Beiträge von Wheeland

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    Danke für die ehrliche Meinung. Ich wollte auch nur relativ günstig von diesem geknatterte weg und etwas tieferes prodeln + das knallen. Ich werde mich weiter umsehen, eventuell kriegt man ja ein gutes Angebot für einen Shark, dann wäre man auch bei um die 600€.

    Bei Shark kaufste doch die gleiche Billigware, nur für mehr Geld, weil über Zwischenhändler bezogen. Die Lärmproblematik sit da die gleiche.

    Ich finde es tatsächlich etwas befremdlich, dass hier RI "in Schutz genommen" wird, indem man einfach behauptet, der Halter sei doch für das Fahrzeug verantwortlich.

    das ist weniger ein "in Schutz nehmen" als eine Beschreibung der Gesetzeslage, ob einem das gefällt oder nicht. Die e-Nummer ist erstmal Voraussetzung für einen legalen Betrieb, aber keine Garantie dafür. Das finde ich auch kacke, ist aber seit Jahren bekannt. Und wenn man ehrlich ist, hat sich der allergrößte Teil der Motorradfahrer auch immer über laute Tröten gefreut, das war quasi Qualitätsmerkmal Nummer 1. Dass sich der Fokus so verschiebt ist a) eine relativ junge Entwicklung und b) fast nur auf Deutschland bzw den deutschsprachigen Raum begrenzt. In Frankreich, Italien etc schlagen da die Uhren noch ganz anders (bis auf wenige Ausnahmen wie die Sellarunde).


    Klar, als Motorradfahrer hat man nunmal das Verlangen nach etwas Sound. Das ist mit den Originalanlagen seit Euro 4 einfach nicht mehr gegeben

    Das war eine von den Motorradzeitschriften und Stammtischblättern herbeigeschriebene Vorhersage, die so nicht eingetreten ist. Die meisten Modelle sind mit Einführung von Euro 4 und in den wenigen Jahren danach deutlich lauter geworden.

    Die MT-07 sticht ein bisschen aus der Masse heraus, die war schon immer leise. Dürfte aber eher der Zielgruppe geschuldet sein.

    weil man nicht nur die 319 bezahlt.


    Während der Garantiezeit muss man dann auch sämtliche Wartung in einer Fachwerkstatt durchführen lassen, da kommt über den Zeitraum einiges zusammen. Wenn man das sowieso vor hat, ist das natürlich was anderes.

    Nunja du alleswisser, wieso zum beispiel benutzen so viele stuntfahrer diese Hebel ebenfalls, wenn sie ja angeblich keinen Unterschied machen, ausser einem breiterem Schleifpunkt und dem verlust von Zeit und Geld? Weil es eben ein Unterschied gibt und das der Schleifpunkt breiter wird ist ein Vorteil wenn man langsame Manöver üben oder praktizieren will. Zum Beispiel Im Stau bereitet mir das stop and go schmerzen. Also wenn du keine Ahnung hast bitte kommentiere einfach nicht. P.S. mein verschraubung ist in Ordnung, allerdings habe ich probleme mit den Händen, falls du dir nicht mal die Mühe gemacht hast meine Texte zu lesen und es daher nicht weist.

    so jetzt ziehste dein Hemdchen mal wieder an und setzt dich hin. Ich hab nur gefragt, kein Grund gleich so ne Welle zu machen.


    Wenn du Probleme mit den Händen hast, macht die Reduzierung der Hebelkaft ja schon Sinn. Das dann aber durch eine andere Maßnahme wieder zunichte zu machen, erschließt sich mir eben nicht, daher meine Nachfrage.

    Wennes nur um den (noch) breiteren Schleifpunkt geht, gut, hätte als Antwort genügt.


    Aber mach du mal, weißt ja schon alles.

    Hab ich auch nicht ,da eher Neu. Habe aber festgestellt ,das jetzt nach ca.280 km die Beläge sich gesetzt ,eingefahren haben ,und ca. 2mm an Stärke verloren haben . Hoffe das es nicht wieder ein 4000km spiel wird ,dann ist wirklich etwas Faul. Km stand 4180z.Zt. Jens:kaffeemuede

    hast du die Dicke der Bremsbeläge im Neuzustand notiert, deine aktuellen ausgebaut und mit einem richtigen Messwerkzeug (Messschieber, kein Geodreieck) nachgemessen? Oder stammt diese Einschätzung mal wieder aus einer Sichtprüfung vom Stehtisch der Currywurstbude aus?


