Beiträge von Wheeland

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    was auf Bild 3 noch zu erkennen ist: Die Kette hat schon angefangen sich in die Schwinge zu arbeiten, dein Kettenschleifer war also schon deutlich über seiner Lebensdauer.

    Falls es nicht alle mitbekommen haben, Zulassungen sind momentan nicht möglich. 🤣🤣🤣 Aber es wird ein goldener Herbst werden für uns, viele Leute werden ihr Hobby verkaufen müssen um Cash zu generieren, und die Händler werden ihre Euro4 Motorräder verramschen müssen vor 2021.

    Steck noch schnell das alte Ehepaar von nebenan an, dann kann dein Besuch zum Grillen in den nächsten Wochen auch beschwerdefrei vor deren Garage parken, während die im Krankenhaus vergeblich um ihr leben kämpfen. Weiter so, solche Menschen braucht die Gesellschaft

    :daumen-hoch

    Oh Mann, das ist echt Kacke.


    Ich glaube aber, Du hast hier eine Montags-Schwinge erwischt, das ist echt nicht normal.

    beim Stöbern nach einer gebrauchten Schwinge bei Motorradausschlachtern letztes Jahr sind mir eigentlich alle gebrauchte Schwingen in diesem oder zumindest vergleichbaren Zustand unter die Augen gekommen, leider.


    Wenn man weiß, dass man das Ding eh komplett neu macht wie in meinem Fall, ist es dann eigentlich auch nicht schlimm.


    Ich habe die Schwinge von Hand überall geschliffen, den etwas tieferen Rostnestern (Kettenschleifer, Aufnahme Radabdeckung) bin ich ausgiebig mit der Drahbürste und Akkuschrauber unter den Rock und hab dann noch Rostumwandler drauf. An der Reaktion von dem Zeug sieht man auch wunderbar, wo der noch Oxidationsprodukte gefunden hat, die man mit dem bloßen Auge nicht gesehen hat.

    Das ganze dann gründlich grundiert, gefüllt und in Tankfarbe matt grau lackiert, mehrere Schichten Klarlack drauf und die einschlägigen Stellen mit einer Lackschutzfolie von 3M versehen.


    Oder hat jemand eine Idee, wie man das bewerkstelligen könnte, ohne sie aufzuhängen?

    Ich hab sie an einer alten Hantelbank aufgehängt, die ich noch im Keller hatte. Ansonsten kann man sie auch unter der Ölwanne/Auspuff aufbocken und vorne beidseitig nach unten abspannen.



    Pro Lager sind dann noch mal 20€ fällig. Evtl. gehts auch billiger, mal suchen.

    an der Stelle empfehle ich Neubert Racing Shop. Auswahl der nötigen Ersatzteile über den integrierten Ersatzteilkatalog, bei Lagern etc sind oft passende Alternativprodukte angegeben (Bsp. Nadellager Schwinge Stück 31,20€ -> 1,90€ ).

    Allerdings sind die so billig, dass ich Zweifel daran habe, dass die was taugen.

    Und so ein Lager muss auch nicht mehr kosten, keine Sorge

    So es ist vollbracht. Empfinde den Einbauort als perfekt. Als wäre es dafür vorgesehen :daumen-hoch. Hab ein kleine Verlängerungsplatte aus dem Baumarkt benutzt, da direkt an der Schraube montiert, die Abdeckung den Schlauch zu sehr nach hinten gedrückt hat.

    Das Problem besteht nicht, wenn man den Behälter nach innen montiert. So verschwindet er auch noch ein paar Zentimeter weiter in der Maschine

    ist ein kettenöler eigentlich sooo viel besser?


    Und wenn ja würde mich tatsächlich interessieren warum. Verschleiß der kette? Sauberkeit?...


    Alles klar, dann wird es für anderweitige Schmierarbeiten verwendet. Vielen Dank :) Ab welcher jährlichen Fahrleistung würdet ihr einen Kettenöler verbauen?


    eure grundsätzlichen Fragen werden hier beantwortet:

    Scottoiler verbaut?

