Beiträge von Methusalem

Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

    Ich trage keinen Helm ohne Sturmhaube, aus o.g. Gründen. Ich mag mir nicht ausmalen, wie ein Helm nach einer (sagen wir) 400km-Fahrt im Hochsommer riecht.

    Der Helm selber riecht nicht, eher der Träger desselben. Besonders wenn er ernährungstechnisch ein Feinschmecker ist. Man esse Gerichte mit viel Zwiebeln und Knoblauch, trinke dazu einige Hefeweißbier. Dann lasse man probeweise vorsichtig einen Rülpser entweichen.....aaaaaaah, das ist ein Aroma im Helminneren. Und wenn man das Visier öffnet hat der Gegenüber auch noch was davon.

    mir persönlich gehen bei mir im Dorf mehr als jedes Motorrad diese uralten Trecker tierisch auf den Sack, weil sie sehr Laut sind und stinken wie sau aber egal andere Baustelle...

    Wenn ich mit meinem 71 Jahre alten Fendt Dieselroß durchs Dorf donnere freuen sich die Leute, beschwert hat sich noch nie jemand. Die Auspuffgase sind authentisch, schließlich wird Dieselkraftstoff nicht so aufwendig verbrannt wie in modernen Motoren. Es kommt wenigstens kein Feinstaub aus dem Auspuff, immerhin sichtbarer Ruß, keine Briketts. Richtig stinken tun nur die alten Lanz, die müssen nicht mit Dieselkraftstoff betrieben werden, man kann alles tanken was flüssig ist und brennbar. Altes Frittenöl z.B. , auch Altöl kann beigemischt werden, alles war durch die Einspritzdüse passt wird verfeuert.

    Langsam wirds Zeit dass sich jemand damit beschäftigt einen Soundgenerator für Motorräder zu konstruieren. Damit wären alle Auspuffklang-Diskussionen erledigt.

    Letzte Woche stopselte ich im Stop&Go-Modus durch Landshut, ich wurde kurz vor einer Ampel von einem E-Porsche überholt und natürlich ausgebremst. Als die Ampel grün zeigte gab der Porschefahrer Strom, die Karre zischte ab und produzierte dabei einen klaren V-8-Sound. Hörte sich nicht mal schlecht an., war auch nicht zu laut.

    Vor ein paar Jahren standen wir mit dem Wohnmobil auf einem Stellplatz in Riedenburg am Main-Donau-Kanal. Es fuhr ein Jüngling seinen aufgemotzten Audi A3 spazieren. Er hatte einen Soundgenerator an Bord der ebenfalls astreinen V-8-Sound produzierte. Der Jüngling genoss seinen Sound ziemlich lang, man hörte das Geräusch noch in einem Kilometer Entfernung wenn er ausserhalb von Ortschaften richtig aufdrehte. In Riedenburg gibt es selbstverständlich auch eine Polizeistation. Dort hörte man den V-8-Audi auch und wurde aufmerksam. Man lauerte dem Krawallo auf und beendete sein Treiben. Ob so ein Soundgenerator zulässig ist oder nicht weiß ich nicht, der war jedenfalls zu laut. Könnte man eigentlich die Lautstärke regulieren ?

    Es wäre schon eine Gaudi wenn ich meine Tracer so klingen lassen könnte wie meines Sohnes Harley Sport Glide mit (selbstverständlich zulässigem) Klappenauspuff.

    In meiner Wohnstraße wurde der Gehsteig und die Fahrbahn neu gemacht. Als ich meine Tracer startklar gemacht habe kam einer der Straßenarbeiter her um das Krad anzuschauen. Der Motor lief bereits. Sein Kommentar: Da hört man ja fast nix vom Motor !

    Genau so soll es sein !

    Wohin denn da? Überraschungstour oder geplant?

