Beiträge von Wheeland

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    Auch wenn ich mich etwas dagegen gesträubt hab, am Kabelbaum einfach was abzuknipsen.

    deswegen knipst man ja an der originalen Kennzeichenleuchte den Stecker ab und macht den an die neue, dann bleibt der Kabelbaum am Motorrad unangetastet. Wenn man das ganze noch mit Steckern umsetzt, kann man das ganze auch jederzeit wieder umstecken.


    ...frag ich nächste Woche mal beim Yamaha Händler nach, was mich das bei ihm kosten würde.

    ich vermute mal 17€ plus Arbeitszeit plus MwSt. :0plan:lachen



    Hier hatte vor nicht allzulanger Zeit doch mal jemand eine größere Ladung dieser Stecker bestellt und angeboten die einzeln weiterzuverkaufen. Weiß grade nicht mehr wo/wer das war, eventuell schaltest du unten im Marktplatz mal eine [SUCHE] und hoffst

    Jetzt nicht einfach aus Stumpfheit den CRA3 empfehlen, der is wirklich der letzte, der den braucht (nicht böse gemeint)

    Mal abgesehen davon, dass der auch nur bei motivierter Gangart so schnell platt ist. Zwischen "fordernd" und "betont gemütlich" liegt bei der Fahrleistung der Reifen mindestens Faktor 2, wenn nicht mehr.


    Bei den Tourensportlern ist mir der Roadtec 01 im Gedächtnis geblieben, wurde oft als Langläufer erwähnt bei sehr guten Allroundeigenschaften. Habe den selber aber nie gefahren.


    Mein Hinweis war auch nicht "du brauchst keinen (Pseudo-)Adventure Reifen, kauf einen Tourensportler!" sondern "du brauchst für deine Anforderungen keinen Adventure Reifen, du kannst dich auch woanders umsehen, ob es da nicht bessere Angebote gibt"

    Suche einen gutmütigen Straßenreifen, der auch mal trockener Feldweg kann (selten) und lange hält.

    was die Tracer an offroad verträgt und ein trockener Feldweg zu bieten hat, steckt jeder Straßenreifen weg. Kannst dich also auch bei den üblichen Touren(-sport)reifen umschauen.

    Hat ja erstmal Zeit. Ich melde mich schon wenn mir sonst keiner hilft :)

    Aber ich kann es ja kurz beschreiben: Von der Kennzeichenbeleuchtung sind einfach diese ganz normalen Kabelenden vorhanden wie sie denke ich auch bei Zubehör Blinkern genutzt werden. Vom Kabelbaum aus ist dieser graue Stecker (männlich?) zu sehen. Mich wundert es, dass für die Blinker der Stecker vom Kabelbaum aus weiblich ist und hier umgekehrt...

    Findling So wie das da rumliegt glaube ich schwer, dass der Händler das gemacht hat. Wie soll man das denn übersehen? Zudem ist rechts die Tankverkleidung lose, dort fehlt so eine Gummitulle und diese Plastikpins unter der Sitzbank waren keine originalen Yamaha laut meinem Händler. Der Verkäufer meinte er hätte die Verkleidung noch nie abgemacht. Das Ganze ist schon recht merkwürdig. Ansonsten war die Inspektion im November unauffällig und sie steht ja sonst gut (fast wie neu) da. Bemerkenswert ist auch, dass ich ihn auf 4800€ runterhandeln konnte bei EZ 06/2018 und knapp 3000 km...

    dass bei Kennzeichenleuchte Stecker und Buchse andersrum im Kabel hängen als bei den Blinkern ist normal und so gewollt, dass man das nicht verwechselt.

    Kam auch schon ein Spezialist auf die Idee sich im Forum über die mangelhafte originale Verkabelung der 07 zu beschweren, man könne so ja garnichts richtig anschließen. Nachdem er es umgelötet hatte, hat er sich gewundert warum ein Blinker dauerhaft leuchtet und dafür sein Kennzeichen blinkt :lachen


    Dass diese Kennzeichenhalterung ein Pfuscher verbaut hat ist außer Frage, ich sehe aber keinen Grund, warum das nicht der Händler gewesen sein soll. Nicht alles was teure Rechnungen ausstellt, ist auch Gold.



    Ich würde an der Maschine mal gründlich nach Sturzspuren suchen, also alle Verkleidungen runter, nach Kratzern, Dellen und verbogenen/gebrochenen Haltern schauen.

    der Trick am Klebeband ist nicht, dass man die Armaturen damit am Lenker festklebt. Sonder dass die minimale Vergrößerung des Lenkerdurchmessers ausreicht, dass man die Armatur stramm genug klemmen kann. Ich bin dabei wie hellhammer Anhänger der Fraktion "soll sich bei starker Krafteinwirkung noch wegdrehen können bevor es abbricht".