    Kette schmieren ohne Hauptständer



    Die meisten hatten bei den China Nachbauten Probleme mit der Dichtheit. Viel Glück.

    Danke für den Hinweis, ich werde es beobachten und berichten

    Mal ne andere Frage zwischendurch, was für Öle kann man alles zum Schmieren der Kette nehmen? Ich habe noch nen halben Liter 10W40. Den Golf dazu gibts nicht mehr, daher wäre es übrig.

    Cobrra empiehlt Getriebeöl 80W-90 (Quelle), auf der Anleitung von dem Chinanachbau war glaub 85W-90 genannt. Oft wird Sägekettenöl genutzt, Hauptsache dickflüssig und haftstark.

    Motoröl ist zu dünn und wird daher verstärkt abschleudern. Schmieren tuts natürlich trotzdem, du brauchst halt deutlich mehr davon. Ich persönlich würde schon darauf achten, den Öleintrag in die Natur möglichst gering zu halten.

    Von Bio-Sägekettenölen wird allgemein abgeraten, da die bei längeren Standzeiten gerne mal verharzen. Aber auch da gibts sicherlich Qualitätsunterschiede, Infos dazu findet man sicher bei den Waldmenschen. Vielleicht mache ich da auch mal ganz stumpf den Selbstversuch, habe ja noch ein Ersatzventil.

    Wheeland, das sieht gut aus. Hatte ich auch schon als Idee. Wie sieht es denn mit der Befüllung in der Praxis aus? Nicht etwas beängt?

    ich hatte noch eine kleine Flasche Automatik-Getriebeöl (85-W90, s.u.) rumstehen, da entfaltet sich beim Öffnen ein ca. 10cm langer Schlauch als Einfüllhilfe. Damit kommt man perfekt ran.

    Ansonsten nimmt man sich halt ein kleines Rohr o.Ä. zur Hilfe. Bei dem zähflüssigen Zeug müsste es aber schon reichen das einfach über einen Eisstiel laufen zu lassen.



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    Hab den Nemo 2 auch hier. Bin auch am rästeln, wo ich das Ding hinpacke. Lenker möchte ich auch nicht.

    Nachdem ich bei meiner Schwester den Cobrra Nemo 2 montiert habe (am Lenker) und von der Funktion überzeugt war, war ich mal experimentierfreudig und habe es mal riskiert, den Nachbau von Aliexpress auszuprobieren. Für 20€ gibts da den "GIDIBI Nemo 2", sogar mit zwei unterschiedlich langen Haltelaschen, Ersatzventil, Ersatzdichtung. Aufbau exakt gleich, ich würde sagen das Zeugs kommt vom selben Band.


    ich hab meinen mal testweise über dem Ritzelgehäuse positioniert. Befestigt mit der oberen Schraube, die den Gangsensor hinter der Ritzelabdeckung befestigt. Der Behälter verschwindet wunderbar in der Vertiefung, man kommt mit dem Bein nicht unbeabsichtigt ran, kann aber schnell mit der Hand alles nötige einstellen.

    Geölt wird direkt nach dem Ritzel mittig auf die Kette. Ob oder wie weit die schlagende Kette da das Schlauchende abfrisst muss ich noch beobachten, bisher gabs nur eine Testfahrt. Ergebnis sah bisher aber gut aus.

    Okay, danke Euch beiden, Wheeland und aron502! Ich würd's einfach mal ausprobieren und schauen, wie sich das Teil verhält. Wenn es mir zu sehr wackelt oder ich das Gefühl habe, das Smartphone verabschiedet sich gleich, schicke ich das Teil wieder zurück. Dann stehe ich aber leider wieder am Anfang da, weil ich dann nicht mehr weiß, welche Halterung die richtige für mich ist. :D

    habe gerade nochmal geschaut, auch die normale Variante mit Lenkerschelle sollte am Originallenker Platz haben.


    Die Halterung an sich kann ich wirklich empfehlen, ist stabil und hält das Handy sicher.

    Ich kaper den Thread mal, weil ich eine Frage habe. Weiß jemand, ob diese Halterung montiert werden kann (alles Yamaha Originalteile): https://www.amazon.de/gp/product/B072MQ9KR7/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link) ?