    Ganz grob geplant. Ich habe das ADAC Tourset kommen lassen und einen Reiseführer aus dem RAU Verlag speziell für Wohnmobilreisen gekauft. Die Anreise erfolgt in drei Tagesetappen, über Straßburg, in großem Abstand an Paris vorbei bis Nantes. Von da solls rund um die Halbinsel gehen. Fest eingeplant sind natürlich typische Sehenswürdigkeiten wie Le Mont-St-Michel. Wir fahren in Frankreich nur auf Nebenstrecken, keine Autobahnen und der Rückweg geht ein wenig die Loire entlang. Wir haben 4 Wochen Zeit eingeplant.

    Angles Morts-Aufkleber fürs Wohnmobil. Am Wochenende gehts ab nach Frankreich, in die Bretagne und noch ein paar Häuser weiter und da muß man seihn Wohnmobil mit 3 dieser hässlichen Aufkleber kennzeichnen damit die Radfahrer sehen dass der Fahrer sie beim Abbiegen möglicherweise nicht sehen kann. Hoffentlich sehen die Radfahrer diese Plakate auch.

    Seid Jahrzehnten mit nassem Zewa einweichen, abwischen, fertig und gut.

    So ähnlich mach ich das auch. NIcht mit Zewa sondern mit einer Noname-Küchenrolle. Nass machen, einige Tropfen Geschirrspülmittel drauf, auf den Lack klatschen, einwirken lassen, abnehmen und die Insektenkadaver abwischen. Für hartnäckigeres Kerbgetier nehme ich ausrangierte Strumpfhosen meiner ersten Frau, hervorragend geeignet um Insektenreste abzuwischen.

    Gestern bei Aldi u.a. eine Flasche billiges Weißbier.

    Nicht zum trinken, dafür ist es nach meinem Geschmacksempfinden nicht geeignet. Meine Frau backt Bierstangerl, da wird der Teig nicht mit Wasser angerührt sondern mit Weißbier. Dafür tuts die Billigbrühe schon.

    Eine Sturmhaube muß ich unter meinem Nolan-Klapphelm tragen sonst kriege ich wunde Ohrwaschl. Sonst passt er gut, nur ist er -wie schon geschrieben- sehr laut und die Belüftung ist schlecht. Im letzten Jahr habe ich einen HJC Jethelm gekauft, für den Sommer, wegen der schlechten Belüftung des Nolan, habe bei Louis in Eugendorf mehrere probiert und die Verkäuferin hat mir den HJC empfohlen. Bereits bei der ersten Fahrt hat sich an der linken Seite während der Fahrt die Visierbefestigung verabschiedet, da pfeife ich auf den günstigen Preis und die gute Passform. Bin also nochmal nach Eugendorf gefahren, habe den Helm zurückgegeben und dafür einen Jethelm von Nolan gekauft. Der ist in Ordnung und gut für warme Tage.

    Der C4 ist momentan reduziert!! Für einen vernünftigen Helm musst du was ausgeben.

    Die Preiswerten haben halt nicht die Qualität.

    Nach mehreren Schubert-Helmen behaupte ich dass die Qualität nicht so berauschend ist. Bei meinem Schubert-Jethelm löst sich die Innenausstattung auf, Ersatz gibt es nicht. Beim letzten Helmkauf habe ich mal einen Shoey aufgesetzt, das war eine andere Hausnummer. Aber 600 Euro für einen Helm.....

    Ich habe gestern zum dritten Mal eine 300-Kilometer-Tour auf der Komfortsitzbank abgeritten. Nach 100 Kilometern schmerzen die Hinterbacken. Die Sitzfläche ist zwar etwas weicher gepolstert als bei der normalen Sitzbank, die Ergonomie passt aber nach wie vor nicht so recht zu meinem Sitzfleisch. Ich bin nach wie vor nicht begeistert.

    Bei der nächsten Tour stecke ich die Originalsitzbank wieder drauf.

    Ich habe mein Garmin Navi am Nebenverbraucheranschluß angeschlossen, unter Zwischenschaltung des mitgelieferten Kästchens. Funktioniert.

    Handy lade ich am Motorrad nicht. Eine Steckdose ist aber vorhanden.