    Der Nachteil der Bohrung ist auch nicht die herabgesetzte Belastbarkeit des Lenkerrohrs. Wäre das problematisch, gäbe es deutlich mehr gebrochene Originallenker. Das Problem ist, dass Bohrung + Kunststoffnase das Drehen der Armaturen verhindern. Damit kann man a) die Ergonomie nicht auf sich anpassen und b) Punkt 1, siehe oben

    1. ja logisch

    2. hat sie doch, oder?

    3. ja, aber es könnten auch gerne 450ccm sein oder 500.

    1) ne, nicht unbedingt logisch, aber irgendwie normal, leider


    2) ja, sie hat einen Gewichtsvorteil. ABER den kann ich im Gelände nicht nutzen, da sich die Maschine aufgrund der anderen genannten Punkte fürs Gelände disqualifiziert.


    3) bin voll bei dir, die Klasse ist aber noch dünner besiedelt als die 300er, von demher sehe ich da erstmal schwarz.


    Und die Gußfelgen ja klar, Speichen sind besser, aber das sehe ich für mich nicht sooo das Problem die zu verbiegen.

    das Problem ist ja, dass Gussfelgen nicht verbiegen sondern im Ernstfall direkt brechen. Das tun sie schon bei geringeren Lasten und nehmen dabei auch noch weniger Energie auf. Danach sind sie dann auch zerstört und nicht nur beschädigt, haben also auch keinerlei Notlaufeigenschaft. Und während des ganzen Prozesses hat man sich aus Ermangelung einens Vorderrads dann auch schon gehörig mit der Fresse in den Dreck gepackt

    Gemütliche Schotterwege gehen noch mit 19" Guss, aber dann ist auch Schluss. Wenns aber nur 1-2 mal im Jahr ein gemütlicher Schotterweg sein soll,kann ich auch gleich bei der 07 bleiben, das kann die dann auch.

    Sie ist definitiv keine Reiseenduro!

    wird aber so vermarktet, dementsprechend halte ich es auch gerechtfertigt, diesen Maßstab auch anzulegen.


    Für mich macht Verzicht auf Hubraum respektive Leistung/Drehmoment (verglichen mit dem CP2 als aktueller Stand) nur Sinn, wenn ich dadurch Gewichtsvorteile habe, die das offroad-fahren einfacher machen.


    Von demher uninteressant für mich, dabei wäre die Hubraumklasse prädestiniert ist für leichte Reisenduros mit nennenswerten Offroad-Qualitäten.

    hier mal was aus Indien


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    - keine Speichenfelgen, ultra filigrane Gussfelgen

    - nicht geeignet um im Stehen zu fahren, sofern der Kollege in dem Video nicht grade 2m groß ist, was ich bei einem Inder zu bezweifeln wage

    - keinerlei erkennbarer Mehrwert zu einer 390 Duke oder vergleichbaren Fahrzeugen


    Damit ist das Ding für mich eine reine Straßenmaschine. Das Abenteuer kommt dann in der Werkstatt. Nein danke

    ich kann mir nicht vorstellen, dass die Verschraubung mit der Wasserpumpe in Serie gehen wird.

    Kommentar des Filmenden war "the screw willbe different for sure". Das deute ich als "wir nehmen da für die Serie natürlich eine schönere" und nicht als "die gesamte Konstruktion wird an dieser Stelle grundlegend überarbeitet"


    Ich finde es aber gut, dass hier andere Ansätze verfolgt werden, als bei den Herstellern der

    Aluminiumfraktion. Der Schutz der Federbeinanlenkung ist doch schon einmal gut.


    Das auf jeden Fall. Aber "anders machen" sollte kein Selbstzweck sein, der dann in letzter Konsequenz technisch unterlegene Lösungen rechtfertigt.


    Aber ja, abwarten bis das Serienprodukt sichtbar ist.


    Geht mir auch primär darum, den Blick für solche Sachen zu schärfen. Und zwar die technsiche Lösung mal ein bisschen durchzuspielen im Kopf, ob sie denn auch taugt, oder erstmal nur vorhanden ist. Quasi "das Kleingedruckte lesen" übertragen auf technische Sachverhalte. Denn eine Werkzeugdurchführung muss nicht nur zulassen, dass ich mit dem Werkzeug an die bestreffende Stelle rankomme, sondern da auch arbeiten kann. Wie er so schön präsentiert in dem Video, kommt er zwar mit dem Ringschlüssel an die Ölablassschraube. Aber mit den zur Verfügung stehenden ~15-20° an Drehwinkel braucht es länger die Schraube herauszudrehen als den ganzen Motorschutz zu demontieren. Wiedereinsetzen der Schraube mit den Fingern kann man so auch vergessen.

    zwei Punkte, die mir sofort auffallen:

    1) Hätten die jemals einen Ölwechsel an einer Maschine selbst durchgeführt wüssten sie, dass die Abmessungen dieses Lochs nicht ausreichen für den Ölwechsel. Denn a) kommt man nicht vernünftig mit Werkzeug an die Schraube zum Lösen und Anziehen und b) reicht der Ölstrahl weiter nach vorne und würde dann von innen an den Motorschutz laufen.