    Sprich, kann man diese Halterung wie abgebildet bei der MT-07 montieren? Danke vorab!

    ja kannst man. Die Halterung geht ja an den Spiegel, da ist nichts im Weg.


    Ich habe diese Halterung mit der "normalen" Lenkermontage, um sie auch ans Fahrrad packen zu können. Ob die normale Klemmhalterung bei originaler Anordnung der Armaturen passt, bin ich mir garnicht sicher. Bei mir sitzt alles weiter außen auf dem Originallenker.

    Hallo zusammen,


    Ich habe einen Satz Promoto-Gabelfedern über. Vorspannhülsen mit den dafür vorgesehenen 120mm Länge lege ich dazu, man muss die eigenen also nicht kürzen.


    Neupreis liegt bei 119€ bei Wilbers, ab 109€ auf ebay zu bekommen, ich denke fair sind


    70€ plus Versand


    für nette Forenmitglieder, die die Zwangspause zum Umrüsten nutzen möchten


    Gruß Reimo

    Hi,

    Ich habe gestern bei meiner MT bj.17 die Originalen Hebel gegen welche von Raximo getauscht nun hab ich das Problem das sich mit dem Kupplungshebel kein Gang mehr einlegen lässt, wenn ich auf den Originalen zurück baue habe ich das selbe Problem. Davor lief alles top :0plan

    versuchst du im Stand alle Gänge durchzuschalten ?


    Falls ja:

    Das geht bei einem Motorradgetriebe nicht, egal mit welchen Hebeln. Dazu braucht man ein bisschen Kraftübertragung an der Kupplung.


    Falls nein:

    was zeigt die Ganganzeige im Display an? Hast du einen Widerstand im Schalthebel oder trittst du ins Leere ?

    Berlin - Kroatien = ~1.200km, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich dieser Belastung standhalte bzw. dann am nächste Tag auch noch Spaß am Motorrad fahren habe.

    andersherum gefragt:

    Bei 1200km Strecke und einer durchschnittlichen Fahrgeschwindigkeit von 130km/h (in Österreich, Slowenien und Kroatien darfst nicht schneller auf der Autobahn, und in Deutschland wirst merken, dass du auf Dauer nicht schneller fahren willst auf einer unverkleideten Maschine ohne Scheibe) ergibt sich eine reine Fahrzeit von ~9:15h. Dabei gab es aber noch keinerlei Stau, keine Wartezeit an der Grenze, man musste nirgendwo anhalten um zu tanken und eine Vignette zu kaufen etc). Ich würde aus meiner persönlichen Erfahrung schonmal mit min. 11h Fahrzeit rechnen.

    Dazu kommen Pausen, bei der Dauer bzw. Strecke zusammengerechnet min. 1,5h. Macht 12:30 h Reisezeit. Kannst du so lange deine Konzentration bewahren? Denkst du, dass du am Tag darauf Lust auf Motorrad fahren hast?

    Ist nicht böse gemeint, aber die meisten Leute sind nach 6h in einem langweiligen Seminar schon komplett gerädert und können nicht mehr sitzen.


    Mein Hauptproblem ist die "wir müssen undbedingt heute ankommen, weil gebucht"-Einstellung statt einer "wir schauen einfach mal, wie weit wir kommen". Damit setzt man sich unnötig unter Zwang, will sich und den anderen was beweisen und nicht der Buhmann sein, wenn man doch ungeplante(!) Kosten für ein Motel verursacht.

    Aber letztlich habe ich meine Grenzen immer wieder ausgeweitet und eine gute Erfahrung und Kondition durch solche Touren bekommen. Einfach ausprobieren...

    der wichtigste Punkt ist, um wie viel man seine bisherige persönliche Grenze überschreitet, um sie zu verschieben. Übertretung um 10% - macht Sinn. Übertretung um 290% - sagen wir mal ...mutig.



    ch war mit einem Typen mit 40 Jahren Fahrerfahrung unterwegs, wurde in jeder Kurve abgehängt, es war heiss, wir haben zu wenig Pausen gemacht, und ich war froh am Hotel angekommen zu sein.

