum ausprobieren. Und wenns passt, dann bohrt man.

    mit dem Verbau eines anderen Lenkers hab ich auch die Pins weggeschliffen. Hält bei mir auch ohne Klebeunterlage einwandfrei.

    Die Dinger sind überhaupt eine komische neuzeitliche "Erfindung". Wie konnte das jahrzehntelang nur ohne solche Positionierungshilfen funktionieren ...

    Weil das früher Alu-Teile waren, die die notwendige Klemmkraft dauerhaft aufbauen konnten. Bei den modernen Kunststoffgehäusen klappt das nicht dauerhaft, die würden reissen. Deshalb der Pin.

    So schwer ist das im Grunde auch nicht zu verstehen.

    Bei den Alugehäusen ging es immer ohne Pin, die Kunststoffgehäuse brauchen den Pin, weil über das Kunststoffgehäuse dauerhaft die nötigen Klemmkräfte nicht aufgebaut werden können.

    Den Pin wegzumachen ist immer Gebroch. Da gibts keine Ausrede.

    Und ja, irgendwie funktioniert es zum Teil auch ohne Pin, ist aber trotzdem Pfusch.

    Bei der linken Lenkarmatur mit Tempomat kann übers Gehäuse überhaupt keine Klemmkraft aufgebaut werden. Das einzige, was die Lenkarmatur am Platz hält ist der Pin am Koppelstück.

    Bau das Ding wieder komplett Original zurück, dafür bekommst dann auch schnell einen Käufer, und Du musst niemandem was erklären.

    Mit den Zubehöhrteilen kannst dann einen Preisnachlass abwenden oder das Zeug separat oder als Paket verkaufen.

    Am Motorrad ist das Zubehöhr nicht wirklich viel wert, ggf sogar preisdrückend. Separat bekommst gut die Hälfte vom Neupreis.

    Mal wieder eine neue Schallplatte, da bin ich ja leicht bekloppt.

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    Zac Schulze Gang, die Burschen lassen es richtig krachen.


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    Die spielen dies Jahr noch in der Nähe, da kauf ich noch Tickets

    Hinterrad richtig eingebaut Kette gleichmäßig gespannt Hinteradmutter zu stark angezogen sowas geht alles auf das Radllager wenn dieses dann nicht genug gefettet ist oder gar nicht können solche Geräusche auftreten am besten Motorrad aufbocken das das Hinterrad frei ist und dann das Hinterrad mit der Hand drehen dann merkst du gleich wo was schleift

    Sorry, das mit der zu stark angezogenen Hinterachsmutter und dem Radlager ist Quatsch. Die Radlager werden durch die lange Buchse zwischen den Radlagern ausdistanziert. Da müsste diese Distanzbuchse verformt werden, das passiert einfach nicht. Vorher gibt das Gewinde auf.

    Und weil ich der Sache von Anfang an nicht getraut habe, hatte ich den originalen im Urlaub dabei

    Man sollte die Handhebel sowieso immer dabeihaben, im Urlaub schadet es auch nicht, Schalt- und Fussbremshebel auch einzupacken. Damit ein ungeschickter Umfaller nicht zur Urlaubsbremse wird.

    Was auch gut dabeizuhaben ist: Eine Langmutter, die in den Inbus der Vorderachse passt. Für alle Fälle. 👍

    Die Kupplung soll ja grade nicht "geschmiert" werden, denn dann rutscht die Kupplung durch. Der Effekt ist früher aufgetreten, wenn voll-oder teilsynthetisches Öl imMotoren gekippt wurde, deren Kupplungsbeläge dadurch verseift sind und die Kupplung dann gerutscht ist. Der Effekt ist bei als Auto- und Motorradöl vertriebenen voll-und teilsynthetischen Mötorölen aufgetreten.

    Da die Motorradhersteller seit langem keine Kupplungen mehr verbauen, deren Beläge da sensibel reagieren, ist das kein Problem mehr.

    Wo ein Öl im Motorrad deutlich stärker beansprucht wird ist das Getriebe, da wird das Öl auf molekularer Ebene zwischen den Zähnen regelrecht kaputtgequetscht. Beim Auto haben Motor und Getriebe zumeist getrennte Ölkreisläufe, was eben ermöglicht, das Getriebe mit "stabilerem" Öl zu versorgen.

    Und man darf eins nie vergessen: Öl verkauft sich übers Marketing. Winzige Unterschiede werden argumentativ aufgeblasen bis zum Gehtnichtmehr. Und der Liebling aller Hersteller ist nun mal ONE SIZE FITS ALL. Was nichts anderes heisst, dass die Öl-, Mottorrad- und Autohersteller mit möglichst wenigen unterschiedlichen Ölen arbeiten wollen. Die Grundöle sind weitestgehend identisch, mit Additiven wird dann spezialisiert und individualisiert. Es gibt bei den fertigen Produkten durchaus Unterschiede. Allerdings werden 3/4 aller Motoröle problemlos in 3/4 aller Motoren reinpassen.

    Wahrscheinlich erfüllen die Autoöle auch zumeist die Motorrad-Spezifikationen, man schreibts halt nicht auf die Dose, denn dann ist der Preisaufschlag beim Motorradöl nicht durchsetzbar....

    Was nicht heisst, dass man jedes Öl in jeden Motor kippen darf. Grade bei Turbodieseln gibts Motore, die sehr spezielle Anforderungen haben, oder die berühmt-berüchtigten Motore mit Belt-in-Oil.

    Ich sag auch nicht, man kann alles überall reinkippen. Würde ich auch nicht machen. Bri meinem Ford mit Belt-in-Oil würde man mitrinem nicht gerigneten Öl den Zahnriemen innerhalb von wenigen Minuten chemisch und dann physisch zerstören.


    Ich würde da einfach mal auf die Öldosen gucken, was da so alles draufsteht, es ist meist mehr als man annimmt.

    Welches Öl hat diese Spezifikation denn heute nicht?

    Es ist wohl so, dass z.B. die Honda Sevenfifty RC42 nur mineralisches Öl verträgt, die Kupplungslamellen verseifen bei Teil- oder Vollsynthetisch. Ist sber ein Motor aus den späten 1980ern, nichts Modernes wie der CP2.