    2) die absolute konstruktive Unart, derartige Schutzelemente mit an den kleinen Deckelschrauben zu befestigen, hier an der Verschraubung des Wasserpumpendeckels.

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    Wenn man mit diesem Motorschutz irgendwo hängen bleibt (dafür ist er letzten Endes ja gemacht) und der dann auch noch flexibel gestaltet ist, drückt es die seitliche Lasche unweigerlich nach hinten. Damit wird diese dünne Schraube (die auch noch verlängert wurde) quer belastet. Im Optimalfall reißt sie dann einfach am Kopf ab und die restlichen Schrauben der Wasserpumpenabdeckung reichen aus, dass das Ding dicht bleibt. Wenns ein bisschen dümmer läuft, nimmt die Schraube auf dem Weg über den Jordan noch den Wasserpumpendeckel und das Gewinde im Motorgehäuse mit, und dann hat man richtig Spaß. Selbst daheim mit einer gut ausgestatteten Werkzeugecke, von einem marrokanischen Dorf am Rande der Wüste mal ganz zu schweigen.

    und was sagst du jetzt zum 160er reifen?

    auch hier konnte ich deine Meinung dazu irgendwie nicht herauslesen...


    ich glaube echte biker fahren mindestens einen 180er:brauen

    ich gebe den mangelnden Themenbezug offen zu, dachte aber, dass das man gesagt werden sollte.


    echte Biker benutzen übrigens garkeine Gummis.


    ich habe mit der Handlichkeit der Maschine keinerlei Probleme (Wirth/Wilbers Fahrwerk und breiteren Lenker), es sei denn ich bin gerade von der 690 Enduro umgestiegen, aber der Vergleich hinkt wohl etwas. Ich kenne aus eigener Erfahrung kein handlicheres Motorrad in dieser Leistungs- und Gewichtsklasse. Von demher sehe ich zumindest für mich keinen Anlass, Schabernack mit der Reifengröße zu betreiben /Amthor off

    dir fehlt da etwas Kontext, um die Sache richtig einordnen zu können.


    Die Ablehnung gegen Begriff "echter Biker" kommt genau daher, dass der Begriff genutzt wird, um sich über andere zu überhöhen.


    "Scheiß ABS Pflicht, ich brauche so was nicht, bin schließlich noch ein echter Biker"

    "ich würde nie eine Warnweste auf dem Motorrad tragen, echte Biker leben mit dem Risiko. Und tragen schwarz!"

    "Euro 4 ist was für Pussies, echte Biker fahren ohne dB Killer! ein Motorrad muss laut sein, sonst ist es kein Motorrad, sondern ein Roller!"


    inhaltsgemäß alles schon persönlich erlebt oder dem direkten Umfeld widerfahren.


    Genau gegen diese Rechtfertigung von rücksichtlosem Verhalten, unnotiger Überhöhung von Risiko und Abwertung Andersdenkender, betrieben durch Leute, die sich selber als aussterbende Kerngruppe sehen, richtet sich die ablehnende Nutzung des Begriffs.

    Meist sinds dann auch noch Schwätzer ohne Ahnung von der Technik. Aber andere zutexten, was die zu tun und nicht zu tun haben. Das ganze unterfüttert mit Fahrschulwissen aus den 60ern, nie aufgefrischt und schon damals nicht aufgepasst. Und eine technisch/logisch nicht haltbare Aussage wird dann eben mit dem gesunden Menschenverstand begründet.


    Leute die einfach nur fahren, zumal noch in Sachen die ihnen passen und bequem sind, sind damit überhaupt nicht adressiert.

    Der Nemo ist zwar manuell zu bedienen, aber das ist gerade der Vorteil. Öl dann, wenn man es braucht. Im Alltag einfach alle 100km 1/8 Umdrehung weiter. Das gewöhnt man sich schnell an.

    noch als Ergänzung fürs Protokoll, dass es deutlich erwähnt wurde:


    Cobrra gibt für den Nemo 2 an, alle 250-300km den Öler um 1/4 Umdrehung zu drehen. Das passt sehr gut zur Tankreichweite der 07/XSR.

    Der Öler ölt dann ca. 3 Minuten lang, muss die Fahrt in der Zeit unerwartet für längere Zeit unterbrochen werden, dreht man den Öler einfach wieder ein Stück zurück und er ölt nicht mehr.


    Heißt für mich: Ich muss nur nach dem Tanken dran denken. Ob das in der Praxis gut funktioniert, habe ich noch nicht testen können, Erfahrungsberichte aus dem Internet klingen aber sehr gut.


    Im Dreck/Staub/Sand ist es bestimmt ratsam, das Intervall kleiner zu halten. Ich bin allerdings nur auf Asphalt unterwegs.


    Stand 01/2020