    Ich hatte eine ähnliche Situation auf der Rückfahrt eines Forentreffens (Bebra-Stuttgart) auf kurvigen Strecken, insgesamt ca. 8h Fahrtzeit. Anfangs wurde sich fürchterlich über die von mir verordneten regelmäßigen Pausen aufgeregt ("Man kommt ja garnicht voran so!"). Auf den letzten 70km ist man dann aber fast vom Motorrad gefallen vor Erschöpfung, über Konzentration und Linienwahl brauchen wir da garnicht mehr sprechen. Einfach weil man als Anfänger nicht einschätzen kann, wie kräftezehrend das am Ende sein kann.


    timschalom schau, wie sich deine persönliche Langstreckentauglichkeit auf den geplanten Touren entwickelt und entscheide dann. Aber ich würde dir wirklich dazu raten, dir die Option mit einer Übernachtung offen zu halten.

    Ja Leute, natürlich gibt es welche, die solch eine Strecke packen und das dann auch noch ohne Motorleistung. Ist wunderbar, beachtlich und soll auch garnicht in Abrede gestellt werden. Man muss nur realistisch bleiben und einsehen, dass man damit eine absolute Minderheit unter den Motorradfahrern ist.

    Auf der anderen Seite sind die meisten Fahranfänger schon nach 200 km Tagestour fix und alle, weil Sitzhaltung noch irgendwo zwischen Pinocchio und Streckverband, Muskulatur noch nicht trainiert, Aufmerksamkeit noch nicht entsprechend trainiert etc etc.


    Und dann sind das nicht allzu selten Geschichten aus einer Zeit, als Autofahren mit 2 Promille noch als sicher galt und ein Sicherheitsgurt was für Weicheier war. Schön, dass ihr es überlebt habt, aber da gibt gab es eben auch ein paar andere, die da nicht so mit Glück gesegnet waren.

    sorry, ja RTFM, hab's gefunden, 150Nm, die haben doch ein Rad ab. Das kommt ja einem festschweißen sehr nah. Der Rest dann "fest nach Erfahrung"...

    ich werfe einfach nochmal das in den Raum. Gilt aber für die MT07, nicht für die Tracer!


    150 Nm halte ich auch für unnötig viel. Aber wenns im Handbuch steht, wird das so passen.

    Was man sich merken sollte: wo welche Distanzbuchse ist. Meine Kawa hat zb zwei verschiedene hinten.

    zumindest an der MT sind beide gleich (links/rechts, ich glaube sogar vorne/hinten), würde mich wundern wenn das an der Tracer anders wäre. Aber da B52 grundsätzlich ja Räder wechseln kann, hat er das sicher auf dem Schirm.

    Und wenn das Ding hinterher bei Geradeausfahrt zwei Reifenspuren nach der Pfütze zieht, merkt man das sicher auch^^ Abgesehen davon, dass man dann die Bremszange schon garnicht montiert bekommt.

    Hoffentlich klappt der Aus- und vor allen Dingen Einbau. Noch nie an einem ABS-Moped gemacht.

    ist wirklich kein Problem. schraubst vorher einfach den ABS Sensor ab und hängst ihn aus dem Weg, ab dann ist alles wie gehabt.


    Vorne:

    Bremssättel demontieren, zur Seite hängen (ich nehme dafür einen Spanngummi mit offenen Haken und hänge die Bremssättel an die Einfüllschraube vom Kühler, dann sind sie aus dem Weg)

    Klemmschraube an der Achse Lösen, Achse lösen und rausziehen, Rad entnehmen. Erstes Belohnungsbier für 50% geschaffte Arbeit konsumieren.


    Hinten:

    Achse lösen und entnehmen, Rad nach vorne schieben, Kette vom Kettenblatt abziehen und nach links über die Schwinge hängen. Bremssattel nach vorne schieben und aushängen, zur Seite hängen. Rad entnehmen. Zweites Belohnungsbier konsumieren.