    WENN die Beläge in der kurzen Strecke schon so viel Material verloren haben, dann hast du ein mittelschweres Problem. Entweder in der Bremsanlage oder im Nervensystem.

    Ich habe keine Ahnung, ob das als ABE durchgeht

    Als ABE gehen nur Sachen durch, auf denen auch ABE draufsteht. Dabei handelt es sich um ein offizielles Dokument des Kraftfahrt-Bundesamts und ist auch als solches erkenntbar. ABEs sind immer mitzuführen im Fahrzeug.

    Ansonsten brauchst du ein Teilegutachten, mit dem du das Bauteil bei Tüv oder Dekra eintragen lassen musst. Das geht übrigens auch ohne HU/AU Termin und kostet dann auch nicht mehr oder weniger.

    Erstmal zu deiner frage wie viel das kosten soll; ca 140$ (versand mit berechnet).

    Zweitens ist der kupplungsweg der MT nicht wirklich lang aber er wird durch diesen Hebel länger da ein Kugellager verbaut ist, somit die benötigte Kraft reduziert und der weg verlängert wird. Da ich bald verstärkte Kupplungsfedern einbauen werde (beim Lammelentausch) sollte sich das allerdings ein bisschen ausgleichen.

    wenn du glaubst, dass die Lagerung des Hebels für eine (zu) hohe nötige Fingerkraft verantwortlich ist, dann hänge mal den Zug aus und teste den Widerstand bei Hebelbetätigung.

    Wenn der Hebel auch nur irgendeinen nennenswerten Widerstand liefert, ist die Verschraubung zu fest angezogen.

    Wenn der Zug schwergängig ist, wird er das auch mit anderem Hebel dran sein.


    Welchen resultierenden Effekt erhoffst du dir von der Kombination aus stärkeren Kupplungsfedern und einer anderen Hebelübersetzung (außer noch breiterem Schleifpunkt und Verlust von Geld und Zeit?)

    Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

    Anbei das Video von der DB Messung

    Danke für die Messung :daumen-hoch


    Zur Übersichtlichkeit und für Suchergebnisse zusammengefasst:


    Roadsitalia Thunder

    leiser dB-Killer

    Kat verbaut

    RM17 (Euro4), Maschine gedrosselt auf 48PS


    Standgeräusch bei ~4500 U/min: 97 dB

    Ich will an der Stelle mal einen weiteren Aspekt hinzufügen, der in der Diskussion immer übersehen wird: Geopolitik.


    Alle fossilen Energieressourcen haben aus deutscher bzw. europäischer Sicht einen gemeinsamen Nachteil: Wir haben keine davon.

    Das gilt gleichmermaßen für Erdgas und Erdöl , genauso für Uran. Damit ist man vielleicht von anderen Ländern abhängig, aber am Ende genauso abhängig. Im Kontext dieser energiepolitischen Abhängigkeit ist es für uns in Deutschland/Europa unmöglich, souveräne politische Entscheidungen auf globalpolitischer Ebene zu treffen. Salopp formuliert können wir uns nur entscheiden, von welchem Dealer wir unseren Stoff kaufen, und mit dem müssen wir uns eben gut stellen, sonst steigt der Preis. Das hat dann übrigens auch nichts einer strahlenden transatlantischen Allianz, eurokontinentaler Verbrüderung oder sonst was für einem Geschwurbel zu tun, das ist ein klar einseitiges Machtgefälle.


    Die einzige Möglichkeit aus diesen Abhängigkeitsverhältnissen zumindest teilweise auszubrechen stellen die erneuerbaren Energien dar. Da uns diese aber in geringerem Umfang und vor allem zu höheren Preisen zur Verfügung stehen (werden) als fossile Kraftstoffe es derzeit tun, wäre es ratsam, auf der Verbraucherseite auf Effizienz zu achten. Da ist das BEV derzeit eben der absolute Titelverteidiger.



    Es ist weniger eine Betrachtung, wie man dem Deutschen auf Teufel komm raus den Elektroantrieb reindrücken kann. Es ist meiner Meinung nach viel mehr die Erkenntnis, dass es auf bisherigem Wege nicht mehr geht. Dann muss man auf schnellstmöglichem Wege die aktuell beste Alternative wählen. Ob das die deutsche Politik im Detail gut oder schlecht macht, sei mal dahingestellt.

    "der Diesel" wenn ich das schon wieder höre...

    teilweise kommt bei denen sauberere Luft hinten raus als vorne angesaugt wird. Fakt. Und wenn man auf den Verbrauch im Vergleich zu anderen (z.B. Benziner) dann muss man halt auch einfach feststellen dass der Diesel gar nicht mal so schlecht ist. Fakt. Und auch bei der Entwicklung von Verbrennungsmotoren sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange angelangt. Fakt.

    Evtl. damit auch einfach nur der Kraftstoff gemeint, und der ist de facto subventioniert.


    Das brave Nachplappern von Sprüchen, die direkt aus den Marketingabteilungen der deutschen Autohersteller (sprich: Diesellobby) stammen könnten, ist leider auch nicht grade Ausdruck einer fundierten Meinung. Wenn die Luft hinten sauberer als vorne ist, ist das auch nicht zwingend ein Argument für das entsprechende Fahrzeug, sondern gegen die vorliegende Luftqualität. Und "sauberer" ist eben nicht das gleiche wie "sauber".


    Der geringere Verbrauch ist natürlich all die Jahre ein schöner Vorteil gewesen, aber mittlerweile sieht man eben ein, dass die Emissionen ein viel größeres Problem darstellen. Die Atomkraft wäre ja auch schön dufte, wenn man nur wüsste wohin mit dem ganzen Zeug. Trotz der deutlichen Vorteile (Energievorrat, CO2-Emission, Planbarkeit) gibt es da eben ein paar Nachteile, die deutlich heftiger zu Buche schlagen.

    Die Software spielt bei diesen Autos eine immer größere Rolle, wie wird das mit den Updates aussehen? Werden die nach der Garantiezeit kostenpflichtig und verpflichtend werden?

    Ja, Updates stellen eine theoretisch mögliche Art und Weise dar, wie Fahrzeughersteller trotz fehlendem/reduziertem Wartungsbedarf am Kunden weiter Geld verdienen können.

    Nur: Das rettet die Werkstätten nicht, von dem Geld sehen die nämlich trotzdem nichts.

    Und: Glaubst du wirklich, dass bspw. eine VW AG, die schon jetzt ihren Kunden die regelmäßigen Ersatzteilkosten für eigens verkackte Konstruktionen (AGR Ventile, Partikelfilter) überlässt, bei Elektrofahrzeugen verpflichtende und kostenpflichtige Updates durchdrückt, aber bei den Verbrennern darauf verzichtet?

    Gerade bei dem Fahrzeug, dass mit einem in schwindender Menge vorhandenen Rohstoff ineffizienter umgeht lässt sich doch eine Updatepflicht durchdrücken.

    Also ich finde es schreiben immer nur die mit schlechten Erfahrungen,meine Frau hat seit 2013 KTM im Besitz 390 die ihre Tochter jetzt noch fährt.

    Diese aber bis heute keine Probleme mit ihr hat und die ist jetzt schon 6 Jahre alt und hat über 30.000 Km drauf.

    Das nächste war eine 690 Duke 4.bis auf die Viberrations Schäden die ein Einzylinder so bringen kann und etwas hoher Öl Verbrauch lief das Ding auch ohne Probleme.

    Jetzt hat sie die 790 Adventure und die macht auch keine Probleme,also kann ich auch nichts schreiben.

    Aber die letzten paar Theads sollten verschoben werden,oder Extra Gelistet werden,den das ganze hat nichts mit Zulassungszahlen zu tun.

    natürlich findet sich in den Problemthreads keine repräsentative Stichprobe, soweit normal. Dennoch kann man aus den Beiträgen schon einiges rauslesen. Einfach mal aus der Anzahl der Mängel pro Fall, wie schwer diese Mängel sind und bei welcher Kilometerleistung die auftreten.


    Wenn da nämlich einer nach der Laufleistung eines verlängerten Wochenendes schon ne halbe A4 Seite Schäden auflistet, von denen die Hälfte eine Motorrevision nötig macht, ist das eine ganz andere Sachlage als fleckige Kühlerrohre und ein bisschen abgeschmirgelter Lack an der Schwinge nach 30k km.


    Wenn man es sich einfach macht, kann man die diese Fälle natürlich beide als "hat Probleme" einordnen, ist dann aber halt nicht sinnvoll.

    klingt ja fast so, als hätte im Land des Anbieters gerade monatelang eine außergewöhnliche Situation geherrscht, die alles auf den Kopf gestellt hat. Sowas wie eine Pandemiewelle oder so. verrückt.